Rezept Rhabarber-Chutney

Line

Das Chutney eignet sich sehr gut als Begleiter für Grillgerichte, Käse oder gedämpfte Fischfilets.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
1
Kommentare
(2)
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit

Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR CA. 750 ML
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Marmeladen & Gelees
Zeit
mehr als 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

500 g
4-5 EL Zucker
1 EL
1 EL
Schwarzkümmel (Nigella, Alternative: Samen von »Jungfrau im Grünen«)
150 g
100 ml
Portwein (ersatzweise Apfelsaft)

Zubereitung

  1. 1.

    Die Rhabarberstangen, falls nötig, schälen und beide Enden abschneiden. Rhabarber waschen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden und in einem großen Topf mit kochendem Wasser 1 Minute blanchieren. Den Rhabarber abgießen und das Wasser wegschütten.

  2. 2.

    Den Knoblauch schälen und grob zerkleinern. Die Chilischoten waschen, putzen und ebenfalls grob zerkleinern. Knoblauch und Chilischoten mit Zucker und Salz im Mörser zerquetschen (oder ohne Zucker und Salz fein hacken). Die Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Den Rhabarber mit den Nüssen, der Knoblauchmischung, dem Schwarzkümmel und den Rosinen in einen Topf geben. Den Portwein angießen, aufkochen und das Ganze zugedeckt bei schwacher Hitze in 20 Minuten weich kochen.

  3. 3.

    Die Minze waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen und grob hacken. Den Deckel vom Topf abnehmen: Die Konsistenz des Chutneys soll der einer frisch gekochten Marmelade entsprechen. Die Minze unterrühren und das Chutney in heiß ausgespülte oder sterilisierte Gläser füllen und diese verschließen. Geöffnete Gläser kühl lagern.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Rezept bewerten:
(2)

Rezeptkategorien

Anzeige
Anzeige

Kommentare zum Rezept

lundi
Was soll ich dazu sagen?

Ich habe 100 g Rosinen genommen, keine Minze, den Rhabarber in 3 mm schräge Scheiben gehobelt. Insgesamt nur 5 min offen eingekocht. Geschmack? Ungewohnt. Kann es schlecht ein- und zuordnen. Hatte es zum gegrillten Halloumi vorgesehen. Der ist kräftig genug, das passte schon. Heute zum Frühstück einfach aufs grobe, dunkle Roggenbrot, war auch in Ordnung, fast besser. Wenn ich so darüber nachdenke, das schmeckt doch ziemlich gut. Gute Konsistenz. Nur eben gewöhnungsbedürftig. Ich liebe Chili, Schwarzkümmel und vor allem Knoblauch. Aber was passt zu diesem Chutney? Noch bin ich ratlos. Ich habe noch Heringe. Frisch geräuchert, das wäre ein Versuch. Aber für mich wohl am besten nur Brot.

Küchengötter User
Küchengötter User
Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login