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Zutaten

250 Gramm Dinkelmehl
500 Gramm Birnen, reif und aromatisch
1 Banane, reif
125 Gramm getrocknete Datteln, möglichst Medjoul-Datteln
50 Gramm Kokosflocken
3,5 Teelöffel Weinsteinbackpulver oder herkömmliches Backpulver

Rezept Fruchtiger Rührkuchen

Rezeptinfos

60 bis 90 min
leicht

16

Zutaten

Portionsgröße: 16
  • 250 Gramm Dinkelmehl
  • 500 Gramm Birnen, reif und aromatisch
  • 1 Banane, reif
  • 125 Gramm getrocknete Datteln, möglichst Medjoul-Datteln
  • 50 Gramm Kokosflocken
  • 3,5 Teelöffel Weinsteinbackpulver oder herkömmliches Backpulver
  • 50 Milliliter Milch
  • Salz

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer Schüssel mischen. Die Birnen waschen, schälen und von Kernhaus, Blütensansatz und Stielansatz befreien, grob mir der Küchenreibe raspeln und zum Mehl geben. Die banane schälen in grobe Stücke schneiden, mit einer Gabel zerdrücken und in die Rührschüssel geben.
  2. Eine Springform mit 26 cm Durchmesser ausbuttern und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Datteln halbieren und die Kerne herausnehmen, dann in kleine Würfel schneiden und in die Rühschüssel geben. Alles verrühren und nach und nach soviel Milch dazu geben (insgesamt etwa 50 Milliliter), bis sich ein weicher, leicht fließender Teig ergibt.
  3. Den Teig in die vorbereitete Springform gießen, verteilen und die Oberfläche etwas glatt streichen. Springform auf die mittlere Schiene des Backofens geben und etwa 45 Minuten backen, bis die Oberseite hellbraun ist. Mi einem Stäbchen gegen Ende der Backzeit den Garpunkt prüfen. Das Stäbchen sollte nicht mehr feucht, bzw. nur minimal feucht sein, nachdem man es herausgezogen hat.

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Kommentare zum Rezept

Mini-Hupf!

Am schönsten finden wir, sieht dieser Kuchen als Gugelhupf aus. Wir haben kleine Minis gebacken. Wenn der Teig nicht so flüssig ist, gelingt er uns fast besser. Erst dachte ich, der Teig ist zu fest und habe bei einem zweiten Mini noch etwas Milch dazu gegeben. Der erste ist besser gelungen. Glanz bekommt er, wenn man ihn mit Orangensaft beträufelt.

Vom Geschmack erinnert er etwas an Makronen. Hätte nicht gedacht, dass 50 g so viel ausmachen können. Die Birnen waren süß, die Banane war süß... Der fertig gebackene Kuchen war angenehm süß und fruchtig (Banane). Als Kontrast hatte ich noch Preiselbeeren dazu gegeben, weil ich auf die Birne gesetzt hatte. Nächstes Mal lasse ich die Banane weg. Sie ist doch sehr dominant.

Als kleine Spielerei mit Kerzen. Waterlili war ja auf der Suche nach einem Geburtstagskuchen :)

Mit Sahne-Topping....

erinnert dieser Kuchen an einen australischen Hummingbird Cake (Kolibri-Kuchen). Mmmh! Dann haben auch wieder die Bananen ihre Berechtigung. ... nächstes Mal also auch mit Ananas-Stückchen...

Einfach - lecker - vegan

Danke für dieses tolle Rezept, das ganz ohne Zucker auskommt. Da der Kuchen ja schon fast vegan ist, habe ich die Milch durch 30 ml  Apfelsaft ersetzt und die Form mit Speiseöl eingefettet - dann war er es zu 100 %.

Interessant, dass Aphrodite beim erstem mal die Bananen zu dominant waren - für uns sind es eher die Kokosflocken. Aber das tut dem Ganzen keinen Abruch, denn der Kuchen schmeckt so oder so ganz famos!

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