Rezept Kartoffelgratin

Line

Endlich passt's. Bisher habe ich die Kartoffeln immer zu dick geschnitten.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Bearbeiten
3
Kommentare
(0)
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Bearbeiten

Rezeptinfos

Portionsgröße
4
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
30 bis 60 min Dauer

Zutaten

600 g
Kartoffeln (mehlig)
125 ml
Rahm
125 ml
ca. 30 g
50-75 g
Käse (Gruyere, Appenzeller oder Emmentaler)
Pfeffer, Salz
frische Muskatnuss
3 Zehen

Zubereitung

  1. 1.

    Rahm und Milch vermischen und die Knoblauchzehen hineinpressen.

  2. 2.

    Kartoffeln schälen und sehr fein raffeln.

  3. 3.

    Form ausfetten und eine Schicht Kartoffeln legen, dann salzen, pfeffern und Muskat darüberreiben. Anschliessend nochmals zwei Schichten legen und jeweils würzen.

  4. 4.

    Flüssigkeit angiessen, Käse darüberaffeln und einige Butterflocken darüberlegen.

  1. 5.

    Im vorgeheizten Ofen bei 160° Umluft ca. 50 Minuten backen, bis die obere Schicht hellbraun ist.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Bearbeiten
Rezept bewerten:
(0)
Anzeige
Anzeige

Kommentare zum Rezept

Rinquinquin
Schweizer haben andere Bezeichnungen, liebe cene,

aber raffeln heisst im Deutschen "in feine Streifen geraspelt". So wie beim Rüblisalat oder auch beim geriebenen Apfel. Für ein Kartoffelgratin sind feinste Scheiben irgendwie besser. Das Kartoffelgratin aus meinem Kochbuch ist über laaaange Jahre erprobt und gelingt mir immer. 

cene
Schweizer

Ja lieber Rinquinquin, unsere Sprache ist manchmal etwas ungenau und holprig. Merke das immer wieder, wenn ich mit Deutschen spreche oder in Deutschland unterwegs bin. Ich meinte natürlich schon "gescheibelt" oder so ;-)

Dein Rezept gefällt mir sehr und ich werde es gerne ausprobieren. Spannend finde ich, dass du nebst Gewürzen auch Käse zwischen den Schichten hast.

 

Rinquinquin
ach nein,

weder ungenau noch holprig - es gibt ganz einfach andere Ausdrücke. So was wie "Unterbruch" und ähnliches gibt es in unserem (deutschen) Sprachgebrauch halt nicht. Was gar nicht heisst, dass ich das Schweizerische nicht spannend und unterhaltsam finde. "gescheibelt" ist schon mal wieder so ein schöner Ausdruck. Wir lernen doch gerne voneinander, oder nicht?

 

 

Küchengötter User
Küchengötter User
Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login