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Rezept Kichererbsen-Tomaten-Ragout

Die Kombination von Nudeln und Hülsenfrüchten hat in Italien und anderen Mittelmeerländern Tradition - statt mit Kichererbsen auch mal mit Bohnen versuchen.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
195 kcal
leicht

Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Die Kichererbsen in einer Schüssel mit Wasser bedecken und über Nacht darin quellen lassen.
  2. Am nächsten Tag die Erbsen abgießen und in einen Topf geben, mit frischem Wasser bedecken. 2 Zweige Rosmarin waschen, grob zerschneiden und mit den Lorbeerblättern dazugeben. Die Chilischoten andrücken und ebenfalls hinzufügen. Das Wasser zum Kochen bringen und die Kichererbsen bei halb aufgelegtem Deckel bei schwacher Hitze in etwa 1 ½ Std. weich kochen.
  3. Nach etwa 1 Std. Pancetta oder Speck in feine Streifen schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und erst in Scheiben, dann in feine Stifte teilen. Salbei und übrigen Rosmarin waschen und trockenschütteln. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen zupfen und mit dem Salbei fein schneiden.
  4. Öl im Topf erhitzen. Pancetta oder Speck mit den Kräutern darin bei mittlerer Hitze andünsten. Knoblauch untermischen und kurz miterwärmen. Tomaten in der Dose klein schneiden und dazugeben. Alles offen etwa 10 Min. köcheln lassen.
  5. Petersilie waschen, trockenschütteln und die Blättchen grob schneiden. Kichererbsen abtropfen lassen und unter die Tomatensauce rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und offen weitere 5 Min. garen. Mit frisch gekochten Nudeln mischen. Mit der Petersilie bestreuen.

Und dazu? Sehr gut schmeckt das Ragout mit Orecciette, Casarecce, Ditali oder Fusilli.

 

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Kommentare zum Rezept

Pancetta?

In unserem Edeka erzeuge ich mit der Frage nach Pancetta regelmäßig Unverständnis unter dem Personal. Beim letzten Mal habe ich Coppa Parma genommen, das ist luftgetrockener Schweinehals. Sie haben ihn in ganz feine Scheiben geschnitten, sodass es eine ziemliche Arbeit war, daraus schmale Streifen zu machen. Nächstes Mal werde ich vermutlich um dickere Scheiben bitten.

Oder

probiere es doch einmal mit Südtiroler Speck, der -sehr dünn geschnitten- vielleicht eine Alternative zu Pancetta sein könnte.

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