Rezept Chapati mit Gurken-Zwiebel-Raita

Achten Sie darauf, dass die Gurke wirklich gut abgetropft ist. So stellen Sie sicher, dass die Raita nicht zu flüssig wird und sich gut mit den Chapatis dippen lässt.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 2 Personen:
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Saucen & Dips
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 985 kcal

Zutaten

1 EL
5 Blatt
100 g
Ghee (aus dem indischen Laden, ersatzweise Butterschmalz)
300 g

Zubereitung

  1. 1.

    Für die Raita die Gurke schälen, längs halbieren, entkernen und in Stifte schneiden. Mit 1 gestrichenen TL Salz vermengen und beiseite stellen. Zwiebel schälen und fein würfeln. In einem Schälchen mit dem Essig und 3 EL Wasser übergießen und alles ca. 15 Min. ziehen lassen.

  2. 2.

    Inzwischen Minzeblätter waschen, trockentupfen und fein hacken. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Minze und Knoblauch mit dem Joghurt und den Senfkörnern verrühren.

  3. 3.

    Die Gurke kräftig ausdrücken und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Zwiebeln in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. Gurke und Zwiebeln unter den Joghurt rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Raita bis zum Servieren kalt stellen.

  4. 4.

    Für die Chapati Ghee in einem Topf zerlassen. Das Mehl mit 100 ml lauwarmem Wasser, 2 EL geschmolzenem Ghee und 1 Prise Salz zu einem elastischen Teig verkneten. Den Teig ca. 30 Min. ruhen lassen.

  1. 5.

    Den Teig in 10 gleich große Portionen teilen und diese zu Kugeln formen. Jede Kugel auf wenig Mehl zu hauchdünnen Kreisen von 10-15 cm Durchmesser ausrollen.

  2. 6.

    Eine Pfanne (am besten aus Gusseisen) bei mittlerer Hitze aufheizen. Einen Teigfladen in die trockene Pfanne geben und unter gelegentlichem Wenden backen, bis er leicht gebräunt und etwas aufgegangen ist. Chapati herausnehmen, auf einen großen Teller geben und auf der Oberseite mit etwas flüssigem Ghee bepinseln. Mit den übrigen Teigfladen ebenso verfahren. Die Chapati mit der Raita servieren.

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Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Das auf dem Foto ist kein Vollkornmehl?

Die Chapati habe ich eben gebacken. Wenn man Vollkornmehl kneten will, bis ein elastischer Teig entsteht, kann man fleißig kneten, kneten, kneten. Ich musste noch etwas Wasser zugeben. Das Mehl ist sehr gierig, hat dann aber den Vorteil, wenn es beim Ausrollen reißt, es man ohne weiteres wieder "zusammenkleben" kann. Mehl für die Arbeitsfläche brauchte ich auch nicht. Da klebt nichts fest und der Teig lässt sich sehr dünn ausrollen, was ich dann auch getan habe. Meine sind jetzt eher wie Wraps - eben aus Vollkorn.

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