Eine Genussreise à la Milanese

Die Küchengötter in Mailand! Was das bedeutet, müssen wir Euch ja nicht zweimal sagen: Genuss, Schlemmerei und Kulinarik deluxe ...

Eine Genussreise à la Milanese
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Annika Mader

Mmhhhh, die Laune steigt ja bekanntlich mit dem Essen. Meine Stimmung nach ein paar Tagen Mailand: höchst wunderbar!  Ich bin einfach rundum zufrieden. Und da geteilte Freude ja noch viel schöner ist, nehme ich Euch heute mit auf eine kleine Genussreise durch Mailand. Fisch, Pizza, Pasta und Eis – alles ist dabei. Buon divertimento!

 

Guten Morgen, Sonnenschein! Ich bin in Mailand. Und was wäre ein Tag in der italienischen Sonne ohne echte, mit Liebe zubereitete Eiscreme? Der erste Programmpunkt nach Flughafen und Check-In im Hotel ist also selbstverständlich Gelato!

 

Im Lato G (Corso Garibaldi, 117, Milano) finde ich meinen persönlichen Eis-Himmel. Das Eis hier ist cremig, geschmacksintensiv und einfach unglaublich lecker. Meine aktuellen Lieblingssorten: Cioccolato Fondente, Fragola und Stracciatella“, meine Eis-Lust: nach wie vor ungebrochen. Ich war natürlich nicht nur einmal dort und glücklicherweise gibts das Lato G auch an mehreren Standorten in Mailand. Bravo! Mehr dazu könnt Ihr auch bei den Kitchen Girls auf fuersie.de lesen: Das beste Eis in Mailand

 

Am frühen Abend mache ich einen Stopp in der wunderschönen Osteria del Batti Batti (Corso Garibaldi, 41, Milano). Der Bummel durch die Mailänder Altstadt hat mich hungrig gemacht, die vielen Eindrücke ein bisschen müde. In dem stilvoll in Weiß gehaltenem Lokal gibt es Fischspezialitäten, kleine Snacks und leckere Drinks. Ganz nebenbei könnt Ihr hier das italienische Lebensgefühl in Euch aufsaugen, denn im Batti Batti sitzt man mitten im Treiben – Geschäfte, Menschen, Vespas – evviva Italia!

 

Und weil es so schön ist, gehe ich nach einer kleinen Stärkung einfach noch ein paar Häuser weiter auf einen Sprizz ins Temakinho. In der brasilianisch-japanischen Szene-Bar treffen sich Geschäftsleute, Hipster, Italiener und Touristen zum Sundowner oder auch zum Essen. Hier fühle ich mich wohl und beschließe, alles andere auf morgen zu verschieben – Buonanotte, Milano!

 

Der neue Tag begrüßt mich wieder mit strahlendem Sonnenschein und so vielen gut gelaunten - und gut gekleideten! - Italienern. Daran könnte man sich glatt gewöhnen! Bevor ich mich erneut der Mailänder Genusswelt zuwende, steht bei mir erst einmal Kultur auf dem Programm. Ich besuche das Kloster Santa Maria delle Grazie, in dem die berühmte Wandmalerei Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci zu sehen ist. Dann das Schloss Sforza und die Scala – leider reicht meine Zeit nicht für einen richtigen Opern-Besuch am Abend. Aber auch das Museum plus Besichtigungstour ist ein Erlebnis.

 

Für die wohlverdiente Stärkung im Anschluss, gehe ich ins Andry (Via Rovello, 10, Milano). Das zentral gelegene Ristorante ist neben seiner Pizza vor allem auch für seine köstlichen Fischgerichte bekannt. Ich entscheide mich für ein Risotto mit Safran und frischen Gambas, ganz typisch für Mailand! Als Dessert gönne ich mir ein Tartufo. So lecker kann das Leben sein!

 

Der nächste Tag ist bei mir Expo-Tag! Die Weltausstellung öffnet ihre Pforten für Besucher aus aller Welt dieses Jahr in Mailand. Noch bis Ende Oktober könnt Ihr Euch hier in die große weite Food-Welt entführen lassen. Die rund 140 teilnehmenden Länder beschäftigen sich 2015 mit dem Thema „Feeding the Planet, Energy for Life“. Mehr über meine Erlebnisse auf der Expo könnt Ihr hier nachlesen. Dass ich nach einem Tag auf dem riesigen Messegelände wieder großen Hunger habe, versteht sich von selbst, oder?

 

Im Ristorante Il Cestino (Via Madonnina, 27, Milano, Brera) werden alle meine Wünsche des Abends erfüllt. Es gibt Pasta, Rotwein und charmante Kellner. Das Il Cestino liegt mitten im In-Viertel Brera und ist inmitten der vielen eher auf Touristen ausgelegten Restaurants eine kleine kulinarische Oase. Um die selbstgemachten Süßspeisen des Hauses komme ich ebenfalls nicht herum und lasse mir gerne einen Teller Dolci zusammenstellen! Buonissimo!

 

Meine letzte Nacht in Mailand verbringe ich auf der Tanzfläche. Im Stadtviertel Brera reihen sich zahlreiche Clubs und Bars aneinander und versprechen allen Partyfreudigen Spaß, Abwechslung und gute Musik. Einfach treiben lassen, es wird etwas Schönes passieren, versprochen! Wenn es dann wieder hell wird und man gerade einen schnellen Espresso in der italienischen Morgensonne genießt, dann weiß man, dass man alles richtig gemacht hat. Mille grazie, Milano! Es war wunderschön mit Dir!

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