Was bringt der August?

In unserem Saisonkalender erfahrt Ihr jeden Monat, was aus einheimischem Freilandanbau gerade Hochsaison hat. Und deshalb besonders gut schmeckt.

Was bringt der August?
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küchengötter Redaktion

Was bringt der August?

Die einen haben schon Urlaub, für andere beginnt gerade erst die schönste Zeit des Jahres … und wieder andere müssen noch etwas auf ihre wohl verdienten freie Tage warten. Wer jetzt daheim ist und Fernweh verspürt, sollte einfach eine kulinarische Fernreise machen und mal italienisch, mal französisch oder mal asiatisch… aufkochen. Gemüse und Obst gibt´s reichlich und Rezepte auch!


GEMÜSE

Auberginen
Sie sind klassischer Bestandteil vieler mediterraner und asiatischer Gerichte und schmecken – welche Sorte, Farbe und Form auch immer – gekocht, gebraten, gedünstet, geschmort und überbacken. Mehr über Auberginen

Bleich-, Staudensellerie
Die langen Stangen mit ihrem würzigen Geschmack sind äußerst gesund, egal ob man sie roh oder gekocht isst. Außerdem wird ihnen eine aphrodisische Wirkung zugeschrieben – was allerdings noch zu beweisen wäre… Mehr über Staudensellerie

Blumenkohl
Die weißen Röschen eignen sich nicht nur als Beilage, sondern schmecken auch als Suppe, Curry, überbacken, gefüllt… Mehr erfahren über Blumenkohl

Brokkoli
Einst ein Newcomer aus Italien, ist der Brokkoli inzwischen aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Wird er dann noch nach mediterraner Art zubereitet, ist der Genuss perfekt! Mehr erfahren über Brokkoli

Bohnen
Welche Bohnen dürfen es sein? Busch- und Stangenbohnen oder lieber dicke Bohnen? Probiert doch mal ein leckeres Bohnenrisotto oder einen Grünen Bohnensalat mit Minze oder… Mehr erfahren über Bohnen

Champignons
Heimische Champignons sind das ganze Jahr über – zwar nicht aus Freilandanbau, sondern aus kontrollierter Zucht – erhältlich. Sie schmecken gedünstet, gebraten, gekocht, frittiert, gefüllt, und immer gut. Mehr erfahren über Champignons

Chinakohl
Wie der Name vermuten lässt, stammt Chinakohl aus dem Reich der Mitte und entstand angeblich aus einer Liaison zwischen Paksoi und der Speiserübe. Mehr erfahren über Chinakohl

Erbsen
Zugegeben: Das Auslösen der Erbsen aus der Schote macht ziemlich viel Arbeit, aber der Aufwand lohnt sich! Mehr erfahren über Erbsen

Garten-/Einlegegurken
Klar, pikante Gurken im Glas kann man überall kaufen. Aber probiert doch einmal, die Gurken selbst einzumachen. Mit dem richtigen Sud werden sie zu einer echten Delikatesse. Mehr erfahren über Gurken

Kartoffeln
Die Kartoffel ist für vieles zu haben – Knödel und Püree, Suppe und Pommes, Salat und Gratin oder einfach als Beilage. Doch nicht jede Kartoffel ist für alles geeignet. Mehr erfahren über Kartoffeln

Kohlrabi
Die zarten Knollen schmecken mild und leicht süßlich. Man kann sie dämpfen oder dünsten und sogar als Rohkost knabbern. Mehr erfahren über Kohlrabi

Lauch, Porree
Schon gewusst? Der Lauch (oder Porree) hat zwei geschmackliche Richtungen, verborgen in den beiden Enden seiner Stange: das eine ist weiß, fein, zart und süßlich-scharf, das andere dagegen grün, fest, brennend und kraftvoll-derb.
Mehr erfahren über Lauch und Porree…

Mangold
Lange stand der Mangold im Schatten des Spinats, aber das sollte sich nun langsam ändern! Mehr erfahren über Mangold

Möhren
Jung, knackig und saftig… wer mag das nicht? Dann ran an die Möhren! Mehr erfahren über Möhren

Paprika
Einfach mal aufschneiden und reinbeißen. Dann spürt man es: Frische, Saft, Pfeffer, süßen Charme. Typisch Paprika eben. Mehr erfahren über Paprika

Radieschen
Wer kennt sie nicht, die kleinen roten Knollen! Bei einer Brotzeit im Biergarten dürfen sie nicht fehlen und Salaten geben sie – geschmacklich und optisch – den richtigen Pfiff! Mehr erfahren über Radieschen

Rettich
Die Wurzel mit dem intensiv-scharfen Geschmack wird meistens roh gegessen. Gedünstet schmeckt sie aber auch, z. B. hervorragend zu Kurzgebratenem. Mehr erfahren über Rettich...

(Salat)Gurken
An heißen Tagen sind sie mit ihrem saftig-frischen Fruchtfleisch einfach zum Reinbeißen gut! Ein Gemüse, aus dem sich aber noch viel mehr machen lässt. Mehr erfahren über Gurken

Spinat
Er sollte knackig-frische Blätter haben und am besten Bio sein, denn das bedeutet weniger Düngung und somit weniger Nitrat. Mehr erfahren über Spinat

Tomaten
Probiert in der Hochsaison nicht nur die Strauchtomaten, sondern auch mal Eier-, Fleisch-, oder die saftig-süßen Kirschtomaten. Jetzt schmecken sie einfach so, wie Tomaten schmecken sollen. Mehr erfahren über Tomaten

Zucchini
Ihre Schwäche ist gleichzeitig ihre Stärke: Zucchini haben keinen markanten Eigengeschmack und können deshalb gut kombiniert werden. Mehr erfahren über Zucchini

Zwiebeln
Die Köche der Welt kommen kaum ohne sie aus: Zwiebeln werden gedünstet, gebräunt, gebraten oder geschmort, frittiert, püriert, karamellisiert. Und roh gegessen. Mehr erfahren über Zwiebeln


OBST

Äpfel
Äpfel können so vieles: Sie können knackig oder fein mürbe, säuerlich oder angenehm süß, würzig, duftig oder spritzig sein. Mehr erfahren über Äpfel

Aprikosen
Wer einmal in eine sonnengereifte Aprikose gebissen hat, kommt schnell ins Schwärmen: so süß, so saftig und so vielseitig verwendbar. Mehr erfahren über Aprikosen

Birnen
„Schon bei Herrn Ribbeck aus dem Havelland ein Birnbaum in seinem Garten stand" – bereits Theodor Fontane wusste um die Wichtigkeit der saftigen Baumfrucht, von der es mittlerweile über 2.500 Sorten geben soll. Mehr erfahren über Birnen

Brombeeren
Die süß-säuerlichen Beeren schmecken pur, mit Milch oder Joghurt oder zum Eis. Aber auch als Konfitüre, Kompott, Saft, Fruchtwein und Likör, in Kuchen und Mehlspeisen sind sie lecker. Mehr erfahren über Brombeeren

Heidelbeeren
Das Selberpflücken ist äußerst mühsam, aber zum Glück kann man die kleinen schwarzen Beeren ja jetzt auch überall kaufen. Mehr erfahren über Heidelbeeren

Himbeeren
Bereits im Altertum war die Power-Beere als Heilpflanze bekannt, stecken in ihr doch jede Menge Vitamin C, Vitamin A sowie Biotin, das Haare zum Glänzen bringt. Mehr erfahren über Himbeeren…

Johannisbeeren

Mit ihrem leicht säuerlichen Geschmack sind sie nicht jedermanns Sache. Ihre Fans schwören jedoch auf Johannisbeerkuchen, -Marmelade, -Saft und sogar -Wein. Mehr erfahren über Johannisbeeren

Kirschen
Wohl dem, der einen Baum im Garten hat! Für alle anderen heißt es jetzt „zugreifen“, denn die sonst eher teuren Früchte sind im Moment erschwinglich – und äußerst lecker! Mehr erfahren über Kirschen

Melonen
Man unterscheidet zwei Sorten: Zuckermelonen und Wassermelonen. Beide schmecken herrlich saftig und wunderbar aromatisch! Mehr erfahren über Melonen

Mirabellen
Eine pralle Sommerfrucht, die würzig und sehr süß schmeckt und schon mal trunken machen kann. Mehr erfahren über Mirabellen…

Nektarinen
Mit ihrem saftig aromatischen Fleisch und dem leicht weinartigen säuerlichen Geschmack ist die Nektarine für alle Obstfans eine echte Wonne! Mehr erfahren über Nektarinen

Pfirsiche
Es gibt sie in weiß, gelb oder rot, sie sind saftig und kalorienarm – also genau das richtige Obst für den Sommer. Und man kann mit ihnen natürlich viele himmlische Leckereien zaubern! Mehr erfahren über Pfirsiche

Pflaumen, Zwetschgen
In diese süß-saftigen Früchte muss man einfach hineinbeißen – oder man geduldet sich ein bisschen und backt einen herrlichen Pflaumenkuchen oder kocht mit ihnen. Mehr erfahren über Pflaumen

Preiselbeeren
Die roten, glänzenden Beeren schmecken roh säuerlich-herb. Gart man sie, verstärkt sich der aromatische und leicht süßliche Geschmack. Mehr erfahren über Preiselbeeren…

Sauerkirschen
Was wäre die Schwarzwälder Kirschtorte ohne Sauerkirschen? Die herb-säuerlichen Früchte verfeinern nicht nur Kuchen, sondern passen z. B. als Fruchtsauce auch perfekt zu gebratenem und gegrilltem Geflügel. Mehr erfahren über Sauerkirschen

Stachelbeeren
Sie sind eng mit der Johannisbeere verwandt und es gibt sie ebenfalls in rot und weiß. Rote haben ein eher mild-feinsäuerliches Aroma, weiße schmecken eher süß-säuerlich. Mehr erfahren über Stachelbeeren

BLATTSALATE

Bataviasalat
Wer Kopf- und Eissalat liebt und sich beim Kauf zwischen beiden Sorten nicht entscheiden kann, sollte Bataviasalat kaufen! Mehr erfahren über Blattsalate

Eichblattsalat
Der Sensible unter den Pflück- und Schnittsalaten schmeckt leicht nussig, seine gekrausten Blätter erinnern an die der Eiche und so kam der Salat auch zu seinem Namen. Mehr erfahren über Eichblattsalat

Eissalat
Mit seinen festen und glänzenden Blättern behält dieser Salat auch mit Dressing noch Form und "Biss". Mehr erfahren Eissalat

Endiviensalat
Ein robuster Salat mit leicht bitterer Note. Endivien schmeckt übrigens auch gedünstet, schon probiert? Mehr erfahren über Endiviensalat

Kopfsalat
Die grünen Köpfe mit ihren zarten Blättern aus Freilandanbau schmecken einfach anders – aromatischer, zarter, besser! Grund genug, Kopfsalat jetzt wieder öfter auch als Hauptmahlzeit zuzubereiten. Mehr erfahren über Kopfsalat

Löwenzahn
Er hat längst seinen Status als ungeliebtes Unkraut verloren – zumindest bei denen, die mit Löwenzahn feine Salate zubereiten oder mit ihm kochen. Mehr erfahren über Löwenzahn

Lollo rosso
Bei dem dunkelrot gekrausten Italiener mit dem kräftigen und leicht nussigen Geschmack isst auch das Auge mit! Mehr erfahren über Lollo rosso

Radicchio
Mit seinem bitteren Geschmack und den rot-violetten Blättern ist dieser Salat optisch und geschmacklich eine tolle Ergänzung zu grünen milden Blattsalaten. Mehr erfahren über Radicchio


Und für alle, die sich ein wenig Süden ins Haus holen wollen, kommt hier ein Vorschlag für eine italienisch angehauchtes Menü: eine saftig-würzige Tomatenquiche  und als Nachspeise ein Johannisbeer-Halbgefrorenes mit Minzepesto.

Buon appetito!

 

Alle Monate auf einem Blick gibt es in unserem Saisonkalender.

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Aphrodite
Auberginen nicht mehr einsalzen.

Ich möchte mal meinen Dank dalassen an den- /diejenige, der/die sich die Mühe gemacht hat, diese Seite mit den vielen Links zu erstellen. Bombastisch! - Die Niederländer sind pfiffiger und lassen sich so eine Infoseite von der EU fördern! Ja und was lerne ich hier dazu - ich meine bei Küchengötter (einmal kurz nachgeschlagen): Der bittere Geschmack der Aubergine wurde weggezüchtet! Also kein Einsalzen mehr. Wieder ein wenig schlauer :)

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