Homepage Rezepte Fisch im Päckchen

Zutaten

150 g Schalotten
3 EL Kokosöl (gibt extra Aroma, ansonsten Sonnenblumenöl nehmen)
8 Curryblätter
1/2-3/4 TL Chilipulver
2 EL Weißweinessig
4 Bögen Pergamentpapier

Rezept Fisch im Päckchen

Für ein indisches Überraschungsessen packt man den Fisch mit Tomaten, Zwiebeln und Gewürzen in Pergamentpapier, verschnürt es gut und lässt ihn schonend im Ofen garen.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
555 kcal
leicht

Zutaten für 4 Personen:

Zutaten

Portionsgröße: Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung

  1. Die Schalotten schälen, halbieren und längs in schmale Streifen schneiden. Den Ingwer und Knoblauch schälen. Ingwer reiben oder ganz fein hacken, Knoblauch durch die Presse drücken. Die Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden, dabei die Stielansätze rausschneiden und den Saft auffangen.
  2. In einer beschichteten Pfanne 2 EL Kokosöl bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Die Schalotten, Senfkörner und Curryblätter dazugeben und langsam leicht braun andünsten. Dann den Ingwer und Knoblauch unterrühren und solange weiterbraten, bis die Zwiebeln goldbraun sind. Die Hitze erhöhen und die Tomaten samt Chilipulver in die Pfanne geben. Jetzt fleißig bei großer Hitze etwa 3 Minuten rühren, damit möglichst viel Flüssigkeit verdampft. Mit Essig und Salz würzen, noch mal kurz durchrühren und vom Herd nehmen.
  3. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Papierbögen auf der Arbeitsfläche ausbreiten und mit dem übrigen Öl bepinseln. Die Fischstücke trockentupfen, auf beiden Seiten leicht salzen und pfeffern und jeweils in die Mitte eines Pergamentbogens setzen. Die Tomaten-Schalotten-Masse gleichmäßig auf dem Fisch verteilen und ganz leicht andrücken.
  4. Das Pergamentpapier über den Fisch schlagen und die Enden so zusammenfalten, dass ein geschlossenes Päckchen entsteht. Bei Bedarf noch mit Küchengarn umwickeln. Die Päckchen auf ein Backblech setzen und den Fisch im Ofen (Mitte, Umluft 180 Grad) 30-35 Minuten garen. Am besten im Päckchen servieren, das dann jeder selbst öffnen kann.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Exotisch, würzig und gut

Gerade dann, wenn man Gerichte mit angenehmer Schärfe mag, ist dieses Rezept äußerst empfehlenswert. Nur beim Andünsten der Senfkörner sollte man vorsichtig sein: Ich musste leider feststellen, dass sie sehr leicht anbrennen. ;-)

Ganz lecker!

Ich habe Seelachs anstatt Seeteufel genommen, wobei der Fisch die Gewürze etwas neutralisiert hat, so dass es ein bisschen laff war, Es ist aber eine super gute Variante Fisch zu verarbeiten und durch das Backpapier wird der Lachs sehr zart und saftig!

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