Rezept Dschorba

Diese sehr aromatische Suppe hat ihren Ursprung in Nordafrika. Und auch wenn man etwas mehr Zeit für die Zubereitung braucht, lohnt sich der Aufwand unbedingt.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Vegetarisch genießen
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 255 kcal

Zutaten

1 Bund
Rote Beten mit Blättern (500 g)
4 EL
600 ml
Gemüsebrühe
200 ml
Sauerkrautsaft (aus dem Reformhaus)
4 Scheiben
Mischbrot
1 Prise
100 g

Zubereitung

  1. 1.

    Die Roten Beten schälen und klein würfeln (mit Handschuhen arbeiten). Stiele und Grün waschen und getrennt klein hacken. Zwiebeln schälen und fein würfeln.

  2. 2.

    2 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin andünsten, Rote Beten und gehackte Stiele kurz mitdünsten. Brühe und Sauerkrautsaft angießen und aufkochen. Bei kleiner Hitze zugedeckt ca. 20 Min. köcheln lassen.

  3. 3.

    Inzwischen die Tomaten am Stielansatz kreuzweise einritzen, kurz in kochendes Wasser legen, kalt abschrecken und die Haut abziehen. Tomaten vierteln, Stielansätze und Samen entfernen und klein würfeln.

  4. 4.

    Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen. Tomaten und Rote-Bete-Grün kurz mitkochen. Das Brot würfeln. Im restlichen Öl anrösten. Mit Anis bestäuben. Saure Sahne mit dem Dill mischen, salzen und pfeffern. Dschorba mit Croûtons und saurer Sahne servieren.

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Kommentare zum Rezept

lundi
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Etwas mehr Rote Bete, 2 Möhren, 2 Kartoffeln, 2 Knobi und kein Anis. Saure Sahne habe ich einfach vergessen. Aber ein Filet vom Lumb gewürfelt und in der längst nicht mehr kochenden Suppe gar ziehen lassen. Das Brot gab es einfach so dazu. Die Tomaten habe ich übrigens angeritzt, in die Suppe gegeben, herausgenommen und enthäutet, gewürfelt und inkl. Innereien zurück in den Topf. Eine gute, solide Rote-Bete-Suppe in einer nicht pürierten Variante ohne Kokos oder Sahne. In meiner Variation durchaus zum Sattessen. Der Sauerkrautsaft ist recht dominant aber nicht aufdringlich, harmoniert gut. Den sollte man mögen. Wer keinen findet oder mag, könnte Balsamico probieren.

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