Homepage Rezepte Springerle mit Anis

Zutaten

4 Stck Eier M
500 g Mehl
450 g Zucker
2 Päckch. Vanillezucker
etwas abgeriebene Zitronenschale
1 Msp. Hirschhornsalz
2 Eßl. Anissamen
1 Prise Salz

Rezept Springerle mit Anis

Schwäbisches Weihnachtsgebäck (ca. 50 Stück)

Rezeptinfos

mehr als 90 min
leicht
Portionsgröße

ca. 50 Stück

Zutaten

Portionsgröße: ca. 50 Stück
  • 4 Stck Eier M
  • 500 g Mehl
  • 450 g Zucker
  • 2 Päckch. Vanillezucker
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Msp. Hirschhornsalz
  • 2 Eßl. Anissamen
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Eier, Zucker, Vanillezucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Die geriebene Zitronenschale hinzufügen. Mehl, Salz, Hirschhornsalz mischen, sorgfältig untetr die Eiermasse heben. Den Teig zu einer Kugel formen. Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und die Holzförmchen mit Mehl bestäuben. Den Teig mit den Förmchen bedrucken, dann die Springerle mit dem Teigrad ausschneiden.
  3. Bleche fetten, mit Anissamen bestreuen. Springerle daraufsetzen und über Nacht trocknen lassen. Am nächsten Tag backen.
    Ober/Unterhitze: 200°
    Heißluft: 150°-175°
    ca. 15 Minuten

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(3)

Kommentare zum Rezept

Nicht ganz einfach zu machen, aber ganz einfach superlecker

Für einen ersten Versuch Springerle selbst zu backen bin ich mit dem Ergebnis eigentlich zufrieden. Nachdem ich die beiden ersten Bleche zu lange gebacken habe, sind die Springerle vom dritten und letzten Blech optimal geworden. Auf dem leider etwas unscharfen Bild sieht man im Hintergrund die größeren, etwas zu dunkeln geratenen Springerle (die Oberfläche sollte hell bleiben) und im Vordergrund die ausgeschnittenen Springerle (Muschel, Herzen) die mit der richtigen Backzeit gebacken wurden. Auf Empfehlung meiner Mutter habe ich sie bei 180 Grad auf der zweiten Schiene von unten gebacken und die Backofentür einen Spalt offen gelassen. Die Springerle sind optimal, wenn die Oberfläche hell bleibt, der Boden goldbraun ist und sich "Füßchen" bilden. Beim dritten Blech gab es "Füßchen". Wie erklärt man, was ein Füßchen ist? Wenn ein Springerle optimal geworden ist und ein Füßchen hat und man betrachtet es von der Seite, dann sollte es so aussehen, als ob das Gebäck zart hellbraun gefärbt ist und auf der Oberfläche ein dünnes weißes Pergamentpapier mit einem eingeprägten Muster "kleben" würde. Dieser hellbraune "Sockel" ist das "Füßchen".

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