Khakis

Vollreif genossen, sind diese Früchte eine unvergleichlich süße Gaumenfreude. Wer sie einmal probiert hat, wird auf diesen Genuss nicht mehr verzichten wollen.

Khakis

Herkunft:

Die zur Familie der Ebenholzgewächse zählende Khaki ist eine der ältesten Kulturpflanzen Ostasiens. Für den europäischen Raum werden die Früchte heute hauptsächlich in Italien und zunehmend in Spanien kultiviert.

Charakteristika:

Die tomatenähnliche Frucht schmeckt vollreif, fast überreif am besten, dann schimmert das weiche, geleeartige Fruchtfleisch durch die Schale. Unreif schmecken Khakis herb und haben aufgrund ihres Tanningehalts eine adstringierende Wirkung. Das Tannin baut sich jedoch ab und vollreif schmecken die Früchte angenehm süßlich. Es gibt auch nicht adstringierende Sorten, doch der Unterschied lässt sich von außen leider nicht erkennen ...

Khakis sind eine gute Quelle für Provitamin A sowie Vitamine der B-Gruppe, zudem enthalten sie Kalium und Phosphor.

Einkauf, Saison und Lagerung:

Die Ernte dauert von Mitte Oktober bis ca. Mitte Dezember. In der Regel kommen die Früchte unreif in den Handel, man sollte sie dann unbedingt im Kühlschrank nachreifen lassen. Khakis sind übrigens auch ganz zum Tiefkühlen geeignet.

Verwendung:

Khakis verwendet man für Desserts, zu einem Vanilleeis schmecken sie als Frischobst z. B. herrlich! Püriert sind Khakis Grundlage von Cremes, Sorbets und Eis, außerdem eignen sie sich hervorragend zur Herstellung von Konfitüre, Sirup, Kompott oder Saft.

Sorten:

Sharonfrucht: Eine in Israel gezüchtete Khaki wird als Sharonfrucht gehandelt. Bei ihr wurden die herben Gerbstoffe, die etwas harte Schale sowie die Kerne weggezüchtet.

Und hier finden Sie Rezepte mit Khakis.

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