Rezept Rhababer-Tarte mit Baiser

Schön anzuschauen ist die Baiser-Masse auf dieser Tarte.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
6
Schwierigkeitsgrad
mittel
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer

Zutaten

200 g
100 g
50 g
Puderzucker oder Honig
1
Zitronenschale
1
Eigelb
1 Bund
Rhababer (500 - 600g)
1 Päckchen
Vanillepudding
1 Schuss
200 g
Puderzucker
4
Eiweiss

Zubereitung

  1. 1.

    Eigelb und Zucker verrühren, Mehl und Butter hinzufügen und zu einem Teig kneten. 30 Minuten ruhen lassen. Ausrollen und auf eine runde Tarte-Form geben. 30 Minuten im Backofen bei 180° mit Backbohnen blind backen.

  2. 2.

    Rhababer in einem Topf mit einem Schuss Wein geben und kurz aufkochen lassen.Den Pudding unterrühren, mit Honig süßen und ebenfalls kurz aufkochen. Auf den Tarte-Boden verteilen.

  3. 3.

    Eiweiß steif schlagen und den Puderzucker langsam in der letzten Phase hinzufügen. Auf die Rhababermasse verteilen, eventuell mit Muster verzieren oder die Masse mit einem Spritzsack aufspritzen und bei 150° weitere 15 - 20 Minuten backen, bis das Eiweiß leicht braun wird.

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Kommentare zum Rezept

BlackCoffee
?

Verstehe nicht wie daraus ein Teig werden soll: 200 gr. Mehl, 1 Eigelb und 100 gr. Zucker? Und zum Blindbacken meinst du bestimmt getrocknete Erbsen und keine Backerbsen, die würden doch verbrennen im Ofen?

karlchen
Butter fehlt

Wenn die Tarte wirklich mit einem Mürbeteig gemacht werden soll, dann müsste noch Butter an den Teig. Und siehe da, in der Zutatenliste tauchen da noch 150 Gramm Butter auf, die bei der Zubereitung vergessen wurden. Dass man beim Teig die 100 Gramm Zucker komplett durch Honig ersetzen kann, das kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn dann schmeckt der Teig vermutlich wie Lebkuchen. Ein oder zwei Teelöffel wären vieleicht in Ordnung aber nicht 100 Gramm.

Tja die Unken unken!

Tja die Unken unken!

Was soll ich sagen, ich bin ziemlich entnervt von dieser besch.... Software.

Es ist keine Unterteilung für die Zutaten vorgesehen. War es bisher gewöhnt vergessene Zutaten später in einem Layoutprogramm wieder dahinzuschieben, wo sie eigentlich hingehören - ist hier nur über Umwegen möglich. Die Arbeit werd ich mir aber nur machen, wenn ich ein Buch auch wirklich drucken sollte. Deshalb beim Lesen das Gehirn einschalten! Auszeichnungen des Textes und Schriftenauswahl, eigene Farbgebung ...? - Fehlanzeige!  Auch die Online-Bearbeitung gefällt mir gar nicht. Man wird einfach zu schnell hinausgeschmissen, so dass Daten im Nirvana landen.

Beim Hochladen der Fotos jedes einzelne Foto hochzuladen bin ich auch nicht gewöhnt - schicke sonst alles komplett zum Drucker, gehe Kaffe trinken und weiß, dass sie dort auch ankommen. Hier landen viele Fotos irgendwo auf dem Wege im Datennirvana, aber ohne Kaffetrinken, da man jedes Foto per Hand einzeln hochladen muss.

Ciao HH

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