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Nudelgerichte

Wer Nudeln mag, wird unsere Rezepte lieben: Entdecke raffinierte Nudel-Rezepte aus aller Welt. Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!

Beliebte Zutaten für Nudelgerichte: Salz | Pasta | Knoblauch | Tomaten | Petersilie | Hackfleisch | Basilikum | Speck | Parmesan | Sahne | Muskatnuss | Zwiebeln | Olivenöl | Thymian | Lachs | Brokkoli 

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Häufig gestellte Fragen & Tipps

Nudeln selber machen –  Mehl als Basis für den Teig

Für Pasta wie vom Italiener empfiehlt sich die Verwendung des italienischen Hartweizenmehls Typ 00 zur Zubereitung. Denn es ist besonders fein und besitzt einen hohen "Klebergehalt".

Steht dir gerade kein Hartweizenmehl zur Verfügung, kannst du problemlos auch Hartweizengrieß und Weizenmehl vom Typ 405 oder 550 im Verhältnis von 1:1 mischen. Ersatzweise kannst du auch Vollkornmehl, Kastanienmehl, Kichererbsenmehl oder Buchweizenmehl verwenden.

Aber auch die Mischung verschiedener Mehlsorten ist möglich, sodass du z.B. ohne Probleme glutenfreie Pasta aus Reis-, Kartoffel- oder Buchweizenmehl herstellen kannst. Aber vorsichtig: Im Gegensatz zu Nudeln aus Weizenmehl ist glutenfreie Pasta unelastischer. Verarbeite den Teig deshalb besser mit einer Nudelmaschine.

Wie kann ich frische Pasta richtig trocknen, lagern und kochen?

Hat deine Pasta die perfekte Form, muss sie, auch wenn du sie direkt im Anschluss kochen möchtest, getrocknet werden. Ansonsten kleben die Nudeln beim Kochen zusammen und die ganze Schneidearbeit war umsonst.

Kurze Nudeln kannst du einfach zum Trocknen auf ein Geschirrtuch legen und gelegentlich wenden. Zum Trocknen von Bandnudeln, wie z.B. Spaghetti oder Tagliatelle, eignet sich wohl ein sogenannter "Nudeltrockner" am besten. Hierbei handelt es sich um einen Ständer mit mehreren schmalen Armen, über die du die Nudeln hängen kannst. Im Gegensatz zu kurzen und Bandnudeln kannst du gefüllte Nudeln, wie Ravioli oder Tortellini, direkt weiterverwenden.

Wie lange kann selbstgemachte Pasta gelagert werden?

Wie auch Nudeln aus dem Supermarkt, kannst du selbstgemachte Pasta bis zu max. einem Jahr lagern. Wichtig: Zuvor muss sie vollständig austrocknen, da schon kleinste Mengen von Wasser die Schimmelbildung begünstigen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lässt du die Nudeln am besten ca. eine Woche trocknen. Im Anschluss kannst du sie dann in einem lichtundurchlässigen und luftdichten Behälter lagern.

Hast du bei der Zubereitung deiner Pasta auch Ei verwendet, solltest du diese am besten im Gefrierschrank aufbewahren. Steht dir genügend Platz zur Verfügung dann kannst du die Pasta gerne auf einem Backblech verteilt einfrieren. So verklumpen die Nudeln nicht. Hast du die Nudeln erstmal eingefroren, kannst du sie ganz leicht in einen Gefrierbeutel umfüllen.

Frische Pasta kannst du bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufbewahren.

Wie lange sollten die Nudeln kochen?

Hier gilt: Je trockener die Nudeln, desto länger die Kochzeit. Für frisch zubereitete Nudeln genügt eine Kochzeit von etwa zwei Minuten. Am darauffolgenden Tag sind es schon ca. fünf Minuten.

Hier eine kleine Orientierungshilfe für die Garzeit:

  • Fettuccine und Linguine: Etwa 1 1/2 Minuten
  • Ravioli: 10 Minuten
  • Gnocchi: 2 Minuten
  • Tortellini: Zwischen 10-12 Minuten

Egal, ob glutenfrei oder aus aus Weizenmehl, die Garzeiten von Pasta bleiben ungefähr die gleichen. Die Kochzeit dagegen variiert je nachdem, wie dick die Nudeln sind. Hier solltest du in jedem Fall eine Garprobe machen.

Hinweis: Nudeln, die du eingefroren hast, brauchst du vor dem Kochen nicht auftauen. Gebe sie direkt ins Kochwasser und berechne etwas mehr Garzeit obendrauf.

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