Rezept Erbsen-Radieschen-Dip

Ein erfrischender Dip, der auch sehr gut zu Grillfleisch passt.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 6-8 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Was koche ich, wenn ... ?
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 115 kcal

Zutaten

250 g
1 Bund

Zubereitung

  1. 1.

    Die gefrorenen Erbsen in wenig Salzwasser aufkochen und bei mittlerer Hitze in 8-10 Min. garen. In ein Sieb abgießen, dabei das Kochwasser auffangen.

  2. 2.

    Die Radieschen waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Den Estragon waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken.

  3. 3.

    Die leicht abgekühlten Erbsen mit Schmant, saurer Sahne und 1-2 EL Zitronensaft mit dem Pürierstab pürieren. Wenn die Creme zu dick ist, etwas Kochwasser unterrühren. Anschließend Radieschen und Estragon untermengen und mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chilipulver und evtl. Zitronensaft abschmecken. Zum Transport am besten in ein Schraubglas füllen.

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Kommentare zum Rezept

warum zu flüssig?

bei diesem Rezept habe ich mich genau an die Anleitung gehalten. Die Masse ist dünnflüssig wie Suppe geworden. Alles hat gut geschmeckt, hat aber seinen Zweck verfehlt, als Dip zu fungieren.

Wer hat das auch schonmal zubereitet und hat Erfahrung? So schwierig ist das Rezept ja nun nicht und dass mir das nicht gelingen würde, habe ich nicht vermutet.

Aphrodite
Stärke?

@toffefee, ich würde anders vorgehen, um das Püree zu erzeugen. Wahrscheinlich tritt ähnlich wie bei Kartoffeln beim Pürrieren der Erbsen die Stärke aus und mit dem Schmand und saure Sahne wird die Masse verdünnt. Mit wenig Flüssigkeit, schlage ich junge Erbsen nur mit dem Pürrierer an und streiche die Masse dann durch ein Sieb. Unter dieses Erbspüree würde ich dann soviel Schmand und saure Sahne unterrühren, bis ein cremiger Dipp entsteht. Gleich alle Zutaten zu pürrieren, stelle ich mir schwierig vor. Was soll sich da verbinden? Ein Zuviel an Flüssigkeit lässt sich so auch nicht mehr korrigieren. Und saure Sahne zeichnet sich jetzt nicht durch eine besondere Cremigkeit aus.

vielen Dank

liebe Aphrodite,

vielen Dank für die Erörterung, die in sich schlüssig ist.

Das Rezept passt sehr gut in die Frühjahrs-Sommerzeit und der Geschmack ist richtig gut. Demnächst habe ich die Gelegenheit, es nochmal zu machen (... und jeder bringt was mit...) und werde so verfahren, wie von dir beschrieben, ich denke aber, dass es dann klappen wird.

Liebe Grüße

toffifee

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