Schupfnudeln

Sie sind sozusagen die Urform aller Nudeln und werden aus dem Teig ganz einfach mit der Hand geformt.

Schupfnudeln

Sie sind sozusagen die Urform aller Nudeln und werden aus dem Teig ganz einfach mit der Hand geformt – oder besser gesagt "geschupft", woher sie auch ihren Namen haben -, bis sie in der Mitte etwas dicker sind und zu den Enden spitz zulaufen. Aber je nach Teig – ob mit oder ohne Kartoffelanteil – werden auch ganz dünne Würmchen oder aber richtig dicke Nudeln gerollt.

Einkauf, Verwendung:

Schupfnudeln gibt es mittlerweile in jedem gut sortierten Supermarkt im Kühlregal, aber man kann sie natürlich auch selbst herstellen. 

Verwendung:

Nach der traditionellen Methode werden die Schupfnudeln nach dem Kochen ganz einfach in reichlich Butter geröstet, so dass sie außen schön knusprig, innen aber noch weich sind. So schmecken sie pur oder mit Gemüse, z. B. mit Wirsing, Weißkohl oder Sauerkraut. Sie lassen sich auch bestens mit Ragouts von Geflügel oder Wild und sogar den italienischen Ragù-Saucen kombinieren. Unbedingt probieren sollten Sie einmal die süße Variante, denn Schupfnudeln schmecken auch hervorragend zu Kompott und Obst.

Und hier finden Sie Rezepte mit Schupfnudeln.

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