Rezept Schwertfisch mit Paprika

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Schwertfisch ist Fastfood vom Feinsten: Schneller und einfacher kann man Genießer nicht glücklich machen. Er ist so gut wie grätenfrei und ideal für Blitzrezepte.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Schneller auf dem Teller
Pro Portion
Ca. 585 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, Trennwände und Kerne entfernen, die Hälften waschen und in feine Streifen schneiden.

  2. 2.

    In einem Topf 2 EL Olivenöl leicht erhitzen. Die Pinienkerne und die Rosinen darin unter Rühren ca. ½ Min. leicht anbraten, dann mit einem Schaumlöffel wieder herausnehmen. Die Zwiebeln und die Paprikastreifen in den Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen und im verbliebenen Fett unter häufigem Rühren bei schwacher Hitze ca. 10 Min. garen.

  3. 3.

    Inzwischen die Fischfilets waschen und trocken tupfen, eventuell noch vorhandene Gräten entfernen. Die Filets mit Salz und Pfeffer einreiben. Das restliche Olivenöl in einer breiten beschichteten Pfanne ganz leicht erhitzen. Die Schwertfischfilets darin auf jeder Seite je nach Dicke 4-5 Min. braten.

  4. 4.

    Parallel dazu den Couscous nach Packungsanweisung in Salzwasser zubereiten und kurz quellen lassen. Essig, Rosinen und Pinienkerne unter die Paprikastreifen rühren. Das Gemüse abschmecken, mit dem Fisch und dem Couscous anrichten.

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Kommentare zum Rezept

leboe
gift

Schwertfisch ist qecksilberbelastet

Belledejour
Info dafür aus Wikipedia

Dem Schwertfisch wird als einem begehrten Speisefisch weltweit nachgestellt. Zum Fang benutzt man Langleinen, Harpunen und Netze. Wegen seiner Größe und Wildheit ist er eine begehrte Trophäe für Hochseeangler. Beim Versuch, sich von der Schnur zu befreien, liefert der Schwertfisch einen lang andauernden Kampf und schießt in spektakulären Sprüngen aus dem Wasser.

Schwertfischfleisch ist rosa, ausgesprochen schmackhaft und eine gefragte Delikatesse; ähnlich wie Thunfischfleisch ist es fest und sehr mager. Es wird frisch oder gefroren vermarktet und für Steaks, Konserven, Sashimi oder Teriyaki genutzt. Hauptfangnationen sind Japan, die USA, Italien, Spanien, Kanada, Südkorea, Taiwan, die Philippinen und Mexiko.[3] Bedeutende Fanggebiete sind das Mittelmeer, der Golf von Mexiko und im Atlantik die Georges Bank vor dem Golf von Maine, die Grand Bank vor Neufundland, der Golf von Guinea, und im Südatlantik die Küsten Brasiliens und Uruguays. Im Pazifik werden Schwertfische vor allem von Kalifornien bis Ecuador, Peru und Nordchile gefangen, außerdem an der Ostküste Australiens und rund um Neuseeland.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage ist die Fangmenge seit den 1980er Jahren stark angestiegen. Lag sie zwischen 1950 und 1980 unter 40.000 Tonnen im Jahr, so betrug sie von 2000 bis 2007 über 100.000 Tonnen und erreichte 2003 mit fast 120.000 Tonnen einen Höhepunkt.[21] Über den Populationsbestand und die mögliche Gefährdung kann auch die IUCN derzeit keine Angaben machen.[22]Greenpeace hält den Konsum von Schwertfischfleisch für nicht vertretbar.[23] Ausgewachsene, große Individuen können im Laufe ihres Lebens in ihrem Fleisch das giftige Schwermetall Quecksilber angereichert haben.

Aphrodite
1 x pro Woche Fisch.

Ich lebe nicht in den Tropen, wo vorwiegend Schwertfisch verzehrt wird. Wäre ich ein Kleinkind, schwanger oder stillend, dürfte ich vielleicht 1 x pro Woche Fisch verzehren: http://www.sueddeutsche.de/leben/warnung-vor-quecksilber-im-speisefisch-die-schleichende-vergiftung-1.926991

Würde ich mehr Fisch essen, könnte ich meinen Speiseplan auch mit Forelle, Hering und anderen, weniger belasteten Fischen variieren und alles wäre wieder im Lot. Die positiven Effekte beim Fischverzehr überwiegen. Wann habe ich das letzte Mal Schwertfisch genossen? Kann mich gar nicht erinnern.

Die Rückstände aus kleinen Goldminen einfach in der Natur zu verklappen, finde ich rücksichtslos.

Kochmamsell
Trotz Gift ...

werde ich das Rezept auch probieren, Gift hin oder her, schließlich ist man Schwertfisch nicht alle Tage.Außerdem, heutzutage ist doch in allem irgendwas drin, da dürfte man ja garnichts mehr futtern.

Küchengötter User
Küchengötter User
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