Homepage Magazin Rezept Blog Küchen-Kniffe: Besser kochen und arbeiten im wichtigsten Raum des Hauses

Küchen-Kniffe: Besser kochen und arbeiten im wichtigsten Raum des Hauses

Jedes Haus und jede Wohnung hat eine Küche – aber nicht immer ist sie optimal. Manchmal ist die Küche eher ein Hindernis, anstatt eine praktische Werkstätte für köstliche Speisen. Wie also wird sie zu einem tollen Arbeitsplatz? Die folgenden Tipps helfen dir dabei.

Gemeinsam kochen

1. Perfektes 3D auf allen Ebenen

Küchenplanung

Die perfekte Küche beginnt schon bei der Planung. Wenn du ohnehin eine neue Küche einbauen musst oder möchtest, hast du einen großen Vorteil: Du kannst diese perfekt an deinen Bedarf und deine Wünsche anpassen, sowohl optisch als auch funktional. Anstatt also eine vorgefertigte Küche zu kaufen, lohnt es sich, etwas mehr Zeit sowie Geld für eine individuelle Planung zu investieren. Dafür stehen heutzutage moderne Möglichkeiten zur Verfügung, die dir eine realistische 3D-Planung ermöglichen, noch vor der eigentlichen Bestellung. Du kannst mit einem entsprechenden Programmalleine oder mit Hilfe eines Experten die Küche frei zusammensetzen, anpassen und aus allen Perspektiven betrachten – bis sie rundum perfekt ist.

Ein erster sinnvoller Schritt ist hierbei, dir einen Plan zurechtzulegen, wie die neue Küche aussehen soll. Was willst du darin kochen oder backen, wie viel musst du wo unterbringen, welche elektronischen Geräte wünschst du dir, welche Farbe soll die Küche haben – je genauer deine Vorstellungen sind, desto einfacher fällt die tatsächliche Planung. Achte zudem darauf, das 3D-Modell auf alle Ebenen auszuweiten, also beispielsweise die stehenden sowie hängenden Schränke in derselben Simulation zu erstellen, damit du die fertige Küche in ihrer Gesamtheit sehen kannst, bevor du sie bestellst. Wenn du nämlich nur einzelne Zeilen betrachtest, können diese im Endeffekt nach der Zusammensetzung in deiner Küche ganz anders wirken als gedacht. 3D hat die Küchenplanung somit um ein Vielfaches einfacher gemacht und den Weg zu deiner Traumküche geebnet.

2. Eine Frage von Platz und Distanz

Platz ist in vielen Küchen das größte Problem. Denn Töpfe, Küchenmaschine & Co erfordern viel Stauraum und diesen bietet nicht jede Küche. Eine intelligente sowie individuelle Planung ist auch deshalb hilfreich, um von Vornherein festzulegen, was später wo unterkommt. Es lohnt sich daher, eine Bestandaufnahme der Gegenstände zu machen, die in die Küche gehören und auf welche du nicht verzichten kannst. Daraufhin kannst du überlegen, wie sich diese intelligent in der Küche unterbringen lassen. Am besten ist dabei alles griffbereit, sodass beispielsweise die Töpfe in Herdnähe gelagert werden, die Auflaufformen beim Backofen und die Schneidebretter sowie Messer im Arbeitsbereich – um nur einige von vielen Beispielen zu nennen.

Weiterhin ist es wichtig, auch auf die Distanzen zu achten. So ist es zum Beispiel nicht sinnvoll, die Spüle direkt neben der Herdplatte zu installieren, schließlich musst du beim Kochen hin und wieder Sachen ablegen. Oder du brauchst nach oben zu den Hängeschränken genug Platz, um dich über die Arbeitsfläche beugen zu können, ohne dir den Kopf anzustoßen. Zudem ist es wichtig, dass du dich zwischen den Küchenzeilen oder einer eventuellen Kochinsel frei bewegen kannst, auch mit schweren Gegenständen wie einem großen Topf in der Hand. Platz und Distanz sind also zwei wichtige Stichworte, die für ein komfortables Kochen unverzichtbar sind. Auch diesbezüglich lohnt es sich, dich von einem Experten beraten zu lassen. Zudem ist es wichtig, alle Haushaltsmitglieder in die Planung einzubeziehen, welche die Küche später benutzten. Denn unterschiedliche Körpergrößen können wiederum verschiedene Ansprüche an die Küchenmaße stellen. So kann es zum Beispiel sinnvoll sein, die Arbeitsfläche an einer Stelle höher und an einer anderen niedriger zu konzipieren, damit du mit deiner Familie, deinen Mitbewohnern & Co auch gemeinsam kochen kannst und jeder dabei Spaß hat. 

3. Schriftliche Helferlein für nagelneue Küchen

Offene Küchenregale

Die Arbeit in der Küche ist für viele Menschen eben eine Form von Spaß und Entspannung. Genau das sollte der Raum daher ausstrahlen. Neben der Funktionalität ist es deshalb wichtig, dass du den Fokus auf die Optik legst, damit du dich in der Küche rundum wohlfühlst. Hierfür können Dekorationselemente wie ein Fotokalender zum Einsatz kommen, beispielsweise mit Bildern von deinen Kindern, deinen liebsten Urlaubsmomenten oder anderen Erinnerungen. Denn so lässt sich das Schöne mit dem Nützlichen vereinen: Du kannst deine liebsten Fotos in die Küche holen und hast trotzdem einen praktischen Planer, um alle wichtigen Termine einzutragen oder beispielsweise einen Essensplan für die Woche zu erstellen. Auch ein spezieller Kochkalender ist eine tolle Idee, um dir Inspiration sowie Motivation für das Ausprobieren neuer Rezepte in die Küche holen. Du kannst und solltest also frei nach dem eigenen Geschmack wählen; im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, um schriftliche Helferlein einzubeziehen, damit du komfortabler in der Küche arbeiten kannst – vor allem, wenn es sich um eine nagelneue Küche handelt. Denn dann kann es noch zu Unklarheiten kommen, wie einzelne Geräte funktionieren oder worauf du beispielsweise beim neuen Herd achten musst. Die Bedienungsanleitungen griffbereit zu haben, ist daher vor allem zu Beginn wichtig. Aber du kannst auch einen Notizblock bereitlegen, um selbst von Hand aufzuschreiben, was dir auffällt oder was du dir merken musst. Es kann sogar sein, dass du Rezepte ändern musst, weil sich durch den neuen Herd oder Ofen zum Beispiel andere Zeiten zum Backen, Kochen, Garen & Co ergeben oder du eine andere Stufe wählen musst als bisher. Ein Stift ist in einer nagelneuen Küche daher einer der wichtigsten Helfer.

4. Auch die hinterste Ecke sinnvoll nutzen

Wie bereits erwähnt, ist Platzmangel ein häufiges Problem in der Küche – selbst bei vergleichsweise großen Küchen. Irgendwie sammelt sich auf Dauer doch immer jede Menge an, von Geschirr über Dekoration bis hin zu Gewürzen. Gleichzeitig ergeben sich in der Küche oft Freiräume wie leere Ecken, eine ungenutzte Fläche zwischen der Dunstabzugshaube und den Hängeschränken oder ähnliche Lücken, die sinnvoll genutzt werden könnten. Mit einigen Kniffen lässt sich platzmäßig viel mehr aus einer Küche herausholen, was vor allem, aber eben nicht nur, für kleine Küchen eine große Hilfe ist. Möglichkeiten, um selbst die hintersten Ecken sinnvoll zu nutzen, sind zum Beispiel:

  • Eine Magnetleiste, an der metallische Gegenstände wie Messer oder Schöpfkellen aufgehängt werden können. Sie lässt sich zum Beispiel über dem Herd anbringen, wo sonst nur leere Wand wäre.
  • Ein ausziehbares Schneidebrett unter der Arbeitsfläche, das diese vergrößern kann, sodass du auf einer der Flächen arbeiten und auf der anderen Dinge abstellen kannst. Alternativ eignet sich dafür auch ein Schneidebrett, das sich ins Spülbecken klemmen lässt.
  • Nischenregale, denn Nischen sind in fast jeder Küche zu finden, von ganz klein bis etwas größer. Sie ergeben sich vielleicht unter der Kochinsel oder zwischen der Wand und der Küchenzeile – um nur zwei von vielen Möglichkeiten zu nennen. In solchen Fällen sind Nischenregale eine tolle Möglichkeit, um diese nicht nur optisch zu füllen, sondern auch als praktischen Stauraum zu nutzen. Entsprechende Regale gibt es auf Rollen sowie in sämtlichen Größen und Farben, sodass du gewiss eine passende Wahl findest.
  • Magnetische Dosen für Gewürzregale als Alternative für einen fehlenden oder zu kleinen Gewürzschrank. Sie sehen nicht nur süß aus, sondern lassen sich eben an metallischen Flächen anhaften, sei es der Kühlschrank oder eine spezielle Platte an der Wand. Dadurch schweben sie quasi in der Luft und nehmen nicht an anderer Stelle wertvollen Platz weg.
  • Leisten, Regale, Wandorganizer oder weitere Möglichkeiten, um an der Wand Stauraum zu schaffen. Je nach Platzangebot, können dafür unterschiedliche Varianten an verschiedenen Stellen in der Küche zum Einsatz kommen. Vor allem kleinere Gegenstände lassen sich so unterbringen. Das spart Platz in den Schubladen und Schränken, den du anderweitig nutzen kannst.
  • Kleine Bretter oder Schubkästen, denn manchmal gibt es größere Schränke wie unter der Spüle, die eigentlich Platzverschwendung sind. Damit du hier die Utensilien auf mehreren Ebenen verstauen kannst, kannst du Regalbretter einbauen oder spezielle Schubladen an den Schranktüren befestigen.
  • Regale, wodurch du zuletzt auch den Platz unter der Decke sinnvoll nutzen kannst, indem du einige Dinge auf den Hängeschranken lagerst und darüber noch einmal Regalbretter anbringst – je nach Deckenhöhe.

Du siehst: Selbst aus kleinen oder Wohnküchen lässt sich mit den genannten Tipps viel Platz herausholen, sofern du richtig an die Sache herangehst. Falls dir selbst dafür die Ideen fehlen, kannst du auch einen Innenarchitekten zu Rate ziehen.

5. Unterstützung auf Rollen

Die Nischenregale auf Rollen wurden bereits erwähnt und erweisen sich als unglaublich praktisch. Doch Rollen können noch weitere Vorteile haben, die über die reine Aufbewahrung hinausgehen. Denn Schränke, Regale & Co auf Rollen bringen zugleich den Vorteil mit sich, dass du diese jederzeit überall hin ziehen kannst. So hast du beispielsweise die Gewürze, das Besteck oder weitere Utensilien griffbereit, während du am Herd stehst – kannst sie aber anschließend wieder platzsparend verstauen. Oder du positionierst einen Hocker auf Rollen in der Küche, sodass du dich bei Bedarf überall hinsetzen kannst; aber wenn du ihn nicht brauchst, verschwindet er unter der Arbeitsplatte. Diese sind nur zwei von vielen Beispielen, inwiefern du dir sozusagen Unterstützung auf Rollen holen kannst, die das Kochen und Arbeiten in der Küche noch komfortabler sowie effizienter macht. Es ist daher durchaus sinnvoll, von Vornherein zu überlegen, welche Unterschränke oder weiteren Einrichtungsgegenstände fest verankert und welche lieber lose auf Rollen stehen sollen. Wichtig ist aber in letzterem Fall, dass sie eine Feststellfunktion haben, sodass sie sich nicht selbständig machen und somit zur Stolperfalle werden. 

6. Offene Regale vermeiden; wenn möglich

Auch die Regale wurden als praktische Helfer genannt, wenn es darum geht, den Platz in der Küche optimal auszunutzen. Wenn möglich, solltest du dabei aber auf geschlossene Stauräume anstelle von offenen Regalen setzen. Denn diese bringen das Problem mit sich, dass sie den Staub nicht abhalten und du die dort gelagerten Dinge somit regelmäßig sowie vor jeder Benutzung abstauben musst. Das bedeutet unnötige Arbeit und zugleich ist auch die Optik von offenen Regalen weniger schön – denn sie wirken schnell unaufgeräumt. Jedoch gibt es Ecken, in denen der Platz für geschlossenen Stauraum wie einen kleinen Schrank schlichtweg nicht ausreicht. Eine Lösung kann dann sein, zwar offene Regale zu nutzen, aber zumindest die dort gelagerten Gegenstände geschlossen zu verstauen, sei es in Boxen oder ähnlichen Gefäßen. Denk also beim Einrichten der Küche stets auch daran, dir selbst so wenig Arbeit wie möglich beim Putzen zu bereiten. Dann wirkt deine Küche stets sauber und ordentlich, was den Spaßfaktor beim Kochen deutlich erhöht.

7. Einlagen für die Schublade (richtig) nutzen

Aufgeräumte Schublade

Während die Küche nun oberflächlich betrachtet perfekt ist, können die Schubladen zum Quell für Chaos werden. Denn viele Menschen werfen Besteck, Küchentücher & Co achtlos in die Schubladen, wo sie beim Auf- und Zuschieben wild durcheinander gewürfelt werden. Das führt dazu, dass du immer „kramen“ musst, bis du das findest, wonach du suchst. Dies kann die Arbeit in der Küche langwierig und nervig machen. Auch in den Schubladen ist Ordnung daher das A und O für komfortables sowie effizientes Arbeiten. Deshalb gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Einlagen, die dabei helfen können, Ordnung in die Küchenschubladen zu bringen.

Solche Kästen für die Schubladen helfen beispielsweise dabei, Besteck zu trennen, sodass du mit einem Handgriff genau findest, was du benötigst. Aber es gibt diese mittlerweile noch in weiteren Variationen, sei es als Messerblock, für Kochlöffel oder sogar für Gewürze. Weiterhin kannst du auch große Schubladen, in denen du beispielsweise das Geschirr oder die Töpfe aufbewahrst, mittlerweile mit entsprechenden Einlagen versehen. Das bringt nicht nur den Vorteil von mehr Ordnung mit sich, sondern sorgt zugleich dafür, dass alles am vorgesehenen Platz bleibt. Selbst, wenn du die Schublade mit Schwung schließt, können dadurch keine Teller, Töpfe & Co verrutschen. Denn unter Umständen könnten einige Gegenstände sonst Schaden nehmen. Die Einlagen für die Schubladen erhöhen also auch die Langlebigkeit der Küchenutensilien. Es gibt somit viele gute Argumente, um diese kleine Investition zu tätigen.

8. Perfekte „Instant-Soßen“ – Würfel für Würfel

Saucen-Eiswürfel

Soßen sind ein absolutes Kernprodukt in jeder Küche. Sie setzen vielen Gerichten das i-Tüpfelchen auf und müssen daher stets griffbereit sein. Allerdings sind gekaufte Soßen oft alles andere als gesund, denn sie bestehen nicht selten aus vielen Zusatz- und Aromastoffen. Eine Soße selbst zu machen, bedeutet hingegen einen gewissen Arbeitsaufwand und den kannst oder willst du verständlicherweise nicht jeden Tag leisten. Doch es gibt eine Lösung: Du kannst, wenn du mal Zeit sowie Muse hast, eine größere Menge an Soße selbst machen und die Reste in einen Eiswürfelbehälter geben. Dadurch erhältst du wohlportionierte „Instant-Soßen“, die jederzeit einsatzbereit sind und in wenigen Minuten aufgetaut werden können; die aber trotzdem maximale Qualität und den bestmöglichen Geschmack aufweisen.  Die würfelförmigen „Instant-Soßen“ sollten daher zum Dauergast in deiner Gefriertruhe werden.

9. Nie mehr staubige Oberflächen

Die Staubproblematik hast du mit den bereits genannten Tipps schon reduziert, indem keine einzelnen Gegenstände herumstehen beziehungsweise -liegen und daher prinzipiell weniger staubgewischt werden muss. Trotzdem lässt es sich natürlich nicht verhindern, dass sich früher oder später ein gewisser Schmutz in der Küche ablagert. Auch die Reinigung ist daher ein wichtiges Thema, wenn es um eine praktische Küche geht. Bestenfalls hast du wenige, aber zusammenhängende Oberflächen. Eine Arbeitsplatte ist beispielsweise besser als drei verschiedene Arbeitsbereiche. Oder eine Front mit Hängeschränken ist besser, als wenn diese verteilt im Raum hängen. Denn dann kannst du sozusagen mit einer Handbewegung die gesamte Fläche reinigen, was unterm Strich deutlich schneller geht.

Zudem kannst du in der Küche eine gewisse „Staubprävention“ tätigen. Die Luftfeuchtigkeit ist dabei ein wichtiges Thema, denn je trockener die Luft in einem Raum ist, desto besser kann sich Staub verteilen. In der Küche herrscht oft eine höhere Luftfeuchtigkeit, die durch das Kochen und Backen entsteht; was für das Staubwischen von Vorteil ist. Denn mit höherer Luftfeuchtigkeit sinkt der Staub schneller herunter und kann daraufhin entfernt werden – eben mit einer Handbewegung. Auch solltest du auf Textilien wie Teppiche oder Sitzkissen in der Küche möglichst verzichten, denn sie fördern die Staubbildung und sind zudem anfällig für Flecken, was sich bei der Essenszubereitung als unpraktisch erweist. Zuletzt kommt es auf die richtige Putztechnik an. Das bedeutet, erst den Staubsauger zu nutzen und anschließend die Oberflächen feucht zu wischen, denn so wird auch der beim Staubsaugen aufgewirbelte Staub entfernt.

10. Frische Kräuter vor dem Fenster

Neben den Soßen sind es frische Kräuter, die den Unterschied machen können zwischen einem köstlichen und einem außergewöhnlichen Essen. Ein letzter freier Platz, nämlich jener auf dem Fensterbrett, sollte daher mit frischen Kräutern gefüllt werden. Das sorgt nicht nur für stetigen Nachschub, sondern Kräuter selbst zu züchten, ist auf Dauer auch günstiger sowie gesünder im Gegensatz zu fertigen Gewürzmischungen, bei denen weniger wertvolle Nährstoffe zurückgeblieben sind. Um welche Kräuter es sich dabei handeln soll, kannst du frei nach dem eigenen Geschmack und nach den typischen Gerichten entscheiden, die du gerne zubereitest. Mit frischen Kräutern vor dem Fenster rundest du also die perfekte Küche ab.

Zusammenfassung

Spaß am Kochen

Schlussendlich hast du selbst in der Hand, ob deine Küche ein brillanter, professioneller Arbeitsplatz oder das reinste Chaos wird. Denn selbst, wenn du gerade keine neue Küche kaufen kannst oder willst, gibt es doch viele Tipps und Tricks, um das Meiste aus den Gegebenheiten herauszuholen. So wird deine Küche mindestens ebenso komfortabel und praktisch wie jede professionelle Restaurant-Küche – denn schlussendlich geht weniger um Platz oder die neueste Einrichtung als vielmehr um die richtige Organisation.