"Der Feind in meinem Topf?" - das Gewinnspiel zum Buch

Essen wird heutzutage immer mehr als Bedrohung wahrgenommen. Aber ist unser Essen wirklich böse?

"Der Feind in meinem Topf?" - das Gewinnspiel zum Buch
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Kommentare
küchengötter Redaktion

Ist es Euch schon mal aufgefallen, dass Lebensmittel im Supermarkt heute oft nicht mehr damit werben, was in ihnen steckt, sondern mit dem, was wir nicht darin finden? "Frei von ..."-Produkte erobern gerade die Regale im Supermarkt und es scheint regelrecht ein Trend zu sein, an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu leiden.

 

Wissenschaftsjournalistin Susanne Schäfer hat dieses Phänomen in ihrem Buch "Der Feind in meinem Topf?" etwas genauer unter die Lupe genommen. Und räumt darin mit den Legenden vom bösen Essen auf und geht diffusen Ängsten, echten und gefühlten Unverträglichkeiten auf den Grund. 

 

Und Ihr habt jetzt die Chance, eines von 10 Exemplaren "Der Feind in meinem Topf?" zu gewinnen!

 

Schaut jetzt gleich bei unserer Buchvorstellung vorbei. Dort findet Ihr neben dem Gewinnspiel auch spannende Fakten, ein Interview mit der Autorin Susanne Schäfer sowie eine Leseprobe des Buches.

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Aphrodite
Ich hab's schon immer gewusst :)

Nun habe ich die Buchvorstellung noch nicht gelesen, aber freue mich beim Einkaufen immer, was mir da so entgegenblitzt. Natürlich ist fast nichts mehr, seit abgefragt wurde, dass die deutsche Hausfrau den Schmand auf der Sahne nicht mag, Kalbfleisch "weiß" sein sollte und niemand mehr so richtig auf einem Bauernhof in die Sch.. treten sollte: Nahrungsmittelproduktion klinisch rein. Und das haben wir dann davon. Schweine ohne Ringelschwänzchen. Die echten gibt es nur noch als Sparschein. Ich meine die mit Ringelschwänzchen. Nur Sparschweine kann man nicht essen. Jetzt dreht sich das Rad wieder zurück (hoffe ich doch mal). Und das kostet. Denn nichts ist ja, wie es mal war. Tomatenernte auf dem Balkon - kommt alles wieder :)

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