Rezept Schupfnudeln mit Sauerkraut

Wenn Sie einmal gesehen haben, wie Schupfnudeln mit Kraut auf Jahrmärkten in Schwaben in riesigen Pfannen zubereitet werden, wollen Sie es sicher auch einmal versuchen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR 4 PERSONEN
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Schwäbisch Kochen klassisch und neu
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 730 kcal

Zutaten

1 EL
Öl
800 g
100 ml
Weißwein
100 ml
Apfelsaft
100 ml
Brühe (Instant)
5
Wacholderbeeren
1
Lorbeerblatt
1
250 g
2
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung

  1. 1.

    Für das Sauerkraut den Speck fein würfeln. Die Zwiebel schälen und hacken. In einem Topf das Öl erhitzen. Den Speck mit den Zwiebeln darin anbraten. Das Sauerkraut in den Topf geben, mit Wein, Saft und Brühe ablöschen. Die Gewürze dazugeben. Alles bei schwacher Hitze 45 Min. schmoren lassen.

  2. 2.

    Für die Schupfnudeln die Kartoffeln reiben oder durch die Presse drücken. Kartoffeln mit Mehl, Eiern, Salz, Pfeffer und Muskat zu einem Teig verkneten. Daraus daumengroße Nudeln formen.

  3. 3.

    In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Schupfnudeln darin 2 Min. kochen lassen, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen.

  4. 4.

    In einer Pfanne Butterschmalz erhitzen und die Nudeln darin portionsweise goldbraun braten.

  1. 5.

    Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Schupfnudeln mit dem Sauerkraut servieren.

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Kommentare zum Rezept

Solera
Tipp bzgl. Schupfnudeln

Habe diese Gericht nach langer Zeit mal wieder am Wochenende gekocht. Ich liebe einfach selbstgemachte Schupfnudeln. Bin dabei aber auf eine kleine Schwierigkeit gestoßen. Je nach Größe der Eier und Stärkegehalt der Kartoffeln, kann es sein, dass mehr oder weniger Mehl hinzugefügt werden muss. Der Teig sollte gut formbar sein und nicht zu arg an den Fingern kleben bleiben. Richtig gut kommt das vorher kochen im Salzwasser, die Schupfnudeln werden dadurch so richtig fluffig innen und aussen schön knusprig :-)

Morgen ist Frühlingsmarkt

bei uns im kleinen „Städtle“. Auf dem ganzen Markt duftet es dann so verführerisch nach den Schupfnudeln, dass ich mir einfach immer eine Portion aus einer dieser großen, schwarzen Pfannen genehmigen muß. Ich komm da nicht dran vorbei. Diät hin, Diät her.

Die etwas kleineren Schupfnudeln und das Kraut werden hier übrigens zusammen in der Pfanne gebraten und die Mischung dann mit Holzgäbelchen aus einer „Pappschale“ verspeist. Fein ist das und auch ein prima „Sattmacher“ für hungrige Männer ;-))

Ich wünsche allen Dienstagskochern gutes Gelingen und guten Appetit!

 

 

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