Kiwis

Eine Exotenfrucht auf europäischem Siegeszug! Das leckere Obst aus Neuseeland ist längst in Europa heimisch geworden. Es darf in keiner Obstschale fehlen!

Kiwis

Herkunft:

Die Kiwi hat ihren Namen erst Ende der 50er Jahren bekommen. Zuvor war dieser beliebte Exote als "Chinesische Stachelbeere" bekannt. China ist demnach auch das Ursprungsland der Kiwi. Erst um 1900 gelangten die Samen nach Neuseeland, wo die Frucht zunehmend kultiviert wurde. Heute zählen Neuseeland und Italien zu den Hauptproduzenten von Kiwifrüchten.

 

Charakteristika:

Grünlich-braun, haarig-rau, walzenförmig – so unscheinbar verpackt die Kiwi ihr aromatisches Innenleben. Schneidet man die Frucht auf, blitzt einem appetitlich das saftig-grüne Fruchtfleisch entgegen und verspricht frischen Exotikgenuss. Süß-säuerlich, aromatisch wie Melone und Stachelbeere zusammen, zergeht das zarte Fruchtfleisch dann auf der Zunge.

Kiwis enthalten etwa soviel Vitamin C wie Zitronen und liefern dazu jede Menge an Vitamin E, Kalium, Kalzium und Eisen. Einfach lecker und gesund!

Saison, Einkauf, Lagerung:                       

Die Exotenfrucht gibt es mittlerweile das ganze Jahr über zu kaufen. Gibt die Kiwi auf Druck leicht nach, dann ist sie reif. Im Kühlschrank bleibt sie bis zu vier Wochen frisch. Ist die Kiwi hart, lässt man sie bei Zimmertemperatur nachreifen – in einem Beutel zusammen mit Bananen oder einem Apfel geht’s übrigens schneller.

Verwendung:

Für einen kleinen Früchtesnack zwischendurch löffelt man einfach eine reife Kiwihälfte aus. Mit Sahne, Vanillesoße oder einen Schuss Brandwein kommt das Kiwiaroma allerdings noch feiner zur Geltung. Oder wie wär’s mit Kiwi-Konfitüre oder einem köstlichen Kiwi-Chutney?

Hier noch ein Geheim-Tipp: Kiwi ist ein toller Weichmacher fürs Fleisch. Bestreichen Sie es vor dem Braten mit der Schnittfläche einer halbierten Kiwi, und das Fleisch wird wunderbar zart.

Und hier finden Sie Rezepte mit Kiwis.

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