Rezept Liebesäpfel

Die Liebesäpfel zum Verschenken in ein Körbchen mit mit Seidenpapier umwickeltem Steckmoss legen und mit Cellophanfolie locker umhüllen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Stück
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Geschenke aus der Küche
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 680 kcal

Zutaten

400 g
4
Holzstäbchen ohne Spitze (z. B. Essstäbchen aus dem Asienladen)

Zubereitung

  1. 1.

    Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und auf dem Backpapier verteilen. Die Äpfel waschen, abtrocknen, die Stiele entfernen und an dieser Stelle je ein Holzstäbchen hineinstecken.

  2. 2.

    Zucker, 5 EL Wasser, Lebensmittelfarbe, Vanillearoma und Zitronensaft in einen kleinen hohen Topf geben. Den Zucker schmelzen und unter Rühren bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis er vollständig aufgelöst, dickflüssig und klar ist. Den Sirup dann beiseitestellen.

  3. 3.

    Die Äpfel sofort nacheinander in den Sirup tauchen und drehen, bis die Schale mit Sirup bedeckt ist. Mit dem Stiel nach oben auf die Mandeln stellen und in 2 Std. abkühlen lassen.

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Kommentare zum Rezept

Kuchenmietze
haftet nicht?

Das ist ein nettes Geschenk und eine schöne Idee. Aber als ichs selbst ausprobiert hab, ist es irgendwie nicht so geworden wie auf einer Kirmes. Sehr süß und dick (naja dass war vlt meine schuld) und es hat sich zusammen mit dem Apfel irgndwie nicht so essen lassen. Es ging immer von alleine ab. Im Endefekt hab ich das Zuckerzeug dann runtergetan und den Apfel einfach so gegessen ;-). Aber als Mitbringsel eine (sehr) süße Idde!

Aphrodite
Uhhh.

@Kuchenmietze, es ist nicht ganz einfach. Ich bin auch schon daran gescheitert. Den Sirup und Zucker wirklich nur bei KLEINER Hitze köcheln lassen. Verdampft die Flüssigkeit, steigt schnell die Zuckertemperatur. Wir hatten beim Dienstagskochen eher das Problem, dass der Sirup herunterlief und dann nicht klebte. Wird die Masse zu heiß, härtet der Zucker aus und man hat wirklich nur das zähe Zeug.

Aphrodite
Et voilà.
Liebesäpfel  

Eben kam mir ein Telefonat dazwischen. Glück gehabt, ich hatte vorher den Topf vom Herd genommen. Also, die Zuckermasse schäumt zunächst wie beim Marmeladekochen. Schlägt dann Blasen und köchelt vor sich hin. Dann muss nur geprüft werden, ob die Zuckerkristalle sich auch alle aufgelöst haben. Die Temperatur ab da möglichst konstant halten. Der Sirup ist nun dickflüssig und die Äpfel können damit übergossen werden. Um noch eine dünnere Zuckerglasur hinzubekommen, hätte ich wahrscheinlich die Masse noch einen Tick länger kochen lassen müssen. Für den Anfang bin ich erst einmal zufrieden. Durch den Zitronensaft wird das "Nur-Süß" genommen. Ich schmecke keinen Unterschied zu den gekauften Äpfeln.

Die Äpfel waren kleine, rote Braeburn und auch der Guss ist im Original knall-rot.

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