Schnelles Kokoseis mit Safran
Die leuchtend gelbe Farbe dieser exotischen Kokoseis-Kreation bringt garantiert jeden in Urlaubsstimmung und bildet den perfekten Abschluss hinter jedes asiatische Menü.
200 g Sahne,
300 ml Kokosmilch,
75-100 g Zucker,
1/2 TL Safranfäden
Schritt 1
Die Sahne zusammen mit der Kokosmilch in einen Topf geben. Den Zucker und die Safranfäden hinzufügen, alles zum Kochen bringen. Bei kleiner Hitze etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dann die Kokos-Safran-Sahne zu Eis werden lassen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.
Schritt 2
1. Mit der Eismaschine:
Die Kokos-Safran-Sahne abgedeckt im Kühlschrank gut vorkühlen (mindestens 1 Stunde), dann gemäß Herstellerangaben in der Eismaschine gefrieren lassen.
Schritt 3
2. Ohne Eismaschine:
Die Kokos-Safran-Sahne am besten in ein breites, flaches Gefäß gießen und abgedeckt in das Gefrierfach stellen. Nach 1 Stunde aus dem Gefrierfach nehmen und entweder mit einem Schneebesen oder mit dem Pürierstab ordentlich durchrühren, um entstandene Eiskristalle zu zerkleinern. Dann zurück ins Gefrierfach geben und die Prozedur jede Stunde wiederholen, so lange bis das Eis cremig ist und die gewünschte Festigkeit bekommen hat. (Grundsätzlich funktioniert dies bei allen Eissorten, allerdings sind die Ergebnisse bei Sorbets wesentlich zufriedenstellender als bei Sahneeiscreme.)
Schritt 4
Zum Servieren das Eis als Kugeln in Gläser oder Schälchen löffeln und ganz nach Lust und Laune mit exotischen Früchten und/oder Kokoschips garnieren.
War mit der Safrandosis sehr vorsichtig, da zuviel Safran die Speise ungeniesbar macht. Habe deshalb nur 3 Fäden genommen. Das war auf jeden Fall viel zu wenig. Die haben das Eis nichtmal gelb gefärbt. Hat aber trotzdem lecker geschmeckt. Hatte in Limettensaft marinierte Erdbeeren mit Amarettinis dazu, hmmmm....
Habe das Eis schon am Vortag ohne Maschine gemacht. Wurde sehr fest, also vor dem Servieren etwas antauen lassen! Habe nur 2-3 mal umgerührt während dem Einfrieren, es entstanden im Eis keine störenden Kristalle.