Litschis

Der Energiekick für die Winterzeit – aromatische Litschis liefern wertvolle Vitamine und machen gute Laune!

Litschis

Herkunft:

Litschis stammen aus Südchina. Dort wurden Litschibäume schon 1000 v. Chr. gezüchtet – inzwischen werden sie aber in allen subtropischen Regionen angebaut. Beim Trocknen verfärbt sich die rötliche schuppenartige Schale allmählich braun, was diesem Frischobst auch den Beinamen „chinesische Haselnuss“ eingebracht hat.

Charakteristika:

Im subtropischen Klima werden Litschibäume schon mal 20 m hoch. Sie tragen runde, 3 bis 5 cm dicke Früchte. Sind sie reif, färbt sich die schuppige Schale rosa bis tiefrot. Das saftige perlmuttartige Fruchtfleisch umhüllt einen glatten Kern, der aber ungenießbar ist. Daher haben sich Züchter in Thailand eine Neuheit einfallen lassen – Litschis ohne Kern. Sie sind etwas kleiner, bieten aber genauso viel Fruchtfleisch wie übliche Litschis – leider in unseren Breiten bisher kaum zu finden.

Litschis enthalten reichlich Vitamin C. Mit ihrem zarten Rosenaroma und dem süßsäuerlichen Geschmack gilt diese Frucht als "Spenderin der Lebensfreude".

Saison, Einkauf, Lagerung:                       

Frische Litschis gibt’s bei uns hauptsächlich in der Winterhälfte des Jahres. Kaufen Sie nur vollreife Früchte, da Litschis nicht mehr nachreifen. Frisch schmecken Litschis am besten. Bei längerer Lagerung leidet der Geschmack, wertvolle Vitamine gehen verloren. In der Konserve kann man die Früchte jedoch ganzjährig kaufen.

Verwendung:

Die Litschi ist ein tolles Frischobst. Das leicht säuerliche Aroma harmoniert bestens mit süßen Zutaten. Gerichten mit Fleisch, Fisch, Geflügel und Reis verleiht die "chinesische Haselnuss" einen wunderbaren exotischen Touch.

Und hier finden Sie Rezepte mit Litschis.

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