Rezept Kaiserschmarrn

Unerwartete Gäste lassen sich mit diesem kaiserlichen Rezept gerne verzaubern und verwöhnen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Österreich
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 495 kcal

Zutaten

180 g
400 ml
1 Päckchen
Vanillezucker
1 Prise
60 g
40 g
40 g
2 EL
Puderzucker

Zubereitung

  1. 1.

    Den Backofen auf 200° vorheizen. Eier trennen. Mehl fein sieben. Die Milch mit Mehl, Vanillezucker und 1 Prise Salz verrühren. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen und die Schale der halben Zitrone abreiben und zugeben. Die Eigelbe unterziehen. 2 Eiweiße mit 30 g Zucker zu halbsteifem Schnee schlagen. ⅓ davon in den Teig rühren, Rest vorsichtig unterheben.

  2. 2.

    Die Butter in einer großen ofenfesten Pfanne erhitzen. Teig eingießen, gleichmäßig verteilen, die Rosinen einstreuen und ca. 1 Min. anbacken. Die Masse wenden (dazu evtl. vierteln) und im Backofen (Mitte, Umluft 180°) 8 Min. weiterbacken.

  3. 3.

    Die Pfanne aus dem Backofen nehmen. Den Schmarrn mit zwei Gabeln in Stücke reißen. In einer Pfanne den restlichen Zucker hell karamellisieren lassen. Den Schmarrn dazugeben, miteinander vermengen und ca. ½ Min. erhitzen. Mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.

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Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Das wird unkaiserlich.

Das wird eher ein Pfannekuchen. Vergleiche ich andere Rezepte, kommen auf 80 g Mehl 125 g Milch. Würde also in diesem Rezept etwas mehr als 250 ml Milch ergeben und keine 400 ml. Ich habe 300 ml Milch genommen und fand den Teig schon sehr flüssig. Man kann den Kaiserschmarren dann dünner backen - aber fluffig wird er damit auch nicht. Normalerweise geht der Teig beim Backen schön auf. Dafür ist das Eiweiß da. Der Teig hat sich, obwohl ich weniger Milch als angegeben verwendet habe, so gar nicht verbunden. Auch etwa Ruhen lassen, damit das Mehl die Füssigkeit absorbieren kann, half nicht.

Den Umweg über den Backofen fand ich nun auch nicht besonders engergieeffizient. Bei größerer Gästeschar würde ich zwei Pfannen zum Backen nehmen. Ausserdem lassen sich die Kaiserschmarren wieder aufbacken, wenn der Puderzucker zum Schluss etwas karamellisieren muss.

 

Ich habe schon mal bessere Kaiserschmarren aus der Pfanne gehoben.

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