Rezept Mein Kartoffelsalat

Auf vielfachen Wunsch der Familie nun das Rezept für meinen Kartoffelsalat!

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Rezeptinfos

Schwierigkeitsgrad
leicht

Zutaten

Kartoffeln (festkochend)

Zubereitung

  1. 1.

    Er ist deshalb von mir, weil meine Mutter ihren Kartoffelsalat immer mit Mayonnaise, kleingeschnittenen gekochten Eiern und Gurkenstückchen machte. Vor Jahren hatten wir oft Gäste. Geschäftsfreunde meines Mannes und da die armen Männer auf Reisen stets die wundervollen Gourmet Speisen verzehren mussten, wünschten sie sich bei uns in München eben "deutsche Küche".
    Nachdem der erste Italiener so begeistert war, sprach es sich schnell bei den Herren herum, und fast alle wollten das gleiche zu essen, wenn sie bei uns eingeladen waren. Aber auf dieses spezielle "Herren" Menu komme ich etwas später zurück.
    Doch nun endlich zum Kartoffelsalat.
    Zu den üppigen Fleischgerichten und den Salaten, war mir der Kartoffelsalat mir Mayonnaise zu schwer. Also probierte ich eine leichtere, bekömnlichere Variante. Diese fand nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei Familie und Freunden großen Anklang.
    So enstand der Kartoffelsalat à la Oma - d.h. eigentlich war ich damals ja nur Mutter und Ehefrau, das mit der Oma kam dann erst später!

  2. 2.

    Man nimmt festkochende Kartoffeln, die Menge richtet sich natürlich je nach Bedarf. Kochen, abkühlen lassen, schälen und dann in Scheibchen schnippeln. Dann vorsichtig salzen, nachsalzen kann man später immernoch. Apfelessig mit Wasser verdünnen und darüber gießen. Ein wenig Fondor einstreuen und dann erst die kleingehackten Zwiebeln dazu geben. Nun alles, nicht nur verrühren, sondern richtig mit einem Esslöffel "schlagen". Der Salat muss richtig sämig werden, aber kein Brei. Dann nochmal abschmecken, in einer Servierschüssel anrichten und ganz dicht mit Pfeffer bestreuen.
    Dazu schmecken besonders gut Fleischpflanzerl oder Putenschnitzel.
    Wenn ich die Zubereitungsschritte dieses für mich so simplen Salates aufschreibe, kann ich einfach nicht fassen, dass er so beliebt ist und bei mir anders schmecken soll, als bei anderen, die das gleiche Rezept benützen. Oder sollte es nur die fehlende Übung sein, weil doch die Oma nunmal Routine hat, es so gerne macht und weil sie vielleicht auch schlichtweg nur mehr Zeit hat als die Jugend? Also bleibt zu erwarten, dass es später doch mal einen Nachfolger gibt!

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