Homepage Rezepte Spaghetti - Paprikapüree - Anchovis - schwarze Oliven - Peperoncino - Pistazien-Pesto

Zutaten

200 g Spaghetti alla chitarra
5 Kirschtomaten
10 schwarze Oliven à la greque
300 g Paprikapüree, rot
1 El Pimenton de la Vera
10 Anchovisfilets in Olivenöl
1 grüner Peperoncino in Röllchen
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Pistazienpesto:

50 g Pistazien
20 Basilikumblätter
6 El Olivenöl
weisser Pfeffer
2 El Parmigiano

Rezept Spaghetti - Paprikapüree - Anchovis - schwarze Oliven - Peperoncino - Pistazien-Pesto

Rezeptinfos

leicht

2

Zutaten

Portionsgröße: 2
  • 200 g Spaghetti alla chitarra
  • 5 Kirschtomaten
  • 10 schwarze Oliven à la greque
  • 300 g Paprikapüree, rot
  • 1 El Pimenton de la Vera
  • 10 Anchovisfilets in Olivenöl
  • 1 grüner Peperoncino in Röllchen
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Pistazienpesto:

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für das Pistazienpesto in den Blitzhacker geben und in eine mittelfeine Creme verwandeln. Nicht benötigte Reste in ein kleines Glas geben, mit Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.
  2. Spaghetti nach Packungsanweisung kochen, jedoch eine Minute früher abgiessen. Topf wieder auf die Herdplatte stellen, Paprikapüree darin schnell erhitzen, mit dem geräuchertem Paprikapulver aromatisieren, die Spaghetti wieder zugeben und gut vermischen. Noch eine Minute erhitzen.
  3. Spaghetti auf heissen Tellern verteilen, mit Anchovisfilets, Kirschtomaten, Peperoncinoscheibchen und schwarzen Oliven garnieren. In die Mitte einen schönen Klacks Pistazienpesto setzen.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Zum Sattsehen.

Hübsch angerichtet. Das Gericht werde ich nachkochen. Für das Pesto noch ein kleiner Tipp: Basilikumblätter werden bitter, wenn sie mit dem Messer geschnitten werden. Deshalb besser die Blättchen mit den Fingern zupfen oder für ein Pesto die Zutaten mörsern.

 

Meine Woche wird grün. Die Tomaten konnte ich gestern abräumen. Alles noch grün und zum Nachreifen auf Zeitungspapier legen. Jetzt kann ich es mir nicht verkneifen, die grünen Tomaten zu verarbeiten. Mit dem Pistazienpesto bestimmt ein Knaller.

Gute Idee @Aphrodite

mit den Tomaten. Meine reifen auch langsam mehr und mehr. Nach dem gestrigen Fleischgenuss gibts dann heute eben fleischlos und diese Pasta. Allerdings was meinst du @Rinquinquin mit Paprikapüree - Ajvar ?

Kein Ajvar,

sondern ganz einfach weich gekochte und dann pürierte rote Spitzpaprika. Grosse Mengen Spitzpaprika hatte ich, das Püree habe ich portionsweise eingefroren. Natur pur.

Eher eine süßliche Richtung genommen.

Ich hatte aus grünen Tomaten ein Püree gekocht und etwas Chili zugegeben, mir dann aber das Nachwürzen gespart. Auch hatte ich kein geräuchertes Paprikapulver, das aber auf jeden Fall meinen Gewürzschrank bereichern wird.

 

Und grünes Pesto (teuer selbst gekauft) war jetzt nicht die Überraschung des Tages. Was mich nur wieder bestärkt, diese Zutat selbst herzustellen. 

 

Heißt dann heute für mich: Dieses Rezept unbedingt mit den Original-Zutaten zubereiten.

 

Und zu süß passt gebackener Rotkohl. Zusammen mit den Anchovis schmeckte das nach den Gemüse-Chips, die es teuer zu kaufen gibt. Das mir die knusprigen Rotkohl-Chips etwas angebrannt sind, lag am Rezept oder meinem Pizzaofen. Den Rotkohl das nächste Mal besser zu Ofenkartoffeln.

 

Probieren macht schlau. Und wir freuen uns immer, wenn das Abendessen so hübsch auf dem Teller liegt. Das ist ein richtiger Verwöhnmoment zum Ausklang des Tages. Lieben Dank für das Rezept, @Rinquinquin. Nudeln in Sauce werde ich nur noch so kochen. Ich bin ein richtiger Püree-Fan geworden.

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