Homepage Rezepte Flammekueche mit Gorgonzola, Feigen und Salbeiblättern

Zutaten

1 Dinkel-Flammekuecheboden (Fertigprodukt von Fernand)
2 El Quark 40 %
1 Kl Crème double
3 frische Feigen
100 g Gorgonzola dolce
7 frische Salbeiblätter

Rezept Flammekueche mit Gorgonzola, Feigen und Salbeiblättern

Flammekueche (andere Aussprache: nicht mit ü sondern erst wird das u und danach das e gesprochen) in einer ganz anderen Geschmacksrichtung

Rezeptinfos

leicht

1-2

Zutaten

Portionsgröße: 1-2
  • 1 Dinkel-Flammekuecheboden (Fertigprodukt von Fernand)
  • 2 El Quark 40 %
  • 1 Kl Crème double
  • 3 frische Feigen
  • 100 g Gorgonzola dolce
  • Pfeffer
  • 7 frische Salbeiblätter
  • Butter
  • Salz

Zubereitung

  1. Flammekuecheboden mit Quark und Crème double bestreichen.
  2. Die Feigen in Scheiben schneiden und darauf verteilen, anschliessend den Gorgonzola in Bröckchen dazwischen und darauf legen, leicht pfeffern.
  3. Im vorgeheizten Backofen auf dem Backstein 4 1/2 min backen, bis sich der Boden bräunt und leicht wellt.
  4. Während der Flammekueche bäckt, die Salbeiblätter in heisser Butter braten und leicht mit Salz bestreuen.
  5. Die gebratenen Salbeiblätter auf dem fertigen Flammekueche verteilen und diesen gleich servieren.
  6. Variation (Foto 2): mit Ziegen-Camembert. Die Version mit Gorgonzola schmeckte jedoch würziger.
  7. Noch eine Variation (Foto 3): mit Gorgonzola, enthäuteten Aprikosen, gerösteten Mandelblättchen und einem Faden Honig. Interessanter Geschmack, aber die sehr reifen Aprikosen ohne Haut brachten immer noch Säure mit, die mit dem Honig etwas abgemildert wurde. -------- Die Backzeit ist immer stark vom verwendeten Boden abhängig.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

In Süddeutschland...

... kann man zwischen 3-5 Flammkuchenteigen im Kühlregal wählen. Bei uns in NRW hat man die Wahl zwischen Pizza und Blätterteig oder Knack und Back. Was mache ich denn nun? Extra wieder einen Brotteig ansetzen? Ach, dann gehen auch Sonntagsbrötchen von besagtem Hersteller. Dann weiter bis zur Käsetheke: "Haben Sie Gorgonzola dolce?" - "Süßen Käse gibt es nicht." Oh ha, hier bin ich genau richtig! Der dolce hat andere Schimmelpilzkulturen und ist milder. Also einen anderen milden Schimmelkäse genommen. Sonntagsbrötchen auswallen, muss man sportlich nehmen und viel Mehl sonst reißt der Teig und entspannt sich nicht. Es gibt auch Flammkuchenteig von diesem Hersteller, aber wie gesagt, ich bin ja in NRW. Als Kinder haben wir die Brötchen und das Teigmännchen im Fernsehen gemocht.

Chicorée und Lollo rosso habe ich noch kleingeschnitten und unter die Creme Double gerührt. Normalerweise nimmt man Treviso / Radicchio. Aber das wäre bestimmt meiner Tochter zu bitter gewesen. Gibt einen schönen Kontrast zu den Feigen.

Wir haben es genossen.

Die Feigen, den Gorgonzola. Hier stimmt alles. Selbst gegen den Bittersalat hatte meine Tochter nichts einzuwenden. Wird es also wieder geben.

Ach,...

und die Salbeiblätter hatte ich in Öl geschwenkt und gleich über die Feigen gegeben. Der Umweg über die Pfanne ist nicht unbedingt notwendig. Butter gibt wahrscheinlich noch ein anderes Aroma.

Ich habe mich einfach nicht getraut,

die Salbeiblätter direkt auf den Flammkuchen zu geben. Gegen Öl hätte ich nichts. Vielen Dank, liebe Aphrodite, für das Experiment, das werde ich auch mal so machen.

 

Ausserdem ist Dein Einkaufsbericht wirklich amüsant. Jetzt gibt es doch schon bis in den hohen Norden an allen Ecken Restaurants, die Flammkuchen anbieten, aber der Lebensmittelhandel hat sich noch nicht drauf eingestellt, für den Hausgebrauch die Böden anzubieten. Ich glaube, Ihr müsst alle den Marktleitern etwas mehr auf den Wecker gehen.

 

Gorgonzola dolce ist ein sehr grosses Rad Käse mit Span-Ummantelung, die lästige Alufolie ist nicht dabei. In den Käse wird oben ein Loch geschnitten und daraus wird mit einem Spatel der cremige Käse in Töpfchen abgefüllt. Am liebsten ist mir die zart-cremige Mitte. Diesen Käse gibt es allerdings bei uns auch erst seit dem Frühjahr. 

Köstlich ...

... dieser Flammkuchen. Habe noch Asia-Mix-Salat zerkleinert und unter den Quark gerührt, was erfrischend schmeckte. Besonders lecker waren die in Butter gebratenen Salbeiblätter. Das Rezept landet in einem meiner Kochbücher.

Mit Fertigteig ausprobiert

aber ich fand das Ergebnis nicht so berauschend.Der Belag ist lecker, das werde ich mit eigenem Flammkuchenteig noch einmal machen.

Focaccia mit Feigen.

Es gibt ja diese tolle Focaccia, in der ganze Oliven oder kleine Tomaten versenkt werden. Soetwas mit frischen Feigen müsste auch herzallerliebst sein. 

Ein erster Versuch: Die Backzeit der Focaccia ist natürlich länger.

Nächstes Mal nehme ich ganze Feigen. Statt Salbei habe ich Basilikum genommen und die Focaccia mit Kürbiskernöl beträufelt.

Neuer Versuch mit Hefeteig

nach diesem Rezept und das war toll ! Halb Weizen- und halb Dinkelmehl. Der Belag bestand aus Feigen aus Italien (die waren von aussen grün und von innen reif. :-) Da ich nicht genügend Gorgonzola hatte, habe ich als Creme Ziegenfrischkäse genommen und obendrauf dann Büffelmozzarella. Vor dem Servieren dann die in Butter gebratenen Salbeiblätter und auf die Feigen etwas Murray river Salz - das war das I-Tüpfelchen !

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