Saisonkalender Obst Gemüse Oktober
Saisonkalender

Saisonkalender für Obst und Gemüse im Oktober

Im goldenen Oktober klopft der Herbst an die Küchentüre und wir lassen ihn natürlich herein. Denn mit dem Herbst kommt auch das Wurzel- und Knollengemüse wieder in unsere Küche. Auch bei den Obstsorten aus saisonalem Anbau zeigt sich ganz klar, dass der Herbst bei uns angekommen ist. Wir zeigen Ihnen, welche Gemüse- und Obstsorten jetzt im September Saison haben und unbedingt in den Einkaufskorb gehören. Zitrusfrüchte, die zu jeder Jahreszeit Importware sind, haben wir auch für Sie mit aufgeführt.

Saisonales Obst im Oktober

So viele Sorten wie es gibt, so viele Zubereitungsarten gibt es auch für Äpfel. Wir finden sie z.B. in Kuchen, Suppen, Salaten, im Müsli, als Kompott, als Bratapfel, im Strudel, im Rotkohl, als Mus oder auch mal beschwipst als Apfelwein. Kein Wunder, wo doch ihr Geschmack je nach Sorte von süß über säuerlich bis duftig reicht. Der Apfel ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Apfel finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Eine reife Ananas erkennen Sie daran, dass die Schuppen braune Spitzen haben, die sich leicht eindrücken lassen. Die Innenblätter lassen sich außerdem leicht lösen. Das bekannteste Merkmal einer reifen Ananas ist wohl der angenehme Geruch (nach Ananas) des Stängelansatzes.

Noch mehr Wissenswertes zur Ananas finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Überraschung: die Avocado ist kein Gemüse, sondern eine Frucht, verwendet wird sie aber meist wie ein Gemüse. Avocados reifen erst nach der Ernte aus und das können sie nur bei Zimmertemperatur. Im Kühlschrank wird dieser Reifeprozess nämlich unterbrochen. Sobald die Avocado aber voll ausgereift ist, kann sie ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Avocado finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

Noch mehr Wissenswertes zur Banane finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Birnen sollten Sie darauf achten, dass die Früchte eine glatte und unbeschädigte Schale haben. Bei Zimmertemperatur reifen sie schnell nach und sollten daher kühl und dunkel gelagert werden. Dann halten sich Birnen sogar bis zu 2 Monate. Ausgereift können sie im Kühlschrank 1-2 Tage aufbewahrt werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Birne finden Sie in unserer Warenkunde

 

Ob Feigen reif sind, erkennt man an der Färbung ihrer Fruchtschale. Je dunkler diese ist, desto weicher und cremiger ist auch das Fruchtfleisch. Wer es gerne etwas säuerlich mag sollte auf die helleren Feigen zurückgreifen. Lagert man die Früchte im Kühlschrank, bleiben sie etwa 2 Tage frisch. Bei Zimmertemperatur sollte man sie maximal einen Tag lagern, bevor sie verzehrt werden. 

Noch mehr Wissenswertes zur Feige finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Fruchtkerne des Granatapfels eignen sich besonders gut als Garnitur für Obst- und Blattsalate, ebenso für Eis und Dessertcremes. Aufbewahren sollte man Granatäpfel auf Zimmertemperatur. So halten sich die Früchte 2-3 Wochen. 

Noch mehr Wissenswertes zum Granatapfel finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Grapefruits haben im Schnitt einen Durchmesser von 10-15 cm und zählen damit eindeutig zu den Riesen unter den Zitrusfrüchten. Sie haben ein süß-saures Aroma, können ausgepresst oder auch einfach nur halbiert und ausgelöffelt werden. Ein toller vitaminreicher Snack. Die Grapefruit hat zwischen den Monaten Oktober und April Hauptsaison. Trotzdem ist sie das ganze Jahr über erhältlich.

Noch mehr Wissenswertes zur Grapefruit finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

Noch mehr Wissenswertes zur Mango finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Sie können Sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich. Besonders reichlich ist das Angebot von Dezember bis Februar.

Noch mehr Wissenswertes zur Pomelo finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Quitte ist roh ungenießbar, deshalb sollten die Früchte immer gegart werden. Vorher den haarigen Flaum am besten mit einem Küchentuch abreiben und dann weiterverarbeiten. Werden Quitten kühl und luftig gelagert, halten sie sich bis zu 8 Wochen. Danach verfärbt sich das Fruchtfleisch von Gelb zu Braun.

Noch mehr Wissenswertes zur Quitte finden Sie in unserer Warenkunde

 

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Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen.

Noch mehr Wissenswertes zur Zitronen finden Sie in unserer Warenkunde

 

Saisonales Gemüse im Oktober

Bei Blumenkohl sollte man darauf achten, dass der Anschnitt möglichst frisch ist und seine Blätter nicht gelblich und welk aussehen. Da er sehr empfindlich ist, empfiehlt es sich, Blumenkohl nicht zu lange zu lagern. Wenn, dann am besten locker in Folie geschlagen oder in eine Tüte gepackt und ab damit ins Gemüsefach. So hält er sich knapp eine Woche.

Noch mehr Wissenswertes zum Blumenkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

An den grünen Köstlichkeiten können wir uns den ganzen Sommer und Herbst erfreuen. Die Bohnensorten sind dabei so vielfältig wie ihre Zubereitungsart. Im Salat, in der Suppe oder als eigenständiges Gericht erfreuen sie alle am Tisch.

Noch mehr Wissenswertes zur Bohne finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Brokkoli sollten Sie darauf achten, dass die Köpfe fest geschlossen sind und noch nicht gelb aufblühen. Außerdem gibt ein Blick auf den Anschnitt Auskunft über die Frische des Kopfes. Wenn der Brokkoli dann noch so herrlich „grün“ duftet, können Sie ihn auf jeden Fall mit nach Hause nehmen.

Noch mehr Wissenswertes zum Brokkoli finden Sie in unserer Warenkunde

 

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

Noch mehr Wissenswertes zum Champignon finden Sie in unserer Warenkunde

 

Chicorée ist ein typischer Herbst-/Wintersalat und bei uns von Oktober bis März erhältlich. Wussten Sie, das Chicorée zuerst im Freien angebaut wird, anschließend aber ins Gewächshaus umzieht? Sobald ausreichend Wurzelmasse gebildet wurde, wird er gerodet und in dunkle, klimatisierte Treibhäuser gebracht, bis sich leckere Chicoréesprossen bilden.

Noch mehr Wissenswertes zum Chicorée finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der knackige Kohl stammt, wie der Name bereits verrät, aus China und kann geschmort, gratiniert, gewokkt oder auch als Salat zubereitet werden. Wird er nicht gleich auf einmal aufgebraucht, hält er sich kühl gelagert etwa eine Woche. Dafür am besten locker in Frischhaltefolie einschlagen. Dass es ihm in seiner Lagerstätte zu warm wird, erkennen Sie an den schwarzen Flecken, die der Chinakohl dann bekommt.

Noch mehr Wissenswertes zum Chinakohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Endiviensalat ist zwischen der glatten Endivie bzw. Winterendivie und der krausen Endivie oder Frisée zu unterscheiden. Durch ihre krausen Blätter eignet sie sich besonders gut als Dekoration, schmeckt aber auch sehr lecker im Salat. Frisch bleibt der Endiviensalat 1-2 Wochen, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt wird. 

Noch mehr Wissenswertes zur Endivie finden Sie in unserer Warenkunde

 

Feldsalat, oder auch Vogerlsalat und Rapunzelsalat genannt, darf im Herbst und Winter auf keinem Salatteller fehlen. Er hält sich 2-3 Tage im Kühlschrank. Da er sehr sandig ist, ist es unumgänglich, ihn mehrmals gründlich zu waschen. Kleine Feldsalat-Sträußchen bleiben im Ganzen, bei größeren werden die Blätter gezupft.

Noch mehr Wissenswertes zum Feldsalat finde Sie in unserer Warenkunde

 

Fenchel ist Geschmackssache. Sein leicht scharfer und gleichzeitig etwas süßer Geschmack passt hervorragend zu eingekochtem Gemüse und Fischgerichten. Besonders gut macht sich Fenchel auch in Saucen und Suppen. Aufbewahren kann man ihn 2-3 Tage in der Vorratskammer, am besten in einer dunklen Papiertüte. Im Gemüsefach im Kühlschrank hält er sich in ein angefeuchtetes Tuch gewickelt etwa 1-2 Wochen.

Noch mehr Wissenswertes zum Fenchel finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Kartoffel ist wohl die „deutscheste“ unter den Gemüsesorten. Die Knolle ist eine der beliebtesten Zutaten in deutschen Küchen und ist in drei Kochtypen erhältlich. Die festkochende Sorte eignet sich am besten für Salate, die mehligkochende für Kartoffelbrei und Salzkartoffeln macht man am besten mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln. Die Kartoffel ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Kartoffel finden Sie in unserer Warenkunde

 

Den Knollensellerie findet man meistens in einer Kombination mit anderem Suppengrün. Aber auch solo macht er eine gute Figur. Als Püree, geröstet, glasiert im Salat oder auch als Schnitzel kann der Knollensellerie mit seinem würzigen Geschmack überzeugen.

Noch mehr Wissenswertes zum Knollensellerie finden Sie in unserer Warenkunde

 

Wenn der Kohlrabi vom Freiland kommt, hat er eine grüne oder violette Schale. Stammt er aus dem Treibhaus, ist er meistens hellgrün. Der Kohlrabi eignet sich besonders als würzige Zutat für Suppen und Eintöpfe,  schmeckt aber auch roh ganz wunderbar. Das Richtige für alle, die es knackig mögen.

Noch mehr Wissenswertes zum Kohlrabi finden Sie in unserer Warenkunde

 

Er ist wohl der beliebteste unter den Blattsalaten: der Kopfsalat. Kommt er aus dem Treibhaus, kann man das an den kleinen festen Köpfen erkennen, die er aufgrund von Licht-oder Wärmemangel bildet. Um Kopfsalat aufzubewahren, sollte er am besten in einer großen luftdichten Dose oder Plastiktüte in den Kühlschrank gestellt werden. So hält sich Kopfsalat etwa 1 – 3 Tage. 

Noch mehr Wissenswertes zum Kopfsalat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Einen Kürbis wenn möglich immer im Ganzen aufbewahren. Dazu noch frostgeschützt und trocken gelagert, hält er sich etwa 3 Monate. Einmal angeschnitten, bleiben Kürbisstücke im Kühlschrank 4 Tage frisch, wenn sie in Folie verpackt sind. In die Tiefkühltruhe sollte man die Stücke jedoch besser nicht packen. Besser den Kürbis vor dem Einfrieren pürieren. Der Kürbis ist von Dezember bis Februar durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Kürbis finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Lollo rosso kommt ursprünglich aus Italien und hat, wie der Name bereits verrät, rote Blätter. Der Lollo Bionda hingegen präsentiert sich im grünen Blattwerk. Aus deutschem Anbau ist er von Mai bis September erhältlich. Geschmacklich zeichnet sich der rote Krauskopf durch eine leicht nussige Note aus. Deshalb passen zum Lollo rosso besonders würzige Salatsoßen.

Noch mehr Wissenswertes zum Lollo rosso finden Sie in unserer Warenkunde

 

Bei längerer Lagerung wandelt sich der Zucker im Mais in Stärke um. Deshalb frischen Mais möglichst nicht lange lagern. Man bekommt Maiskörner aber auch als Konserve oder im Glas. Getrocknet natürlich auch, um damit herrliches frisches Popcorn zuzubereiten. Kann man auch super zum Frühstück essen oder als Einlage in Suppen.

Noch mehr Wissenswertes zum Mais finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Maronen sollten Sie darauf achten, dass sie fest sind und keine (Wurm-)Löcher haben. Bevor sie weiterverarbeitet werden, müssen Kastanien geschält werden. Dabei sorgt der kreuzförmige Einschnitt dafür, dass die Luft entweichen kann und die Maronen beim Rösten nicht platzen. Während des Röstvorgangs (15-20 Minuten) verwandelt sich die Stärke der Kastanien in Zucker um und sie werden süß. 

Noch mehr Wissenswertes zur Marone finden Sie in unserer Warenkunde

 

Meerrettich passt zu Fisch, zu Fleisch, zu Kartoffeln, zu Quark oder auch zu Suppen. Beim Kauf sollten man darauf achten, die Stangen im Ganzen zu kaufen, da sie sonst sehr schnell austrocknen. Am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Hier hält sich Meerrettich bis zu 4 Wochen. Meerrettich ist von Dezember bis Februar durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Meerrettich finden Sie in unserer Warenkunde

 

Möhren kann man bis zu 30 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Dafür das Grün abschneiden und den Wurzeln (ungewaschen) möglichst viel Luft lassen. Möhren, weil sie leicht süßlich sind, am besten mit etwas Schärfe kombinieren und wegen der enthaltenen fettlöslichen Vitamine auch immer mit etwas Fett. Die Möhre ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Möhre finden Sie in unserer Warenkunde

 

Paprika sorgen in jedem Gericht für einen tollen Farbtupfer, denn sie kommen in den Ampelfarben Rot, Grün und Gelb daher. Die grünen sind dabei ein bisschen herber, da sie meistens noch unreif geerntet werden. Das meiste Aroma und Vitamin C enthalten dafür die roten. Aber egal welche Farbe, zum Füllen eignen sich alle Paprika besonders gut wegen ihrer Form. 

Noch mehr Wissenswertes zur Paprika finden Sie in unserer Warenkunde

 

Beim Kauf von Pastinaken sollten Sie darauf achten, dass die Schale gleichmäßig und glatt ist. Außerdem sollten die Wurzeln unbeschädigt sein und keine Bruch-, Druck- oder Schnittstellen aufweisen. Wenn dann auch noch das Grün (falls es an der Wurzel gelassen wurde) einen frischen Eindruck macht: ab mit der Pastinake in den Einkaufskorb.

Noch mehr Wissenswertes zur Pastinake finden Sie in unserer Warenkunde

 

Radicchio gehört wie die Endivie und der Chicorée zu den Zichorien. Wenn man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt, hält er sich etwa eine Woche. Wie wär’s z.B. mal mit gebratenem Radicchio als Beilage anstelle von Salat?

Noch mehr Wissenswertes zum Radicchio finden Sie in unserer Warenkunde

 

Das Radieschen könnte man auch den kleinen Bruder des Rettichs nennen. Es gibt rote, weiße, rosafarbene, violette oder auch weißrote Sorten, wobei das Fleisch bei allen immer weiß ist. 2-3 Tage kann man Radieschen schon mal im Kühlschrank aufbewahren. Aber sie werden schnell weich und schrumpelig. Kleiner Tipp: Müde Radieschen einfach kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und sie werden wieder munter. 

Noch mehr Wissenswertes zum Radieschen finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die weiße Wurzel kann ganz schön scharf sein. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Wurzel fest und die Blätter frisch sind, sonst lassen Sie ihn besser liegen. Aufbewahren kann man Rettich im Gemüsefach des Kühlschranks. So bleibt er 3-4 Tage frisch.

Noch mehr Wissenswertes zum Rettich finden Sie in unserer Warenkunde

 

Entweder man liebt ihn oder man kann überhaupt nichts mit ihm anfangen: Rosenkohl. Die kleinen Kohlköpfchen sind bei uns von ca. Oktober bis Januar erhältlich und schmecken besonders mild, wenn Sie bereits einmal Frost abbekommen haben. Rosenkohl wird nach ca. 3 Tagen im Kühlschrank welk.

Noch mehr Wissenswertes zum Rosenkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die meisten kennen die Rote Bete aus dem Vakuumbeutel oder dem Glas. Das könnte an ihrer Zubereitung liegen. Aufwendig ist sie schon, aber keineswegs kompliziert. Einfach die Knollen vorsichtig waschen und ab damit in den Topf. So können sie beim Kochen nicht ausbluten und gegart lassen sich die Rote Bete viel leichter schälen als roh. Der Aufwand lohnt sich! Rote Bete ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Rote Bete finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Rotkohl oder Blaukraut, wie man ihn auch nennt, wird meist zu dunklem Fleisch vom Rind oder zu Wild serviert. Der Klassiker ist Rotkohl als Beilage zu Gans und Ente. Achtung: Beim Kochen keinen Deckel aufs Kraut setzen, sonst wird der Kohl weder rot noch blau, sondern grau! Rotkohl ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zum Rotkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Schwarzwurzeln sind auch als Winterspargel bekannt und können auch ähnlich wie der Spargel verwendet werden. Da sie einen Farbstoff enthalten, der alles braun verfärbt, sollten Sie beim Schälen am besten Einmalhandschuhe tragen und sie unter fließendem Wasser schälen. Damit sich die Schwarzwurzeln anschließend nicht an der Luft verfärben, sollten sie in Essig- oder Zitronenwasser gelegt werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Schwarzwurzel finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der grüne Vitamin C-Lieferant muss nicht aus dem Tiefkühlfach kommen. Spinat kann man frisch und lose kaufen und nach wenigen Minuten Garzeit ist er auch schon verzehrfertig. Ob Blattspinat oder Wurzelspinat, ob roh, gegart oder mit Rahm: Spinat, die leckere Allzweckwaffe. 

Noch mehr Wissenswertes zum Spinat finden Sie in unserer Warenkunde

 

Staudensellerie eignet sich durch seine Form besonders gut zum Dippen. Aber man kann ihn nicht nur roh essen, sondern auch wunderbar kochen, braten, gratinieren oder garen. Zur Aufbewahrung am besten ungeschnitten und ungewaschen in den Kühlschrank legen. Hier bleibt er bis zu 2 Wochen lang frisch. Achtung: Staudensellerie nicht neben anderem Obst und Gemüse aufbewahren, da er dessen Gerüche annimmt.

Noch mehr Wissenswertes zum Staudensellerie finden Sie in unserer Warenkunde

 

Steckrüben gelten als eine Kreuzung aus Herbstrüben und Kohlrabi. Die weißfleischigen Sorten werden hauptsächlich als Viehfutter verwendet. Die gelbfleischigen sind hingegen ein sehr gesundes, nährstoffreiches und kalorienarmes Gemüse, das im Winter auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Steckrüben können sowohl roh als auch gegart gegessen werden.

Noch mehr Wissenswertes zur Steckrübe finden Sie in unserer Warenkunde

 

Tomaten schmecken am besten frisch aus dem eigenen Garten oder vom Balkon. Wer keine eigenen Tomaten anbaut, sollte beim Kauf darauf achten, dass sie fest und eher zu klein als zu groß für ihre Sorte sind. Im Kühlschrank werden sie sehr fest und fade im Geschmack. Daher besser bei 12-15 °C im Keller oder einer kühlen Stelle in der Wohnung lagern. So halten sich reife Tomaten 1-2 Wochen lang.

Noch mehr Wissenswertes zur Tomate finden Sie in unserer Warenkunde

 

Die Knollen der Pflanze haben einen leicht süßlichen Geschmack und passen besonders gut zu Salaten, können aber auch als eigenständige Beilage zubereitet werden. Am besten sollte man die Knollen (ungewaschen) in einem dunklen kühlen Raum oder dem Kühlschrank aufbewahren. So bleibt die Knolle einige Tage lang frisch. 

Noch mehr Wissenswertes zur Topinambur finden Sie in unserer Warenkunde

 

Weißkohl schmeckt im Frühjahr zart und mild. Wer es lieber etwas würziger mag, sollte auf den Spätsommer warten. Die größten und dicksten Blätter trägt der Kohl im Spätherbst. Wenn der Kohlkopf einmal angeschnitten wurde, sollte man ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

Noch mehr Wissenswertes zum Weißkohl finden Sie in unserer Warenkunde

 

Der Wirsing kommt gleich in viererlei Sorten daher: gekrauster Frühwirsing, grünvioletter Wirsing, Sommer-Wirsing und Herbstwirsing. Am besten schmecken der Früh- und der Herbstwirsing. Aber egal welche Sorte, frisch bleibt der Wirsing bis zu 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks. 

Noch mehr Wissenswertes zum Wirsing finden Sie in unserer Warenkunde

 

Weil die Zucchini keinen markanten Eigengeschmack haben, passen sie eigentlich zu fast allem. Und auch in der Zubereitung bieten Zucchini zahlreiche Möglichkeiten vom Grillen, über das Braten, Frittieren bis hin zum Dünsten oder einfach roh genießen. Kalorienarm ist das Kombinationswunder Zucchini auch noch. Was will man mehr?

Noch mehr Wissenswertes zur Zucchini finden Sie in unserer Warenkunde

 

Sie treibt uns zwar Tränen in die Augen, aber die Zwiebel ist in den meisten Küchen eine unverzichtbare Grundzutat. Gesund ist sie noch dazu. Appetit und Verdauung werden angeregt, die Leber wird unterstützt, die Blutgerinnung wird gehemmt und gegen Bakterien wirkt die Zwiebel auch noch. Gute Qualität erkennt man daran, dass die Knollen prall, fest und trocken sind und noch nicht austreiben. Die Zwiebel ist ganzjährig durch Lagerware verfügbar.

Noch mehr Wissenswertes zur Zwiebel finden Sie in unserer Warenkunde

 

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