Homepage Rezepte Medaillons mit Schokoladen-Zwiebel-Marmelade

Zutaten

150 g Zwiebeln
1/2 l Rotwein
100 g Muscovadozucker
80 g Xocopili
2 cl Johannisbeerlikör (z. B. Crème de Cassis)
2 EL Butterschmalz

Rezept Medaillons mit Schokoladen-Zwiebel-Marmelade

Rezeptinfos

30 bis 60 min
leicht

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Mit Rotwein, Zucker, Thymian und Lorbeerblatt in einen Topf geben und einkochen lassen, bis die Flüssigkeit beinahe verkocht ist. Die Xocopili darin auflösen, den Likör unterrühren. Die Marmelade mit Salz und Pfeffer abschmecken und warm stellen.
  2. Die Schweinefilets von Fett und Sehnen befreien und in 12 etwa 3-4 cm dicke Medaillons schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, darin die Medaillons von jeder Seite 2-3 Min. anbraten. Herausnehmen und in Alufolie kurz ruhen lassen.
  3. Von der Schokoladen-Zwiebel-Marmelade mit zwei Esslöffeln jeweils 3 Nocken abstechen und auf vorgewärmte Teller setzen. Dazwischen jeweils drei Medaillons anrichten. Dazu passt Kohlrabigemüse.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Muscovadozucker

Welche Unterart von Zucker ist Muscovadozucker? Wo liegt hier der Unterschied zum normalen Zucker? Xocopili sind so Schokoladenpillen, liege ich da richtig? Die würde ich glatt durch Bitterschokolade ersetzen. Aber ich habe immer Confit d'oignons/Zwiebelmarmelade, wenn auch ohne Schokolade drin, als Vorrat. 

nicht genau nach Rezept

Es sah uns etwas trocken aus, drum habe ich aus Portwein, Hühnerbrühe, Schokolade, Chili und kalter Butter noch ein kleines Sößchen dazu gebastelt. Als Begleitung gab es dann Baguette.

Hau' den Lukas!

Was für ein Rezept und was für eine Adaption! 

 

Schnell mal aus der Warenkunde kopiert: Muscovadozucker: ein sehr feiner, feuchter Rohrzucker für Gebäck und Desserts. Heller Muscovadozucker schmeckt nach Karamell, dunkler nach Lakritze.

Und wenn man richtig angeben will, spricht man von Aromazucker.

@Rinquinquin, wie hat die Sauce geschmeckt? Das Rezept hört sich sagenhaft an.

 

die Sauce

war mir nicht ganz gelungen, ich hatte etwas zu viel konzentrierte Hühnerbrühe drin. Aber der Grundton -wenn wir uns die leicht zu salzige Note wegdachten- war prima. Ich gebe zu, ich hatte etwas zu viel Pfeffer auf dem Schweinefilet, das hat die Sache noch verschärft. Jetzt weiss ich ja, wie ich es nächstes Mal besser machen muss und es wird ein nächstes Mal geben.

 

Och, dem Muscovadozucker bin ich einfach aus dem Weg gegangen. Das Zwiebelconfit hatte ich ja bereits fertig im Glas.

Aber danke für die Erklärung.

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