Pakchoi

Wie sein Name verrät, stammt der chinesische Senfkohl ursprünglich aus Ostasien und ist ein enger Verwandter des Chinakohls.

Pakchoi

Verwendung:

Pakchoi schmeckt feiner als Chinakohl, erinnert auch ein wenig an Spinat und sollte möglichst frisch verarbeitet werden. Das mineralstoffreiche Gemüse (Kalium, Kalzium, Carotin, Vitamin C und viele B-Vitamine) schmeckt als Gemüse (Stiele in Stücke schneiden, kochen, später erst die Blätter zugeben), als Salat, aber auch in Suppen und als Beilage zu Reis.

Einkauf und Saison:

Das Blattgemüse wird heute vor allem in China, Taiwan, Japan und Korea angebaut. Doch er gedeiht auch in unseren Breiten wunderbar. In die heimischen Supermärkte (nicht nur in Asialäden!) gelangt der Pakchoi vor allem aus den Niederlanden – und zwar ganzjährig, denn er kann bis in den November hinein geerntet werden. Darauf achten, dass die Blätter fest und ohne Risse sind. Lappriges Gemüse mit dunklen, feuchten Stellen hat im Einkaufskorb nichts mehr zu suchen.

Aufbewahrung:

Pakchoi hält sich im Kühlschrank ein bis zwei Wochen.

Und hier finden Sie Rezepte mit Pakchoi.

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