Nachgebloggt: becoming green

Die Welt der Foodblogs ist facettenreich und bunt, oft würde man gerne mehr über den Autor hinter dem Blog erfahren. Wir haben nachgefragt bei becoming green.

Foodbloggerin Ramona von becoming green
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küchengötter Redaktion

Jeden Monat steht uns ein anderer Food-Blogger Rede und Antwort. Heute mit Ramona von becoming green.
 

Wann hast du deine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt?

Das muss so vor guten vier, fünf Jahren gewesen sein. Ich war damals sehr unzufrieden und habe beschlossen, ein paar Kilos verlieren zu wollen. Da dass aber mit einseitiger, ungesunder Ernährung und viel Fertigfutter nicht funktioniert, habe ich angefangen, mich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen und richtig zu kochen. Und da habe ich dann schnell festgestellt: das macht ja nicht nur unheimlich Spaß, was dabei rauskommt, kann man auch richtig gut essen. ;-)
 
Und wann war für dich klar, dass du einen eigenen Blog schreiben möchtest?

Ziemlich schnell, nachdem ich gemerkt habe, wie sich meine Einstellung zum Essen verändert hat. Ich wollte diesen Enthusiasmus und die Freude am Genuss mit anderen Menschen teilen. Das fing dann an mit meinem ersten Blog, einem reinen Foodblog. Inzwischen hat sich mein Interessensfeld etwas vergrößert, so dass ich auf meinem aktuellen Blog zwar durchaus noch viel "Foodcontent" poste, aber eben auch einige andere Themen anspreche. Alles im Bezug auf "grünes Leben", also Nachhaltigkeit, Ökologie, etc.
 
Wie kam es zu dem Namen deines Blogs?

Dadurch, dass das Interesse an nachhaltigen Themen, wie zum Beispiel umweltbewussterem Leben, sich bei mir erst nach und nach entwickelt hat und immer noch anhält und wächst, sagt "becoming green" eigentlich sehr einfach und kurz, um was es geht: den Weg in ein "grüneres Leben".
 
Bloggst du hauptberuflich oder in deiner Freizeit?

Nur in der Freizeit. Hauptberuflich bin ich Restaurantfachfrau. Ich bin in der glücklichen Lage, sagen zu können, dass auch mein Beruf eine Leidenschaft ist, von daher investiere ich da gerne viel Zeit. Manchmal kommt da das Bloggen sogar eher zu kurz.
 
Wie lange dauert in der Regel die Produktion eines Beitrages für deinen Blog?

Je nach Thema kann es recht schnell gehen (wie zum Beispiel bei meinen "einfach sein"-Posts) oder aber auch mal echt ein, zwei Stunden dauern. Dann ist aber die "Vorbereitungszeit", wie zum Beispiel Recherche, Fotos machen und so was, noch nicht mit eingerechnet. 
 
Gibt es einen Blogpost, der dir besonders am Herzen liegt?

Es ist nicht direkt ein Blogpost, sondern mehr eine Reihe. Und zwar die, die sich mit dem Thema der Plastikvermeidung in der Küche beschäftigen. Damit habe ich mich sehr intensiv beschäftigt und bereits tolle "Erfolge" (so nach dem Motto "das geht ja auch gut ohne das Plastikdings") erzielt, was mich einfach sehr freut.
 
Welches ist dein aktuelles Lieblingsrezept auf dem Blog?

Auf becoming green gibt es noch nicht allzu viele Rezepte und richtige "Lieblings"gerichte habe ich eigentlich auch gar nicht. Aber ich esse unheimlich gern und auch oft Salat - in sämtlichen Variationen. Daher fand ich den Handkäse-Salat mit Linsen und Apfel ziemlich toll. :-)

 

Vielen Dank, dass du dir Zeit für unsere Fragen genommen hast!

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