Rezept Koreanisches eingelegtes Rindfleisch

Sogogi Jangchorim - für Chorim werden Zutaten wie Gemüse, Fisch, Tofu oder Rindfleisch lange in Sojasoße gekocht bis fast keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist.

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Rezeptinfos

Schwierigkeitsgrad
leicht

Zutaten

1 kg
Rinderbrust (oder anderes langfaseriges Schmorfleisch)
1
Zwiebel
5
Knoblauchzehen
1 Stück
1 EL
schwarzen Pfeffer
180 ml
Sojasauce
3 EL
Reiswein
1 EL
2-3
rote oder grüne Pepperoni

Zubereitung

  1. 1.

    Zuerst das Rindfleisch in großen Stücken (ca 5cm) in Wasser 5 Minuten kochen. Das Fleisch herausnehmen und das Wasser wegschütten.

  2. 2.

    Das Fleisch zusammen mit Zwiebelstücken, Pfeffer, Knoblauch, Ingwer und Lorbeer in den Topf zurückgeben und mit wenig Wasser zugedeckt etwa 30 Minuten kochen. Das Fleisch abgiessen (die Fleischbrühe aufbewahren) und leicht abkühlen lassen.

  3. 3.

    Jetzt das Fleisch in Stücke reißen, und in dem Topf mit Sojasauce, etwas Fleischbrühe und Reiswein bedecken und offen einkochen lassen. Gegen Ende die Chillischoten dazugeben und ca. 5 Minuten zugedeckt weiterkochen, dann in der Sauce abkühlen lassen.

  4. 4.

    Gekühlt oder bei Raumtemperatur servieren. Sogogi Jangchorim ist ein Banchan, eine Beilage und kein Fleisch-Hauptgericht. Koreanische Hausfrauen teilen das sehr zarte Fleisch meist einfach mit den Händen entlang den Fleischfasern in mundgerechte Streifen. Das Jangchorim wird zusammen mit der Sojasoße in einem Beilagen-Schälchen serviert. Es schmeckt sehr gut zu Reis und Kim, also getrocknetem und geröstetem Seetang. Luftdicht verschlossen kann das Fleisch im Kühlschrank bis zu 1 Monat aufbewahrt werden, eventuell auch länger oder auch länger je nach Sojasoßenkonzentration.

  1. 5.

    Eine sehr leckere Jangchorim-Variante besteht übrigens darin gekochte Eier hinzuzugeben. In Korea nimmt man vorzugsweise dafür Wachteleier aber auch normale Hühnereier schmecken gut. Die Eier werden separat hart kochen und geschält. Sie kommen dann beim zweiten Kochen des Fleisches in die Sojasoße hinzu und werden einfach mitgekocht bis sie ganz braun sind. Hühnereier werden beim Servieren in Scheiben geschnitten, Wachteleier kann man ganz lassen.

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