Rezept Hühner-Rübchen-Topf

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Ab Mai eignen sich die gleichnamigen Rüben hervorragend für ein Frikassee. Sie können auch deren Stiele und Blätter gehackt mit verwenden.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Zutaten für 4 - 6 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Das grüne nicht nur vegetarische Kochbuch
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 240 kcal

Zutaten

ca. 500 g
Hühnerklein (ersatzweise ausgelöste Hühnerkeulen)
1 EL
1
500 g
Mairübchen
5 g
Johannisbrotkernmehl ( aus dem Reformhaus)
1 Bund
Worcestersauce

Zubereitung

  1. 1.

    Hühnerklein samt Knochen in mundgerechte Teile trennen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob würfeln. Öl in einem Schmortopf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Hühnerklein zugeben, mit Salz und 5-Gewürze-Pulver würzen. Alles zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Min. schmoren.

  2. 2.

    Lauch putzen, seitlich bis zur Mitte einschneiden, gründlich waschen und in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Rübchen waschen, schälen und ca. 2 cm groß würfeln. Zitrone heiß waschen, abtrocknen und längs halbieren. Die Hälften in Scheiben schneiden.

  3. 3.

    Rübchen und Zitrone zum Hühnerklein geben und 500 ml Wasser angießen. Johannisbrotkernmehl mit 3 EL Wasser anrühren und unter das Hühnerklein rühren, alles aufkochen und weitere 5 Min. garen. Den Lauch zufügen und ca. 5 Min. mitgaren.

  4. 4.

    Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Petersilie und saure Sahne unter den Hühner-Rübchen-Topf mischen. Mit Worcestersauce abschmecken. Dazu passen Reis oder Kartoffeln.

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Kommentare zum Rezept

waage191045
Mit Knochen?

Ich kann mir vorstellen, dass dieser Eintopf lecker schmeckt.

Allerdings würde mir der Appetit vergehen wenn ich städig Knochenteile im Mund hätte.

Würde das Hühnerklein nach dem Schmoren erst vom Knochen befreien und dann weiter verarbeiten oder gleich ausgelöste Hühnerkeulen verwenden (ersatzweise Hähnchenkeulen)

Wünsche allen guten Appetit.

nika
Hühnerklein

habe ich ein einziges Mal versucht! Gleiches Ergebnis, wie Du es beschrieben hast. Seitdem nutze ich doch lieber wieder, wie zuvor Suppenhühner. Wenn Du es Dir ein wenig einfacher machen möchtest, dann kannst Du Hähnchenkeulen mit Oberkeulen verwenden. Da hast Du genügend Fettanteile dabei, die für das Süppchen anschließend wichtig werden. Guten Appetit. Der"Abfall ohne Knochen" eignet sich hervorragend als "Katzen- und Hunderfutter-Basis.

nika
Bingo

Vergessen: Selbstverständlich würde ich als Hausfrau die Knochen vom Fleisch entfernen und nur das Fleisch verwenden.

Küchengötter User
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