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Zutaten

160 Gramm Mehl Typ 405
40 Gramm Hartweizengries
1 Teelöffel Trockenhefe
120 Milliliter lauwarmes Wasser
2 Prisen Salz (für den Teig)
2 Teelöffel Olivenöl (für den Teig)
3 Teelöffel Oregano, getrocknet
etwas Olivenöl (zum Bestreichen)
etwas Salz (zum Bestreuen)

Rezept Ciappe al origiano

Rezeptinfos

mehr als 90 min
leicht

8 Stück, je 5 x 30 cm

Zutaten

Portionsgröße: 8 Stück, je 5 x 30 cm
  • 160 Gramm Mehl Typ 405
  • 40 Gramm Hartweizengries
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 120 Milliliter lauwarmes Wasser
  • 2 Prisen Salz (für den Teig)
  • 2 Teelöffel Olivenöl (für den Teig)
  • 3 Teelöffel Oregano, getrocknet
  • etwas Olivenöl (zum Bestreichen)
  • etwas Salz (zum Bestreuen)

Zubereitung

  1. Mehl, Gries, Oregano und Salz in einer Rührschüssel vermischen.
    Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, zusammen mit 2 Teelöffeln Olivenöl zur Mehlmischung geben. Alles kneten, bis ein glatter, nicht klebender Teig entsteht. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.
  2. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig in 8 gleich große Stücke aufteilen. Jedes Teigstück zu einer Rolle formen. Falls eine Nudelmaschine vorhanden ist, die Teigrolle zu einem etwa 2 Millimeter dicken Streifen (etwa 30 x 5 cm) formen. Wer keine Nudelmaschine hat, mit einem Nudelholz möglichst gleichmäßig und dünn zu einem Streifen von 30 x 5 cm ausrollen. Mit den anderen Teigstücken auf die selbe Weise verfahren. Jeweils 4 Teigstreifen auf ein Backblech legen. Oberseite (nur die Mitte, nicht den Rand) mit einer Gabel oder einer Kartoffelschälhilfe mehrfach einstechen, dünn mit Olivenöl bestreichen und großzügig mit Salz bestreuen.
  3. Backblech in den Backofen schieben und 7 Minuten backen. Auf ein Brett legen, mit Backpapier belegen, beschweren (z.B. mit einem Buch), damit das Gebäck glatt bleibt. Zweites Backblech ebenfalls 7 Minuten backen, mit Backpapier belegen und beschwerden. Dann das Gebäck vom ersten Backblech nochmals auf einem Backblech in den Ofen schieben und backen, bis sie anfangen, sich zu bräunen (3 bis 7 Minuten).
  4. Ciappe zum Servieren in ein großes Glas oder eine Schüssel stellen. Sie schmecken pur, mit einem Dip, zu Tomaten, usw.. Wenn man sie zu Parmaschinken oder Käse reichen möchte, sollte man sie vor dem Backen etwas weniger salzen.
  5. Varianten:
    Der Geschmack läßt sich auf vielfältige Weise variieren. Anstatt des Oregano können auch frische Rosmarinnadeln oder schwarze Oliven die jeweils fein geschnitten wurden verwendet werden. Ebenso kann man auch Sesamsamen, Leinsamen oder Nigella (Schwarzkümmel) verwenden.
  6. Ergibt etwa 8 Ciappe, je 5 x 30 Zentimeter groß, Gesamtgewicht etwa 220 Gramm

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
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Kommentare zum Rezept

Wohin mit Oregano?

Diese Fladen kommen mir wie gerufen. Schritt 3 werde ich ohne Buch beschweren. Kann mir jetzt nicht vorstellen, dass nach dem Backen noch etwas passiert mit dem Fladen. Und wenn, so formverliebt bin ich nicht. Die Ciappe erinnern etwas an Lavash-Brote. Die Lavash-Fladen sind mir allerdings einen Tick zu süß. Etwas zum Knabbern bereichert jeden Grillabend und sind bestimmt ein schönes Mitbringsel.

@Aphrodite

Du kannst die Fladen auch in einem Durchgang backen, wenn Du nicht soviel Wert darauf legst, daß sie flach bleiben. In dem Fall mußt Du sie nicht beschweren und solltest sie etwa 12 Minuten backen, bis die Ränder langsam anfangen zu bräunen. Die Ränder wölben sich am Ende der Backphase etwas und auch in der Länge werden sie leicht krumm. Das sieht aber auch ganz nett aus, fast wie ein langer Schuhlöffel.

Ohne Buch - superknusprig in ca. 8 min.

@Karlchen, den Ofen (Umluft) habe ich auf 180 Grad vorgeheizt und hätte nicht gedacht, wie einfach der Teig durch eine Nudelmaschine geht. Kein Kleben, kein Reißen. Bis auf Stufe 5 (von 7) habe ich ihn gedreht, also etwas dünner als 2 mm. Anstelle des Olivenöls habe ich Kürbiskernöl zum Bestreichen genommen. 

Wenn die Platten frisch aus dem Ofen kommen, schmecken sie am besten und wenn man sie zum Grillen noch einmal (sehr) kurz mit auf den Rost legt, schmecken sie noch mal so gut. Ich habe dann gleich angefangen, meinen Oregano-Busch zu plündern und die Blätter in der Sonne zu trocknen. Dein Knusperbrot ist schnell gemacht und schmeckt überraschend gut. Schon der Teig duftet angenehm. Mit dem Salz war ich zurückhaltend.

Geheim?

@Aphrodite

Deine Ciappe sind sehr schön geworden. Du möchtest und aber doch nicht etwa verheimlichen, wie Du die schönen Wellenlinien auf den Ciappe hinbekommen hast, oder? ;-)

Freut mich, daß es Dir geschmeckt hat!

Karlchen, Du kannst auch etwas anderes malen.

... mir war nach Schlangenlinien. Buchstaben gehen sicherlich auch. Gib' mir einen Backpinsel und etwas Kürbiskernöl und ich liege anschließend 8 min. vor der Röhre und schaue mir dieses Kunstwerk an, damit es nicht verbrennt :) Der Teig ist wirklich phänomenal und erinnert ein wenig an die Goldfischli - nur vieeel knuspriger - richtig handgemacht!

Vom oberallerfeinsten!

Schon der Teig riecht toll! Habe noch eine Thymian-Oregano Variante probiert und eine mit Sesam. Eignen sich toll zum Dippen oder zu Käääääse.

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