Paprika richtig putzen und verarbeiten

Ob rot, ob gelb, ob grün spielt keine Rolle. Jede Paprika wird auf dieselbe Weise verarbeitet. Und so putzen Sie Paprika, ohne dabei zu viel Fruchtfleisch zu verlieren …

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küchengötter Redaktion

Sie sind rot und gelb und grün und orangefarben, spitz oder kugelig oder auch länglich – und heißen immer Paprika bzw. Paprika-Schoten (mehr dazu finden Sie in unserer Warenkunde Paprika).

Und vielfältig einsetzbar sind Paprika auch noch. Zumindest dann, wenn sie ordentlich geputzt wurden.

Paprika zubereiten:

  • Paprika waschen und trocken tupfen
  • Paprika vom Stielansatz längs nach unten zur Spitze hin halbieren
  • Das Kerngehäuse der Paprika mit dem Daumen von außen nach innen drücken und heraustrennen
  • Weiße Trennwände und Kernchen herauszupfen; bleiben noch Kernchen übrig, können Sie diese herausklopfen oder unter fließendem Wasser herausspülen (danach Paprika noch mal trocken tupfen)
  • Paprika-Hälften noch mal längs halbieren und quer mit einem scharfen Messer in gleichmäßig dicke Streifen schneiden

 Paprika-Fans finden hier gleich mal ein paar "hübsche" Paprika-Rezepte zum Sofort-Ausprobieren:

Und noch viel mehr Paprika-Rezepte finden Sie hier.

 

Paprika richtig putzen und verarbeiten
Wie haltet ihr es mit den Schadstoffen?

Kann bei einer kommerziell angebauten Paprika damit gerechnet werden, dass um den Stiel herum Schadstoffe sitzen? Wenn dem so ist, sollte dann nicht das Fruchtfleisch um den Stiel herum mit entfernt werden oder reicht gründliches Säubern?

Muss bei Bioware mit Niederschlägen von Schadstoffen aus der Luft gerechnet werden, die sich auch um den Stiel herum ansammeln? 

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