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Zutaten

200 g Mandeln (fein gemahlen)
200 g Puderzucker
5 cl Wasser
200 g Zucker
150 g Eiweiß (ca 5 Eier)

Rezept Macarons Basis Rezept

Basis Rezept zur Herstellung von verschiedenen, leckeren Macarons Variationen

Rezeptinfos

30 bis 60 min
mittel
Portionsgröße

40 Macarons

Zutaten

Portionsgröße: 40 Macarons
  • 200 g Mandeln (fein gemahlen)
  • 200 g Puderzucker
  • 5 cl Wasser
  • 200 g Zucker
  • 150 g Eiweiß (ca 5 Eier)

Zubereitung

  1. Den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln in einem Mixer 30 Sekunden weiter verfeinern. Anschließend das Gemisch in einer Schüssel mit der Hälfte des Eiweiß zu einem Teig vermengen.
  2. Den Zucker und das Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. In der Zwischenzeit die andere Hälfte des Eiweiß in eine Schüssel geben. Wenn der Zucker 114 °C erreicht damit beginnen das Eiweiß mit einem Mixer auf voller Stufe zu einer weichen Masse zu schlagen. Sobald der Zucker 118 °C erreicht, den Mixer kleiner stellen und den nicht mehr kochenden Zucker nach und nach über den Rand der Schüssel zu dem aufgeschlagenen Eiweiß geben.
  3. Je nach Rezept nun die Lebensmittelfarbe hinzufügen und das Eiweiß mit dem Mixer auf voller Stufe zu einer glatten, festen Masse schlagen. Anschließend die Temperatur mit dem Daumen testen, die Masse sollte etwas wärmer sein.
  4. Nach und nach das geschlagene Eiweiß vorsichtig unter die Mandel-/Puderzucker-/Ei-Masse heben und in eine Spritztasche geben. Anschließend auf ein kaltes Backblech gleichgroße Kreise spritzen und danach vorsichtig mit der Hand gegen die Unterseite des Blechs schlagen, bis die Spitzen der Kreise verschwinden. Die Macarons bei 180 Grad für ca. 12 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit das Blech wenden.
  5. Wenn Sie kein Thermometer haben, geben Sie den kochenden Zucker vorsichtig mit einem Löffel in kaltes Wasser. Wenn der abgekühlte Zucker eine kaugummiartige Konsistenz hat ist er fertig.

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Kommentare zum Rezept

Macarons sind eigentlich nichts anderes...

als verfeinerte Baiser? @SunnyMika, doch wer schon mal Baiser probiert hat und dann diese soften Gebilde mit der Cremefüllung, wird anderes behaupten. Und nur Mandeln fein mixen, damit ist es nicht getan? Auf die Zuckertemperatur kommt es an? Zart-schmelzend. Werden sie so zart-schmelzend? Zucker ist, finde ich, ziemlich schwer in den Griff zu bekommen. Macht Mürbeteig brett-hart, wenn er sich nicht auflöst, gibt keine vernünftige Glasur für Liebesäpfel. Gebrannte Mandeln sind nur Klumpen. Und Macarons sind keine Macarons. Ich bin ja nun eher der Nicht-Zuckerthermometer-Zuckerkocher - was mir schon einiges Ungemach eingetragen hat. Dein Rezept macht neugierig.

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