Rezept Pintade à l'orange et aux raisins

Perlhuhn mit einer cremigen Sauce aus Rosinen, kandierten Orangenstreifen, Senf und Crème double

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Rezeptinfos

Portionsgröße
2
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer

Zutaten

1
Perlhuhn (450 g)
-----

die Marinade:

2
Knoblauchzehen, durchgepresst
4 cm
Ingwer, gerieben
1
Zitrone (unbehandelt) für Abrieb
1
Orange (unbehandelt) für Abrieb und Saft
------

die Sauce:

50 g
Sultaninen
4 El
Orangenlikör (z.B. Cointreau, Grand Marnier)
2 El
Dijonsenf
2 El
Tomatenmark
4 El
Geflügelfond
125 ml
Crème double
Salz + Pfeffer
15 g
sehr dünn geschnittene Streifen von kandierten Orangen
Gewürzmischung Geflügel (IH oder eigene Herstellung)
Bratbutter oder Olivenöl

Zubereitung

  1. 1.

    Aus Knoblauch, Ingwer, dem Abrieb von Zitrone und Orange sowie dem Saft der Orange eine Marinade mixen.

  2. 2.

    Perlhuhn waschen, abtrocknen und zerlegen. Die Stücke von allen Seiten mit der Marinade bepinseln. Zuerst mit der Hautseite nach unten nebeneinander in einer Form 4-5 Stunden (oder am Vortag) kühl marinieren. Nach 3 Stunden wenden.

  3. 3.

    Rosinen in Orangenlikör einweichen.

  4. 4.

    Backofen auf 160° vorheizen. Die Perlhuhnstücke aus der Marinade nehmen und leicht abtupfen. In einer heißen Pfanne mit wenig Bratbutter oder Olivenöl erst auf der Unterseite und dann auf der Hautseite anbraten (7 min). Die Fleischstücke innen und aussen mit etwas Gewürzmischung bestreuen und in die Form zurückgeben (Hautseite oben), etwas Marinade angiessen und im heissen Backofen 65 min braten.

  1. 5.

    Die Sauce zubereiten:
    zu der restlichen Marinade die Rosinen samt Flüssigkeit geben, aufkochen und etwas reduzieren. Senf, Tomatenmark, Geflügelfond und Crème double einrühren, kurz erhitzen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken, die kandierten Orangenschalenstreifchen zufügen, warmhalten.

  2. 6.

    Die gut gebräunten Perlhuhnstücke auf einer heissen Platte anrichten, und etwas Sauce angießen. Dazu passen frische grüne Bandnudeln.

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Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Bin angenehm überrascht.

Ich wollte heute ein Schweine-Steak mit einer Orange verheiraten. Da gibt es sehr schöne Rezepte. Die Orange war mir dabei dann aber etwas zu sehr auf Orange reduziert. Die Süße braucht einen Kontrast. Das schaffen Kapern. Die mag aber meine Tochter nicht. Und dann durfte mein Steak heute in einer Orangen-Zitronen-Marinade baden. Mehr braucht es da eigentlich nicht - wie oben beschrieben. Da ich im Augenblick begeisterter Gnocchi-Esser bin, nenne ich sie heute Kartoffelklösschen und dann passen sie auch wieder zu dieser Sauce. Kandierte Orangenschalen hatte ich nicht und habe mir mit bitterer Orangenmarmelade mit Schalenstückchen drin beholfen. Und was zum einen Kapern schaffen, schaffen Orangenschalenstückchen noch besser. Gibt es Leute, die für eine Sauce jedes Stück Fleisch liegen lassen? Das ist so eine Sauce. Von meiner Tochter habe ich heute einen "Daumen hoch" bekommen, was eher selten vorkommt, wenn ich koche. Ihr haben die Rosinen in der Sauce gefallen (der Alkohol verfliegt beim kräftig aufkochen!). 

Aphrodite
Verliebt in diese Sauce.

Die Nudeln hatte ich diesmal selbst gemacht und statt Perlhuhn kleine Wachteln genommen. Was ich allerdings nicht gedacht hätte, dass die Garzeit bei den kleinen Vögeln nur minmal unter der des Perlhuhn liegt. Creme fraiche habe ich dieses Mal weg gelassen und die Sauce mit einer Spur (1/4 TL) Stärkemehl gebunden. Beim Einköcheln dickt die Sauce dann etwas ein. Statt Orangenschale habe ich Kumquats verwendet, was hübsch in Scheiben aufgeschnitten in der fertigen Sauce aussieht und zunächst mit etwas Zucker aufgekocht wird. Korithen statt Rosinien machen sich auch sehr gut.

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