Homepage Rezepte Süßsaures Tempeh-Gemüse

Zutaten

200 g Tempeh
3 Stangen Staudensellerie
100 ml Ananassaft
1 TL Speisestärke
3 EL Weißweinessig
1 1/2 TL brauner Zucker
2-3 EL Tomatenketchup
3 EL Sojasauce
Öl zum Frittieren und Braten

Rezept Süßsaures Tempeh-Gemüse

Das Thempeh-Gemüse am besten mit Basmatireis servieren.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
230 kcal
leicht

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Tempeh in ca. 7 mm dicke Scheiben schneiden. Das Gemüse waschen und putzen. Sellerie schräg in dünne Scheiben, Paprikaschoten in dünne Streifen schneiden. Zuckerschoten schräg halbieren. Gurke waschen, längs halbieren und in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel halbieren und längs in feine Streifen schneiden, Knoblauch fein würfeln. Chilischoten längs halbieren, entkernen, waschen und fein hacken.
  2. Reichlich Öl in einem Topf oder im Wok erhitzen (mindestens 3 cm hoch) und darin die Tempeh-Scheiben eventuell portionsweise in 1 ½-2 Min. goldbraun frittieren. Herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und jeweils halbieren. Ananassaft mit Stärke, Essig, Zucker und Ketchup verrühren.
  3. Das Öl bis auf einen kleinen Rest aus dem Wok abgießen, darin Zwiebel, Knoblauch, Chilis und das Gemüse – bis auf die Gurken – unter Rühren 2-3 Min. anbraten. Gurken dazugeben und kurz mitbraten, dann mit Sojasauce ablöschen. Sobald diese verkocht ist, die Ananassaftmischung unterrühren und in 2-3 Min. einkochen lassen. Tempeh unterheben und alles unter häufigem Rühren weitere 2 Min. garen, bis ein Großteil der Flüssigkeit verkocht ist. Mit Jasmin- oder Basmatireis servieren.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(1)

Kommentare zum Rezept

So lecker kann vegan!

Ja, es war wirklich lecker- und unser erster Versuch mit Tempeh. Der schmeckt milder als ich mir gedacht habe und passt so natürlich wunderbar zu Saucen und Beilagen aller Art.

 

Ich würde aber raten, mit der Essigmenge vorsichtig zu sein- ich hatte diese schon reduziert, für mich war das Ergebnis trotzdem zu essigsauer. Hängt eben ganz vom Ausgangsprodukt ab.

 

Das wirds mal wieder geben!

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