Rezept Papaya-Joghurt-Shake mit Limette

Line

Für den vollen Geschmack muss die Papaya wirklich schön reif sein. Der Limettensaft unterstreicht das Aroma der Tropenfrucht noch.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
1
Kommentare
(2)
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit

Rezeptinfos

Portionsgröße
Für etwa 500 g Eis (4 Personen)
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Eis & Sorbets
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 345 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Den Zucker mit 60 ml Wasser in einem kleinen Topf (18 cm Ø) aufkochen. Bei schwacher Hitze 2-3 Min. köcheln lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Sirup vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.

  2. 2.

    Den Zuckersirup mit Sahne und Joghurt verrühren. In die Eismaschine füllen und cremig fest frieren lassen. Das fertige Eis aus der Eismaschine schaben und in einem Gefrierbehälter mindestens 4 Std. oder über Nacht tiefkühlen.

  3. 3.

    Kurz vor dem Servieren die Papaya halbieren und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Die Hälften mit einem Sparschäler schälen und in grobe Stücke schneiden. In ein hohes Gefäß geben.

  4. 4.

    Die Limette mit Druck mehrmals über die Arbeitsfläche rollen. Die Frucht halbieren und kräftig auspressen. Den Saft zur Papaya gießen.

  1. 5.

    Das Joghurteis aus dem Tiefkühlgerät nehmen und kurz antauen lassen. Auf ein sauberes Arbeitsbrett stürzen und in grobe Würfel schneiden. Die Würfel zur Papaya geben und alles mit dem Pürierstab fein mixen. Dabei je nach Größe des Mixbechers eventuell in zwei Portionen pürieren. Den Shake in vier Gläser füllen und servieren.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Rezept bewerten:
(2)

Rezeptkategorien

Anzeige
Anzeige

Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Aus dem Becher - in den Becher.

Die Idee und das Foto fand ich witzig. 250 g Sahne auf 500 g Fruchtfleisch ist allerdings ein Wort. Ich habe Soja-Joghurt verwendet, weil der etwas "grüner" schmeckt und es diesen im Bioladen in guter Qualität gibt, was den Geschmack anbelangt. Dann hatte ich noch etwas Kokosmilch übrig und habe da den "Rahm" abgeschöpft. Nur für den Geschmack, nicht in diesen rauhen Mengen wie Sahne- und Sahnejoghurt hier im Rezept. Süßen kann man ggf. noch mit Agavendicksaft. Der schmeckt süßer als Zucker und ergo wird weniger davon gebraucht. Fett und Zucker sind die Schnelldreher bei Herz- und Kreislauferkrankungen. Die haben hier in diesem Shake doch eigentlich nichts verloren? Sonst könnte ich ihn auch fertig kaufen. Da treffe ich sie dann wieder: Fett und Zucker im Übermaß, weil's billig ist.

Ansonsten mit Kokosmilch - Exotik pur und gut gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Sehe gerade: das Rezept ist aus "Eis & Sorbets", also als Süßspeise gedacht. Mit Joghurt-Shake verbinde ich erst mal etwas gesundes.

Küchengötter User
Küchengötter User
Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login