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Rezept Thunfischburger

Diese Edel-Burger werden alle Lügen strafen, die Burger bislang als Junk-Food abgestempelt haben. Ausprobieren, genießen, freuen!

Rezeptinfos

30 bis 60 min
625 kcal
leicht
Portionsgröße

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Die Thunfischsteaks in eine große flache Schale geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Limette heiß waschen, die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Thunfischsteaks mit Olivenöl be-streichen und mit etwas Limettensaft beträufeln, beiseitestellen.
  2. Die Mayonnaise mit Limettenschale und dem restlichen Limettensaft verquirlen. Knoblauch schälen und dazupressen.
  3. Den Grill anheizen. Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Salatblätter waschen, trocken tupfen und in große Stücke zupfen.
  4. Den Grillrost heiß werden lassen, leicht ölen. Die Thun-fischsteaks auf den Rost legen und bei mittlerer Hitze pro Seite 5 - 7 Min. grillen. Brötchen aufschneiden und auf den Schnittflächen kurz grillen.
  5. Brötchenunterseiten mit der Limettenmayonnaise bestreichen und den Salat darauf verteilen, dann die heißen Thunfischsteaks darauflegen. Mit den Tomatenscheiben belegen, salzen, pfeffern und mit den Brötchendeckeln abdecken. Servieren.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Ich dreh' gleich ab.

Vor lauter Gutmensch-Tuerei - besonders gut, wenn sie sich nur darauf bezieht, was ich mir einverleibe, habe ich mir heute Pancakes mit normalem Haushaltsmehl gegönnt. "Aphrodite, ausgemahlenes,  w e i ß e s  W E I Z E N - Mehl!!! Wie kannst Du nur!!!!" Schlecht war es nicht, kann ich dazu nur sagen. Auch weil ich mich nicht das ganze Jahr über von Burgerbuns und Pancakes ernähre. "Nein, nein, nein, strafen muss man das!" (Das sagen aber nur alle die, die heute weder Pancakes, Buns oder die "Frühstücks"-Tatorttorte gegessen haben.)

 

Und was steht im Rezept zum Tunfisch? Nachhaltig mit Handleinen gefangen! Bestände aus nachhaltig bewirtschafteten Regionen haben sich wieder erholt. Ich habe keinen Hinweis auf eine Gefährdung gefunden. Kommentare wie oben sind einfach nur unsachlich, voreingenommen und kein guter Stil.

Wir lieben Burger :-)

... die selbst gemachten natürlich. Burger sind nicht prinzipiell schlecht, hier muss man ganz klar unterscheiden. Das Fast Food der großen Ketten ist natürlich ein ganz anderes Thema wie selbst und mit Liebe gemachte Burger.

 

In unserem großen Burger-Special findet Ihr viele tolle Burger-Rezepte. Am Ende ist es aber natürlich wie so oft Geschmackssache ... "(Fast) alles geht, nichts muss ..."

 

Liebe Grüße, Eure Küchengötter

Als ich das Rezept gelesen habe,

musste ich ganz ehrlich denken, wie schade es doch ist, so einen edlen und auch sehr teuren Fisch mit einem Hamburgerbrötchen, 25 gr. Mayo, 1/2 Tomate und 2 Blattsalat pro Kopf zu servieren. Also wenn ich mir mal sowas Teures leiste, dann will ich es auf jeden Fall auch angemessen zubereiten. ... wenn ich nur daran denke, ich hätte die Hirschmedaillons auf einen Hamburger legen sollen ...

Diesem Burger sieht man die inneren Werte nicht an.

@trudine, ich hatte auch den Eindruck, dass der Rezeptautor bestrebt war, ein möglichst simples Rezept aufzuschreiben. Die Garzeiten für den Fisch sind etwas zu lang. Mi-cuit, also nicht ganz durchgegart, kommt einer hohen Qualität mehr entgegen. Das sich das gute Stück Fisch zwischen einem Burger-Brötchen befindet. Dagegen hätte ich nichts. Allerdings selbstgebacken. Mayonnaise hat vielleicht ein schlechtes Image, lässt sich aber auch ganz einfach aufschlagen. Statt Tomaten in Scheiben ist eine Tomatensalsa schön. Ich würde mich da nicht schrecken lassen. Es muss nicht immer das obligatorische Baguette sein, was zu purem Fleisch oder Fisch gereicht wird.

Was ich jedoch immer ärgerlich ist, wenn hochwertiges Fleisch oder Fisch  dünn wie Lappen aufgeschnitten und minutiös der Fettrand abgeschnitten wird.

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