Rezept Vitello tonnato

Der beliebte Vorspeisen Klassiker aus der italienischen Küche.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
8
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

800 g
50 g
50 g
1
Zitrone ( die Schale)
2 Dosen
Thunfisch in Öl, á 135 g
2 EL
Zitronensaft
1 MS
weisser Pfeffer
200 ml
Weisswein

Mayonnaise:

2
Eigelb
2 EL
Zitronensaft
1-2 TL
250 ml
Sonnenblumenöl
milder Senf zum Abschmecken
1 Glas

Zubereitung

  1. 1.

    Die Butter in einem hohen Topf hellbraun werden lassen, das Öl dazugeben und darin das Kalbfleisch von allen Seiten hell anbraten.

  2. 2.

    Dann die Zitronenschale dazugeben, nun mit Weisswein nach und nach aufgießen. Das Fleisch zugedeckt sehr langsam bei kleiner Hitze weich werden lassen- ca. 1 Std. Dabei des öfteren wenden und danach im Bratensaft erkalten lassen.

  3. 3.

    Inzwischen die Mayonnaise herstellen: Die Eigelb mit Zitronensaft, Salz und Zucker zu einer dicklichen Masse aufschlagen. Jetzt das Sonnenblumenöl eßlöffelweise zugeben. Die an das Eigelb gegebenen Gewürze verhindern eine Gerinnung. Nach Gusto leicht mit Senf abschmecken.

  4. 4.

    Der Thunfisch wird mit einer Gabel zu einer Paste zerdrückt ( er sollte noch etwas fasrig sein).

  1. 5.

    Nun den Thunfisch mit dem Zitronensaft unter die fertige Mayonnaise rühren. Mit Pfeffer abschmecken. Die Mayonnaise wird durch den Thunfisch etwas bräunlich, sie muss von geschmeidiger Konsistenz sein und pikant säuerlich schmecken.

  2. 6.

    Das erkaltete Kalbfleisch in ganz dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einer flachen Platte fächerartig arrangieren und die Thunfischsauce darüber geben. Das Ganze wird mit Kapern und Rosenpaprika garniert. Alternativ kann man die Sauce natürlich auch extra reichen.

  3. 7.

    Mind. 1 Stunde kühl stellen und mit Baguette servieren.

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Kommentare zum Rezept

Belledejour
Erneut serviert
Vitello tonnato  

und bestens gelungen. Die Gäste waren mal wieder sehr zufrieden.

Liebstöckel
Da haben wir ja wieder etwas ganz Feines

was wieder vom Liebstöckel total übersehen wurde. Ein herrliches Antipasto aus dem Piemont, was mehr als nur köstlich, sondern göttlich mundet. Das habe ich auch schon (fast) genau so gemacht, nur mit zwei winzigen Änderungen: Statt Sonnenblumenöl verwende ich ein sehr mildes Olivenöl und in die feine Tunfisch-Mayonaisse kommt bei mir noch ein sehr, sehr fein gehacktes Sardellenfilet. Dies ändert aber mit Sicherheit nichts an der Gesamtkomposition und aus diesem Grunde gibts fünf Punkte. :-))

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