Weiße Rüben

Sie sind die feinsten unter den Speiserüben und schmecken gedünstet, glasiert oder in Gemüseeintöpfen.

Weiße Rüben

Die weißfleischigen Teltower Rübchen und die Mairüben sind die feinsten Speiserüben.

Teltower Rübchen,
eine Zwergform der weißen Rübe, gedeihen auf sandigem Boden und schmecken mild-süßlich. Man erkennt sie an ihrer Kegelform. Je nach Aussaat kommen sie von Mai bis August sowie von Oktober bis Dezember/Januar auf den Markt. Allerdings sind sie schwer erhältlich, außer man lebt in Brandenburg, dort werden sie nämlich rund um die Stadt Teltow angebaut.

Die feinen, weißen Mairüben sind klein, kugelig und sehr zart im Geschmack. Wie ihr Name schon verrät, sind sie nur von Mai bis Juni im Handel.

Aufbewahrung, Verwendung:

Trocken, kühl und lichtgeschützt können die Rüben (die Blätter bitte vorher entfernen!) mehrere Monate – z. B. im Keller – gelagert werden.

Weiße Rüben schmecken gedünstet, glasiert oder als Zutat in Gemüseeintöpfen. Mairüben kann man auch roh im Salat genießen.

Und hier finden Sie Rezepte mit Weißen Rüben.

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