Rezept Hackbällchen in Tomatensauce

Schärfe-Kick gefällig? Die feurigen Hackbällchen werden mit Pul Biber gewürzt und sorgen garantiert für gute Laune am Tisch oder Büfett.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 20 Stück
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Fingerfood
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 120 kcal

Zutaten

100 ml
trockener Rotwein
1 Prise

Zubereitung

  1. 1.

    Dosentomaten zerdrücken, samt ihrem Saft mit Rotwein und Zimt aufkochen und 20 Min. sanft kochen lassen. Inzwischen die Pinienkerne in einer trockenen Pfanne unter Wenden anrösten, bis sie leicht gebräunt sind. Sofort aus der Pfanne nehmen.

  2. 2.

    Zwiebeln und Knoblauch schälen und getrennt voneinander fein hacken. Zwiebeln mit 2 EL Olivenöl in einer Pfanne glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen und weitere 2 Min. dünsten.

  3. 3.

    Fenchelsamen zerkleinern, getrocknete Tomaten fein würfeln. Beides mit Hackfleisch, Paniermehl, Pinienkernen, Kräutern, der Hälfte der Zwiebel-Knoblauch-Mischung und dem Ei mischen. Den Fleischteig salzen, pfeffern, zu einer homogenen Masse verkneten und daraus mit nassen Händen ca. 20 Bällchen rollen. Die Hackbällchen in einer Pfanne im restlichen Öl unter gelegentlichem Wenden von allen Seiten kräftig anbraten.

  4. 4.

    Die Tomatensauce mit Salz, Pfeffer, Pul Biber und Zucker pikant abschmecken. Mit der restlichen Zwiebel-Knoblauch-Mischung zu den Bällchen in die Pfanne geben und das Gericht offen 15 Min. bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Die Hackbällchen einzeln mit der Tomatensauce anrichten und jeweils mit einem Zahnstocher oder einer Holzgabel versehen.

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Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Da macht Kochen wieder richtig Spaß.

Die Gewürzmischung macht's. Denn käme jemand auf die Idee, nach Currywurst- und Burger-Bräterei auch Hackfleischbällchen zu standardisieren (Rind, Pute, Schwein), wären es nicht mehr als Hackbällchen in Tomatensauce. Das vor dem Hintergrund, dass sich im Augenblick Burger-Bratereien überbieten und ein Burger mit bestem Rindfleisch überall auch nur nach Rind schmeckt.

 

Ja, und dann zum Vergleich diese Hackbällchen: Da ist ordentlich Geschmack drin und drum herum. Hackbällchen werde ich zukünftig nach dem Anbraten nur noch in der Sauce garziehen lassen. Besser als jedes Sugo, Ragù oder jede Hackfleischsauce!

Bei mir hatten sich noch ein paar gehackte Rosinen in der Hackfleischmasse versteckt. Etwas mehr Zimt habe ich genommen, weil ich den zu Fleisch sehr gerne mag. Einfach kreativ selber kochen, sage ich dazu.

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