Glasnudeln

So ganz ohne alles schmecken die asiatischen Nudeln schon recht "neutral", aber in Erdnussöl gebraten, mit Chinakohl und Nüssen, Möhren oder Hackfleisch gemischt sind sie ein Hit!

Glasnudeln

Die Grundzutat der bündelweise erhältlichen ostasiatischen Nudeln ist Mungbohnenmehl. Die Bohnen werden zu einem klebfähigen, süß schmeckenden Stoff vermahlen und mit Wasser gemischt. Die sehr dünnen, anfangs leicht weißen Nudeln werden etwa 5 Minuten in heißem Wasser eingeweicht oder damit übergossen – danach sind sie fast durchsichtig – und anschließend im Wok gebraten, frittiert oder sie kommen in die Suppe. Scharf gewürzt, zu Meeresfrüchten, aber auch im Salat mit Zuckerschoten laufen die zarten Nudeln zu Höchstform auf.

Einkauf und Aufbewahrung:

Glasnudeln gibt es nicht nur im Asienladen, sondern auch im Spezialitätenregal vieler Supermärkte. Da bei der klassischen Herstellung kein Salz verwendet wird, sind die abgepackten Nudeln, dunkel und trocken gelagert, praktisch unbegrenzt haltbar (da sie ohne Salz keine Feuchtigkeit ziehen). Mit einer Küchenschere kann man sie nach dem Einweichen zerkleinern.

Und hier finden Sie Rezepte mit Glasnudeln.

Zurück zur Übersicht

Login