Was wächst im August?

Saisonkalender für Obst und Gemüse im August

Der August ist bekanntlich der Monat der Sehnsucht. Unsere Sehnsucht nach heimischen Gemüse- und Obstsorten wird im Hochsommer zum Glück mit einer Vielfalt an Salaten und Früchten gestillt.

Saisonkalender Obst Gemüse August

Saisonales Obst im August

Apfel
Äpfel

So viele Sorten wie es gibt, so viele Zubereitungsarten gibt es auch für Äpfel. Wir finden sie z.B. in Kuchen, Suppen, Salaten, im Müsli, als Kompott, als Bratapfel, im Strudel, im Rotkohl, als Mus oder auch mal beschwipst als Apfelwein. Kein Wunder, wo doch ihr Geschmack je nach Sorte von süß über säuerlich bis duftig reicht. Der Apfel ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Ananas
Ananas

immer importiert

Eine reife Ananas erkennst du daran, dass die Schuppen braune Spitzen haben, die sich leicht eindrücken lassen. Die Innenblätter lassen sich außerdem leicht lösen. Das bekannteste Merkmal einer reifen Ananas ist wohl der angenehme, aromatische Geruch des Stängelansatzes.

Aprikosen
Aprikosen

Die Aprikose ist ein durstlöschendes Steinobst, das am besten wächst, wenn es warm und trocken ist. Man sollte die Früchte immer ausgereift kaufen, denn sie reifen nicht mehr nach. Aprikosen sollten möglichst schnell verzehrt und nicht lange aufbewahrt werden. Wenn doch, dann möglichst kühl und ohne Druck einlagig im Kühlschrank aufbewahren. 

Avocados
Avocados

immer importiert

Überraschung: die Avocado ist kein Gemüse, sondern eine Frucht, verwendet wird sie aber meist wie ein Gemüse. Avocados reifen erst nach der Ernte aus und das können sie nur bei Zimmertemperatur. Im Kühlschrank wird dieser Reifeprozess nämlich unterbrochen. Sobald die Avocado aber voll ausgereift ist, kann sie ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Bananen
Bananen

immer importiert

Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

Birnen
Birnen

Beim Kauf von Birnen sollten Sie darauf achten, dass die Früchte eine glatte und unbeschädigte Schale haben. Bei Zimmertemperatur reifen sie schnell nach und sollten daher kühl und dunkel gelagert werden. Dann halten sich Birnen sogar bis zu 2 Monate. Ausgereift können sie im Kühlschrank 1-2 Tage aufbewahrt werden.

Brombeeren
Brombeeren

Ihr volles Aroma entfaltet die Brombeere erst im vollreifen Zustand. Also wenn die Beeren schwarz, rund und prall sind. Wie alle Beeren sollte man sie nicht lange aufbewahren. 2-3 Tage sind aber drin, wenn Brombeeren gekühlt gelagert werden. Besonders erfrischend im Sommer: köstliches Brombeersorbet.

Heidelbeeren
Heidelbeeren

Heidelbeeren oder auch Blaubeeren wachsen an Sträuchern und finden sich in vielen Obstgärten. Mit ihrer säuerlichen Frische machen sich Heidelbeeren wunderbar in Pancakes, Muffins oder auch im Kuchen. Außerdem wirken die Beeren entzündungshemmend und helfen gegen Magenbeschwerden.

Himbeeren
Himbeeren

Neben den bekanntesten, den roten, gibt es auch gelbe und sogar schwarze Früchte. Vermeiden Sie es, Himbeeren zu waschen, weil sie sehr empfindlich sind. Werden Himbeeren kühl aufbewahrt, halten sie sich immerhin 1-2 Tage. Damit man länger etwas von ihrem verführerischen Aroma - auch außerhalb der Saison - hat, friert man Himbeeren am besten ein und macht sie so für etwa ein Jahr haltbar. 

Holunderbeeren
Holunderbeeren

Die Holunderbeeren sollten nicht roh verzehrt werden, da sie Sambunigrin enthalten und deshalb Übelkeit verursachen können. In Form von Sirup, Saft oder Likör ist der Verzehr aber völlig unbedenklich. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Holunderbeerensuppe?

Johannisbeeren
Johannisbeeren

Johannisbeeren sind nur ein paar Tage haltbar und sollten deshalb am besten gleich gegessen werden. Will man länger etwas von ihrem süß-säuerlichen Geschmack haben, kann man Johannisbeeren in Form von Konfitüre, Gelee, Saft, Nektar oder Fruchtwein haltbar machen.

Kirschen
Kirschen

Im Juni starten wir mit herrlichen Süßkirschen, die bei Jung und Alt beliebt sind. Schon im Juli gesellen sich die Sauerkirschen dazu.

Mangos
Mangos

immer importiert

Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

Melonen
Melonen

Während die Saison der Honig- und Cantaloup-Melonen schon im Juli beginnt, startet die Wassermelonensaison erst im August. So können wir uns den ganzen Sommer über durch leckere Melonen-Rezepte schlemmen.

Mirabellen
Mirabellen

Mirabellen haben ein süßes bis süß-säuerliches Aroma und enthalten viel Vitamin C und Kalium. Wenn sie reif sind, färbt sich ihre Fruchtschale orangegelb mit rötlichen Flecken. Mirabellen sind leider leicht verderblich und haben nur von Juli bis August Saison. Wer länger etwas von dem Mirabellenaroma haben will, kann sie als Dörrfrucht kaufen oder auch einwecken. 

Pfirsiche
Pfirsiche

Pfirsiche passen wunderbar zu Gebäck, Kuchen und Desserts. Aber auch in pikanten Salaten macht sich das Steinobst gut als süße Note. Um das Aroma der Früchte auch außerhalb der Saison genießen zu können, kann man sie in Ringe geschnitten trocknen. Denn Pfirsiche sollten nicht lange aufbewahrt werden, da sie nur 1-2 Tage nach dem Einkauf frisch bleiben. 

Pflaumen
Pflaumen

Die Pflaume ist mit ihrem saftig-süßen Fruchtfleisch äußerst vielfältig. Ob als Pflaumenkuchen, Kompott, Konfitüre, Sauce oder roh, findet sich die Pflaume auf vielen Tellern. Wie wär’s zur Abwechslung mal statt Pflaumenkuchen mit selbst gemachtem Pflaumenketchup??

Pomelo
Pomelos

immer importiert

Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Du kannst sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich. Besonders reichlich ist das Angebot von Dezember bis Februar.

Preiselbeeren
Preiselbeeren

Preiselbeeren entfalten erst in Kombination mit Zucker ihr volles Aroma. Kein Wunder also, dass sie meist als Kompott oder Marmelade daherkommen. Mit ihrer Süße passen Preiselbeeren nicht nur zu Gebäck und Desserts, sondern auch wunderbar zu Wildgerichten. 

Stachelbeeren
Stachelbeeren

Die kirschgroßen Stachelbeeren sind entweder grünlich weiß, goldgelb, hellbraun oder auch rot gefärbt und enthalten relativ viel Zucker. Aber auch Provitamin A, Vitamin C, E, Kalium, Calcium und Phosphor sind in den Früchten enthalten. Die Stachelbeere schmeckt also nicht nur lecker, sie fördert auch noch unsere Gesundheit.

Weintrauben
Weintrauben

Bei Weintrauben unterscheidet man zwischen den roten und den weißen Trauben. Auch ob sie kernlos oder kernhaltig sind. Kern hin oder her, alle Trauben schmecken herrlich süß mit ihren knackig-saftigen Beeren. Ob im Obstsalat, im Kuchen, im Eisbecher oder auch in Kombination mit deftigen Gerichten, wie z.B. Flammkuchen, Selleriecreme oder auch zum Käse, machen sich Weintrauben ganz besonders gut. 

Zitronen
Zitronen

immer importiert

Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen.

Saisonales Gemüse im August

Auberginen
Auberginen

Frische Auberginen erkennt man an ihrer gleichmäßigen Schale mit mattem Glanz. Die Frucht sollte bei Druck leicht nachgeben und das Fruchtfleisch weiß, mit zarten hellen Samen sein. Bei Zimmertemperatur ist es der Aubergine zu warm und im Kühlschrank ist es ihr zu kalt. Daher am besten bei 10 °C im Flur oder Keller aufbewahren. In Folie eingewickelt hält sich die Aubergine so eine gute Woche.

Bataviasalat
Bataviasalat

Der Bataviasalat bewegt sich im Bezug auf Haltbarkeit, Lagerfähigkeit, Geschmack und Konsistenz zwischen Kopfsalat und Eissalat. Man kann ihn im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 4-5 Tage aufbewahren.

Blumenkohl
Blumenkohl

Bei Blumenkohl sollte man darauf achten, dass der Anschnitt möglichst frisch ist und seine Blätter nicht gelblich und welk aussehen. Da er sehr empfindlich ist, empfiehlt es sich, Blumenkohl nicht zu lange zu lagern. Wenn, dann am besten locker in Folie geschlagen oder in eine Tüte gepackt und ab damit ins Gemüsefach. So hält er sich knapp eine Woche.

Bohnen
Bohnen

An den grünen Köstlichkeiten können wir uns den ganzen Sommer und Herbst erfreuen. Die Bohnensorten sind dabei so vielfältig wie ihre Zubereitungsart. Im Salat, in der Suppe oder als eigenständiges Gericht erfreuen sie alle am Tisch.

Brokkoli
Brokkoli

Beim Kauf von Brokkoli sollten Sie darauf achten, dass die Köpfe fest geschlossen sind und noch nicht gelb aufblühen. Außerdem gibt ein Blick auf den Anschnitt Auskunft über die Frische des Kopfes. Wenn der Brokkoli dann noch so herrlich „grün“ duftet, können Sie ihn auf jeden Fall mit nach Hause nehmen.

Champignons
Champignons

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

Chinakohl
Chinakohl

Der knackige Kohl stammt, wie der Name bereits verrät, aus China und kann geschmort, gratiniert, gewokkt oder auch als Salat zubereitet werden. Wird er nicht gleich auf einmal aufgebraucht, hält er sich kühl gelagert etwa eine Woche. Dafür am besten locker in Frischhaltefolie einschlagen. Dass es ihm in seiner Lagerstätte zu warm wird, erkennen Sie an den schwarzen Flecken, die der Chinakohl dann bekommt.

Eichblattsalat
Eichblattsalat

Der Eichblattsalat überzeugt nicht nur durch seine Optik. Kein Wunder, dass er meist zu Dekorationszwecken verwendet wird, mit seinen gekrausten Blättern und einem Farbverlauf vom Grünen bis zu seinen rotbraunen Spitzen. Aber der Eichblattsalat sieht nicht nur schön aus, er schmeckt mit seinem leicht nussigen Aroma auch ganz wunderbar.

Eissalat
Eissalat

Der optimale Salat für alle, die es knackig mögen. Der Eisbergsalat gehört mit seinen harten und fleischigen Blättern zu den Widerstandsfähigen unter den Blattsalaten.  Man kann ihn nämlich bis zu 2 Wochen im Kühlschrank lagern, am besten in Folie verpackt. Praktisch ist er außerdem, weil er nicht unbedingt gewaschen werden muss. Durch seinen fest verschlossenen Kopf ist er optimal geschützt.

Endiviensalat
Endivien

Beim Endiviensalat ist zwischen der glatten Endivie bzw. Winterendivie und der krausen Endivie oder Frisée zu unterscheiden. Durch ihre krausen Blätter eignet sie sich besonders gut als Dekoration, schmeckt aber auch sehr lecker im Salat. Frisch bleibt der Endiviensalat 1-2 Wochen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt wird. 

Erbsen
Erbsen

Frische Erbsen halten sich höchstens 3 Tage im Kühlschrank. Daher Erbsen besser immer gleich zubereiten. Neben frischen gibt es auch Erbsen aus der Dose, dem Glas und aus der Tiefkühltruhe, wobei die tiefgefrorenen Erbsen geschmacklich den frischen am nächsten kommen.

Fenchel
Fenchel

Fenchel ist Geschmackssache. Sein leicht scharfer und gleichzeitig etwas süßer Geschmack passt hervorragend zu eingekochtem Gemüse und Fischgerichten. Besonders gut macht sich Fenchel auch in Saucen und Suppen. Aufbewahren kann man ihn 2-3 Tage in der Vorratskammer, am besten in einer dunklen Papiertüte. Im Gemüsefach im Kühlschrank hält er sich in ein angefeuchtetes Tuch gewickelt etwa 1-2 Wochen.

Gurken
Gurken

Meistens landet diese Gurke im Salat. Wer sie mal ganz anders ausprobieren will, der sollte den Moscow Mule testen. Hier vereinen sich Wodka, Ginger Ale, Limette und eben Gurke zu einem erfrischenden Cocktail. Damit sie auch noch nach dem Cocktailabend frisch bleibt, am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren. In dunklen Kellern bleiben Salatgurken am längsten frisch und das bis zu 3 Wochen. 

Kartoffeln
Kartoffeln


Die Kartoffel ist wohl die „deutscheste“ unter den Gemüsesorten. Die Knolle ist eine der beliebtesten Zutaten in deutschen Küchen und ist in drei Kochtypen erhältlich. Die festkochende Sorte eignet sich am besten für Salate, die mehligkochende für Kartoffelbrei und Salzkartoffeln macht man am besten mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln. Die Kartoffel ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Kohlrabi
Kohlrabi

Wenn der Kohlrabi vom Freiland kommt, hat er eine grüne oder violette Schale. Stammt er aus dem Treibhaus, ist er meistens hellgrün. Der Kohlrabi eignet sich besonders als würzige Zutat für Suppen und Eintöpfe,  schmeckt aber auch roh ganz wunderbar. Das Richtige für alle, die es knackig mögen.

Kopfsalat
Kopfsalat

Er ist wohl der beliebteste unter den Blattsalaten: der Kopfsalat. Kommt er aus dem Treibhaus, kann man das an den kleinen festen Köpfen erkennen, die er aufgrund von Licht-oder Wärmemangel bildet. Um Kopfsalat aufzubewahren, sollte er am besten in einer großen luftdichten Dose oder Plastiktüte in den Kühlschrank gestellt werden. So hält sich Kopfsalat etwa 1 – 3 Tage. 

Lauch
Lauch

Der Lauch, oder auch Porree genannt, vereint gleich zwei Geschmacksrichtungen in einem. Das eine Ende der Stange ist weiß, fein, zart und schmeckt süßlich-scharf. Das andere Ende ist grün, fest und schmeckt intensiver und derb. Im Gemüsefach hält er sich ca. 5 Tage. Wenn du einen dunklen und kühlen Keller hast, dann am besten dort lagern. Hier hält sich Lauch um einiges länger. 

Lollo rosso
Lollo rosso

Der Lollo rosso kommt ursprünglich aus Italien und hat, wie der Name bereits verrät, rote Blätter. Der Lollo Bionda hingegen präsentiert sich im grünen Blattwerk. Aus deutschem Anbau ist er von Mai bis September erhältlich. Geschmacklich zeichnet sich der rote Krauskopf durch eine leicht nussige Note aus. Deshalb passen zum Lollo rosso besonders würzige Salatsoßen.

Mais
Mais

Bei längerer Lagerung wandelt sich der Zucker im Mais in Stärke um. Deshalb frischen Mais möglichst nicht lange lagern. Man bekommt Maiskörner aber auch als Konserve oder im Glas. Getrocknet natürlich auch, um damit herrliches frisches Popcorn zuzubereiten. Kann man auch super zum Frühstück essen oder als Einlage in Suppen.

Mangold
Mangold

Mangold von guter Qualität erkennen Sie an seinen hellen und fleckenfreien Stielen. Außerdem sollten die Blätter knackig frisch sein, sonst lieber liegen lassen. Zwar hält sich Mangold zur Not auch mal einen Tag im Gemüsefach, aber am besten sofort verzehren bzw. zubereiten. 

Möhren
Möhren

Möhren kann man bis zu 30 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Dafür das Grün abschneiden und den Wurzeln (ungewaschen) möglichst viel Luft lassen. Möhren, weil sie leicht süßlich sind, am besten mit etwas Schärfe kombinieren und wegen der enthaltenen fettlöslichen Vitamine auch immer mit etwas Fett. Die Möhre ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Paprika
Paprika

Paprika sorgen in jedem Gericht für einen tollen Farbtupfer, denn sie kommen in den Ampelfarben Rot, Grün und Gelb daher. Die grünen sind dabei ein bisschen herber, da sie meistens noch unreif geerntet werden. Das meiste Aroma und Vitamin C enthalten dafür die roten. Aber egal welche Farbe, zum Füllen eignen sich alle Paprika besonders gut wegen ihrer Form. 

Pastinaken
Pastinaken

Beim Kauf von Pastinaken sollten Sie darauf achten, dass die Schale gleichmäßig und glatt ist. Außerdem sollten die Wurzeln unbeschädigt sein und keine Bruch-, Druck- oder Schnittstellen aufweisen. Wenn dann auch noch das Grün (falls es an der Wurzel gelassen wurde) einen frischen Eindruck macht: ab mit der Pastinake in den Einkaufskorb.

Radicchio
Radicchio

Radicchio gehört wie die Endivie und der Chicorée zu den Zichorien. Wenn man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, hält er sich etwa eine Woche. Wie wär’s z.B. mal mit gebratenem Radicchio als Beilage anstelle von Salat?

Radieschen
Radieschen

Das Radieschen könnte man auch den kleinen Bruder des Rettichs nennen. Es gibt rote, weiße, rosafarbene, violette oder auch weißrote Sorten, wobei das Fleisch bei allen immer weiß ist. 2-3 Tage kann man Radieschen schon mal im Kühlschrank aufbewahren. Aber sie werden schnell weich und schrumpelig. Kleiner Tipp: Müde Radieschen einfach kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und sie werden wieder munter. 

Download: Saisonkalender für Deutschland

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