Die Oliven-Frage

Oliven – entweder man liebt sie oder man verschmäht sie - oder ist es doch nicht ganz so einfach?

Die Oliven-Frage
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Bettina Müller

Grüne Oliven, schwarze Oliven, Oliven mit Paprika, Oliven mit Knoblauchpaste, Oliven mit Mandeln, Oliven mit Zitronenpaste, Oliven in Öl, Oliven in Salzlake, ungefüllte Oliven, Oliven mit Kern ... Ist Euch schon einmal aufgefallen, wie viele verschiedene Varianten von Oliven man auf dem Markt oder im Supermarkt kaufen kann? Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dabei noch jede Menge Sorten vergessen habe. Aber das ist auch kein Wunder: Denn bei Oliven scheint jeder ganz genaue Vorstellungen zu haben, welche Farbe sie haben dürfen und was drin sein darf oder nicht.

 

Meine Favoriten sind zum Beispiel die schwarzen in Salzlake. Am liebsten schon ohne Kern, einfach wegen der Bequemlichkeit. Bei grünen Oliven greife ich dann auch schon mal zur Knoblauchvariante, aber so glücklich wie die schwarzen machen sie mich nicht. Und der grünen Variante mit Paprika kann ich nun wirklich kaum etwas abgewinnen. Meine Schwester hingegen liebt die grünen mit Paprika- oder Knoblauchfüllung, die blauen mag sie am liebsten in Öl. Kollegin Laura macht gleich um alle Sorten einen riesigen Bogen.

 

Und wie sieht das bei Euch aus, liebe Küchengötter, welche Olive landet bei Euch am meisten auf dem Teller? Oder kommen sie Euch auch gar nicht auf den Tisch?

 

Spannende Infos zu Oliven findet Ihr in unserer Oliven-Warenkunde.

nika
Oliven

kommen bei mir nur in Form von Öl auf den Teller. Ich bin wahrscheinlich an die falschen Oliven geraten und so suche und finde ich immer jemanden, der meine aus meinem mediterranen Salat gesuchten Oliven übernimmt. Leider vergesse ich immer den Salat ohne Oliven zu bestellen. In meinem Kräuterbeet findet sich allerdings ein Olivenstrauch, denn den Geschmack mag ich wohl, ich mag nur nicht auf Oliven beissen.

Rinquinquin
Oliven mag ich sehr

Meine absolute Nummer eins sind die schrumpeligen, weichen und schon fast süssen Olives noires à la grecque. Da sind wir uns einig, nicht wahr, liebe sunnysunday?

Auf Platz zwei stehen dicke grüne Oliven mit Mandelkernen drin, die darf ich eigentlich gar nicht auf den Tisch stellen, meine Finger machen sich sofort selbständig und somit haben sie keine lange Lebensdauer. 

 

@ nika: den "Geschmack" Deines Olivenbäumchens magst Du wohl? Du wohnst doch so weit oben im Norden und benutzt einen typisch badischen Ausdruck ? Hier im Ländle stehen nämlich schmecken und riechen auf einer Linie. 

nika
Olivenduft

vom Olivenkraut meine ich. Meines müsste jetzt bald blühen. Ich habe es erst letztes Jahr auf die oberste Etage der Kräuterspirale gepflanzt. 

@Rinquinquin: Olivenbäume habe ich auch einige. Die wachsen wie Unkraut und tragen sehr kleine Früchte. Wenn man auf die Früchte tritt, dann hinterlassen sie einen hässlichen schwarzen Fettfleck auf dem Gehweg. Da Oliven erst eingelegt werden müssen und meine Minis sich dazu nicht eignen haben wir schon einige Bäume / eher Riesenbüsche (5-6 m) gerodet.

Kochmamsell
Ich liebe sie alle ...

... in jeglicher Form und Farbe, auch mit Knoblauch gefüllt. Oliven gibt es bei mir oft und ich kann sie auch so vertilgen, während Göga sie links liegen lässt.

KarottenNase
Nur Schwarze

Ich mag Oliven sehr gerne, bei mir kommen aber nur Schwarze auf den Teller. Denn das sind ausgereifte Früchte. Schwarze Oliven reifen länger, sie sind reicher an den wertvollen einfach ungesättigten Fettsäuren.Auch wenn sie dreimal so viele Kalorien haben als die bitteren grünen. Ich habe mal wo gelesen, mal soll am Tag sieben reife Oliven essen, das soll der Gesundheit sehr zuträglich sein.

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