Homepage Rezepte Kürbis-Spinatsalat mit gegrillten Lammfilets

Zutaten

300 g Hokkaido-Kürbis, ohne Kerne gewogen
5-6 Zehen Knoblauch, mit Schale
3-4 El. Olivenöl
1 Lammfilet mit Innenfilet, ca. 300 g
2 Tl. Zitronensaft, frisch gepresst
50 g junge Spinatblätter
50 g schwarze Oliven, entsteint
50 g Schafs-Feta
1/2 Tl. scharfes Chilipulver oder Cayennepfeffer
1/2 Tl. Paprikapulver, edelsüß
1/4 Tl. Senfpulver
1/4 Tl. Koriander, gemahlen
1/4 Tl. Kreuzkümmel, gemahlen
1/4 Tl. getrockneter Thymian
1/4 Tl. schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/4 Tl. brauner Zucker
1/2 Tl. Salz

Rezept Kürbis-Spinatsalat mit gegrillten Lammfilets

Eine wunderbare herbstliche Kombination, nicht ganz billig wegen der Lammfilets, aber durchaus lohnend.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
leicht

2

Zutaten

Portionsgröße: 2
  • 300 g Hokkaido-Kürbis, ohne Kerne gewogen
  • 5-6 Zehen Knoblauch, mit Schale
  • 3-4 El. Olivenöl
  • 1 Lammfilet mit Innenfilet, ca. 300 g
  • 2 Tl. Zitronensaft, frisch gepresst
  • 50 g junge Spinatblätter
  • 50 g schwarze Oliven, entsteint
  • 50 g Schafs-Feta
  • 1/2 Tl. scharfes Chilipulver oder Cayennepfeffer
  • 1/2 Tl. Paprikapulver, edelsüß
  • 1/4 Tl. Senfpulver
  • 1/4 Tl. Koriander, gemahlen
  • 1/4 Tl. Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1/4 Tl. getrockneter Thymian
  • 1/4 Tl. schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/4 Tl. brauner Zucker
  • 1/2 Tl. Salz

Zubereitung

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden und mit den ganzen, ungeschälten Knoblauchzehen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Salzen, schwarzen Pfeffer darüber mahlen und mit Olivenöl beträufeln. Ca. 20 Minuten im Ofen backen, bis der Kürbis weich wird und goldbraune Ränder bekommt.
  2. Alle Gewürze in einem Schälchen gut vermischen. Lammfilet waschen und trockentupfen, eventuell von Fett und Sehnen befreien. Ich trenne immer den Lammlachs vom Innenfilet und bearbeite beides getrennt weiter, aber man kann sie auch zusammen lassen. Die Lammfilets ringsum mit der Gewürzmischung einreiben und mit Olivenöl bestreichen.
  3. Eine Grillpfanne stark erhitzen und die Lammfilets darin 2-3 Minuten pro Seite grillen. Dann die Filets einzeln in Alufolie einpacken und 10 Minuten auf einem Holzbrett ruhen lassen.
  4. Kürbis und Knoblauchzehen aus dem Ofen nehmen. Die Knoblauchzehen aufschneiden und das weiche Innere ausdrücken und in eine Salatschüssel geben. Mit 2 El. Öl, dem Zitronensaft und etwas heißem Wasser zu einer Paste pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Die Lammfilets aus der Folie nehmen und aufschneiden. Eventuelle Fleischsäfte, die sich in der Folie gesammelt haben, zum Knoblauchdressing geben.
  6. Spinatblätter, Kürbisstücke, Oliven, Schafskäse und Lammscheiben zu dem Dressing in die Schüssel geben, alles vorsichtig vermischen und servieren. Dazu passt: Baguette. Statt Spinatblättern kann man auch Feldsalat verwenden, gerade für den Winter eine super Alternative.

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Kommentare zum Rezept

Lammrücken - Lammlachse - Lammfilet

Diese Bezeichnungen werden immer so richtig durcheinander verwendet. In Deinem Fall, liebes Höhlentier, hattest Du Lammlachs (= auch Lammrückenfilet) mit dem echten Filet, habe ich das richtig verstanden? Du hast vielleicht auch den Rücken am Knochen gekauft, der dann das Filet auf der anderen Seite hatte? Doch ist bei der Zubereitung nicht der gewaltige Grössen-Unterschied zu beachten, denn Lammfilets sind nur kleine Schnipsel, während der Lammrücken schon ein schönes Stück ist? Hast Du hier die genau gleiche Garzeit eingehalten? Filets sind ruckzuck fertig, während der ganze Rücken (Lachs) es schon eine Weile im Ofen bei Niedrigtemperatur aushält. 

 

Aber sonst finde ich dieses Rezept sehr schön, bis auf den Kürbis (ich mag mich der allgemeinen Kürbismania einfach nicht anschliessen), doch den wegzulassen, wäre ja kein Problem. Feldsalat hört sich auch gut an.

Lammfilet

Hallo liebe Rinquinquin,

es war tatsächlich ein Lammrückenfilet mit dem echten Filet. D.h. es war ein ca. 5 cm breites, langes, gleichmäßiges Stück Fleisch. Man konnte es aufklappen und dann löste sich ein spitz zulaufendes längliches Stück, das war bestimmt das echte Filet. Nachdem ich es ausgelöst hatte, war der "Lammlachs" (das breitere Stück) nicht mehr sehr dick. Ich habe die beiden Stücke dann in die Grillpfanne gelegt und durch die "Druckprobe" (d.h. leicht auf das Fleisch drücken und feststellen, wie viel "Widerstand" es leistet) den richtigen Garpunkt ermittelt. Hatte erwartet, dass das "Lammlachs" länger braucht, aber da es so dünn war, war es tatsächlich gleichzeitig fertig wie das echte Filet. Allerdings mag ich meine Fleische auch immer gerne "fast durch", d.h. innendrin höchstens noch leicht rosa, nicht rot. Durch das Einwickeln in Alufolie und auf dem Holzbrett liegen lassen gart es auch noch ein wenig nach. Ich denke, da muss sich jeder Koch selbst an den für ihn richtigen Garpunkt herantesten ;-) Und wenn die Fleische sehr stark unterschiedlich aussehen, lieber das kleinere später auf den Grill legen. Oder noch besser: zwei gleich große Stücke kaufen.

Ich bin sicher, dass das Rezept auch ohne den Kürbis sehr gut funktioniert - falls Du es mal ausprobierst, bin ich sehr gespannt auf Deine Erfahrungen!

Hab einen wunderschönen restlichen Sonntag!

Sehr interessant

ist Deine Beschreibung des Fleischstücks. So ist mir Lammfleisch noch nie unter die Augen gekommen, man lernt doch nie aus. Aber egal, ob Lamm, Schwein oder Rind, das Filet hängt doch nie am Rückenstück, ich bin da jetzt etwas konsterniert. Na ja, im Endeffekt ist es ja auch nicht so wichtig. 

Ich werde Dein Rezept im Hinterkopf behalten, vor allem, was die Zutaten und "Beilagen" anbetrifft.

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