Rezept Rindfleisch in Guinness

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Ein irischer Klassiker. Als Schmorgericht kann es sehr gut vorbereitet werden und sorgt so für einen entspannten Abend mit Gästen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
4
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
mehr als 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

1,5 kg
Rindfleisch (Keule, Schulter)
2 EL
Öl
2 Stk
4 Stk
4 Stk
1 Stk
Knoblauchzehe
250 ml
Rinderbrühe
500 ml
Guinness
1 EL
Worcestersauce
2 EL
1 TL
1 TL
Pfefferkörner (gemahlen)
1/2 TL
Senfkörner (gemahlen)
2 Stk
Thymianzweige

Zubereitung

  1. 1.

    Rindfleisch in große Würfel schneiden. Die Zwiebeln abziehen und in kleine Würfel schneiden. Die Möhren und Pastinaken schälen und in mittelgroße Würfel/Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken.

  2. 2.

    Das Mehl mit dem Salz, Pfeffer und Senfmehl vermischen. Einen Teil des Öls in einem Bräter oder Schmortopf erhitzen.

  3. 3.

    Die Möhren und Pastinaken in den heißen Bräter geben und ca. 5 Minuten anbraten. Anschließend herausnehmen und beiseite stellen.

  4. 4.

    Das Fleisch in dem Würzmehl wenden und portionsweise in dem Bräter von allen Seiten scharf anbraten. Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und beiseite stellen.

  1. 5.

    Nun die Zwiebeln in den Bräter geben und anbraten. Mit der Hälfte des Guinness ablöschen und etwas einreduzieren. Das Fleisch wieder in den Topf geben und das restliche Guinness, die Brühe und Worcestersauce zugeben, aufkochen lassen und bei milder Hitze 2,5 Std schmoren. (Auch im Backofen bei 150 °C möglich)

  2. 6.

    30 Minuten vor Ende der Garzeit die Möhren und Pastinaken dazu geben und fertig schmoren. Um sie Sauce etwas sämiger zu machen kann man auch zuerst das Fleisch aus der Soße nehmen und diese mit dem Mixstab pürieren. Dann wieder alles in den Bräter und zu Ende schmoren. Zum Abschluss mit Zuckerrübensirup, Pfeffer und Salz abschmecken. Evtl. mit etwas Speisestärke abbinden.

  3. 7.

    Als Beilagen eignen sich Kartoffelpüree oder Yorkshire Pudding.

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Kommentare zum Rezept

Rinquinquin
Das ist er!

Nämlich mein allererster Kochversuch abseits von Spaghetti und Rinderfilet. 

Welch unvergessliche Niederlage und Schmach ob des quietschenden Fleisches in geschmackloser dünner Sauce. Heute kann ich darüber herzlich lachen, habe mich danach aber jahrelang nicht mehr an Schmorbraten oder Gulasch gewagt.  

 

@ akubu: das ist keinesfalls eine Kritik an Deinem Rezept, das liest sich nämlich prima.

 

Ich wollte mit meinem Kommentar nur zum Ausdruck bringen, dass wir alle ganz klein angefangen haben und nicht immer alles sofort auch gelungen ist.   

akubu
Von 0 auf 100

@Rinquinquin: Von 0 auf 100 klappt in den seltensten Fällen. Generell braucht alles etwas Übung. Und das mal was ordentlich daneben geht zeigt, dass man nicht einfach nur eine Tüte aufgemacht, sondern selbst Hand angelegt hat. Nie den Mut verlieren! ;-)

Küchengötter User
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