Kürbis-Flammkuchen
Flammige Farben aus dem Ofen! Der leuchtend-orange Hokaidokürbis versetzt den Hefeteigklassiker in beste Herbstlaune. Ideal, wenn es draußen schon dunkel ist.
250 g Mehl,
1/2 Würfel Hefe (20 g),
100 ml Buttermilch,
3 EL Olivenöl,
Salz,
1/2 Hokkaidokürbis (ca. 250 g),
4 Frühlingszwiebeln,
125 g Mozzarella,
200 g Frischkäse,
100 g Schmant,
Pfeffer,
80 g luftgetrockneter Schinken (z. B. San-Daniele-Schinken) in dünnen Scheiben,
Mehl zum Arbeiten,
Backpapier
Schritt 1
Für den Hefeteig das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln und mit 4 EL lauwarmem Wasser verrühren. Die Buttermilch, 2 EL Olivenöl und 1/2 TL Salz zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort 1 Std. gehen lassen.
Schritt 2
Den Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und mitsamt der Schale in dünne Streifen hobeln. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und schräg in Ringe schneiden. Den Mozzarella in Scheiben schneiden. Frischkäse und Schmant mit Salz und Pfeffer verrühren.
Schritt 3
Den Backofen auf 250° (Umluft 220°) vorheizen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, in zwei Portionen teilen und jeweils auf einem Bogen Backpapier zu dünnen Ovalen ausrollen.
Schritt 4
Den Teig mit der Frischkäsemasse bestreichen. Kürbis, Frühlingszwiebeln und Mozzarella darauf verteilen. Salzen und pfeffern und mit 1 EL Öl beträufeln.
Schritt 5
Die Flammkuchen nacheinander auf ein Blech ziehen und im heißen Backofen (unten) 12-14 Min. backen. Herausnehmen, sofort mit dem Schinken belegen und servieren.
mit Ziegenfrischkäse gemacht,
mein Erstversuch, Flammkuchen, das erste Kürbisgericht heuer,,,ich musste es probieren,. Der Belag mit noch Mozzarella sehr mächtig, aber guuuut. Laut Rezept für 4 Pers. Da der Belag jedoch sehr gehaltvoll ist, hat die 1,5fache Menge für 2 gereicht. Ps,,, aus Versehen, kann ja passieren, ich hatte schon überlegt ob ich das nä. mal den Kürbis wie bei Gurken hobeln solle statt grob raspeln. Dann wieder ins Rezept gesehen, da stand doch glatt "hobeln". Hätte etwas besser ausgesehen,,,,, Geschmacklich wie immer "göttlich". Kann ich mir mit einigen Oliven, auch mit Taleggio sehr gut vorstellen. Da gibt’s nichts zu meckern.