Rezept Karotten-Nuss-Spätzle mit Käse

Eine Weiterentwicklung der traditionellen "Spätzle", welche in Westösterreich sehr beliebt sind. Mit "verstecktem" Gemüse.

Karotten-Nuss-Spätzle mit Käse
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Rezeptinfos

Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer

Zutaten

35 dag
Spätzlemehl
15 dag
Dinkel-Vollkornmehl
4 Esslöffel
Hasel- oder Walnüsse, gerieben
1 Stück
Karotte, mittelgroß
4 Stück
Salz, Wasser
30 dag
Bergkäse
1 Stück
Zwiebel
5 dag

Zubereitung

  1. 1.

    Spätzle- und Dinkelmehl, Nüsse, Karotten, Eier und Salz in eine Rührschüssel geben, Wasser dazugeben und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig portionsweise durch ein Spätzlesieb ins kochende Salzwasser drücken, kurz aufkochen lassen, mit kalten Wasser abschrecken, abseihen und in eine Schüssel geben.

  2. 2.

    Die Spätzle mit dem geriebenen Käse vermischen. Die geschnittene Zwiebel in Butter anrösten und über die Kässpätzle geben.
    Wer´s mag, kann auch den Käse und die gerösteten Zwiebeln weglassen und die Spätzle mit einer Sauce (z. B. Tomatensauce) servieren.

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Kommentare zum Rezept

Was mach ich mit denn der Karotte?

Wird die, bevor sie in den Teig kommt, noch irgendwie gerieben, gekocht ... ? Oder hab ich da was überlesen?

Gruss Jarimba

Rinquinquin
ich vermute,

dass Du die Karotte reiben solltest und sie kommt dann mit in den Teig. Anders könnte ich mir das nicht vorstellen :-))).

Manuela.
Spätzlemehl

Das ist mir leider unbekannt. Wodurch kann ich es evtl. ersetzen? Glatt, griffig?

Rinquinquin
Spätzlesmehl

ist doppelgriffiger Weizendunst, Type 405, es liegt zwischen Mehl und Griess, klumpt nicht und lässt sich leicht verarbeiten. Wenn Du googelst, findest Du es auch hier oder da - bei uns im Süden gibt es das auch von vielen Mühlen der Region.

Mehl und Hartweizengriess

Wenn ich kein Spätzlimehl im Haus habe, nehme ich stattdessen normales Mehl und ersetze einen Teil, etwa 10 - 20 % davon, durch Hartweizengriess. Bei 500 g Spätzlimehl würde ich in diesem Fall etwa 425 g Mehl und 75 g Hartweizengriess nehmen. Ich lasse den Teig vor dem Verarbeiten allerdings etwa 20 - 30 Minuten ruhen. Damit habe ich sehr gute Ergebnisse erzielt.

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